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Ruhr Nachrichten Derivat-Geschäfte

Übersicht: Das Fiasko der Stadt Lünen mit den Derivaten

Die Stadt Lünen hat mit Derivat-Geschäften Millionen verzockt. Wie viele genau, war lange unklar. Wir haben auf Auskunft geklagt - und gewonnen.
Geklagt und Recht bekommen - das sind die Erkenntnisse aus den Lüner Derivate-Unterlagen
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Nach der RN-Klage musste die Stadt geheime Derivate-Unterlagen veröffentlichen. Es wird klar, welcher Gesamtschaden ohne Vergleich gedroht hätte. Und, dass „pflichtwidrig“ gehandelt wurde. Von Marc Fröhling

Ruhr Nachrichten Kommentar

Warum gibt es keine klare Ansage zum befürchteten Gesamtschaden?

Das Gerichtsurteil erlaubt es der Stadt erstmals, etwas transparenter über den Derivate-Vergleich zu berichten. Trotzdem tut sie sich bei einer wichtigen Zahl noch schwer. Warum? Von Marc Fröhling

Lünen hat 34 Millionen Euro verzockt, schweigt über alle Details - und deshalb klagen wir
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34 Millionen Euro - was macht das umgerechnet in neue Kitas oder Straßen? Der Schaden der Derivate-Geschäfte ist enorm, Nachfragen dazu bleiben unbeantwortet. Deswegen klagt die Redaktion. Von Marc Fröhling

Ruhr Nachrichten Investmentbanker Rainer Voss

„Der Bürger versteht davon genau so wenig wie die Kämmerer - das ist das Problem“

In der Doku „Master of the Universe“ spricht der ehemalige Investmentbanker Rainer Voss auch darüber, wie Banken Städten Swap-Geschäfte verkauft haben. Wir haben mit ihm gesprochen. Von Marc Fröhling

Ruhr Nachrichten Derivate-Desaster

Nach Gerichtsbeschluss: Stadt liefert bisher geheime Derivate-Unterlagen

Die Ruhr Nachrichten haben vor Gericht um bisher geheime Dokumente rund um das 34 Millionen Euro teure Lüner Derivate-Desaster gekämpft – und Recht bekommen. Jetzt hat die Stadt geliefert. Von Marc Fröhling

Ruhr Nachrichten Recht auf Informationen

Derivate-Desaster: Das sagen die Fraktionen zum Gerichtsbeschluss

Die Öffentlichkeit hat laut Gericht ein Recht auf bisher geheime Informationen rund um die Derivate-Geschäfte. Viele Fraktionen finden das gut - andere wollen die Prüfung der Stadt abwarten. Von Marc Fröhling

Der Beschluss der Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen ist ein gutes Signal. Aber auch die vielen anderen offenen Fragen müssen beantwortet werden, meint RN-Redakteur Marc Fröhling. Von Marc Fröhling

Ruhr Nachrichten 34-Millionen-Verlust

Derivate-Fiasko: Gericht gibt uns recht: Stadt Lünen muss brisante Unterlagen herausgeben

Im Streit um die Veröffentlichung bisher geheimer Unterlagen rund um das Derivate-Fiasko der Stadt Lünen hat das Gericht den RN recht gegeben. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig. Von Marc Fröhling

Die Kanzlei Kapellmann und Partner hat geprüft, ob die Stadt Lünen im Zuge der Millionenverluste durch Derivat-Geschäfte Haftungsansprüche geltend machen kann. Die Antwort ist überraschend. Von Daniel Claeßen

Die Wählergemeinschaft Gemeinsam für Lünen lässt nicht locker. Sie will, dass CDU-Fraktionschefin Annette Droege-Middel und SPD-Ratsherr Hugo Becker ihre Ratsmandate und andere Ämter niederlegen. Die Von Torsten Storks

Derivate-Vergleich kostet Lünen 34 Millionen Euro

Stadt muss jetzt für riskante Geschäfte zahlen

Mit komplizierten Derivat-Geschäften wollte die Stadt Lünen zwischen 2007 und 2011 viel Geld sparen. Das Gegenteil war am Ende der Fall. Wie teuer es wird, ist jetzt klar. Andere Fragen bleiben dafür offen. Von Marc Fröhling

Millionen-Kosten nach Lüner Zinsgeschäften

Vergleich statt Gerichtsurteil im Streit mit der WestLB

Die Stadt hat einen jahrelangen Rechtsstreit mit der Rechtsnachfolgerin der Westdeutschen Landesbank (WestLB) um Geschäfte am Kapitalmarkt beendet. Statt anhängige Klagen durchzufechten, schlossen die Von Peter Fiedler