Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Im Januar erschütterte ein tödlicher Streit an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule den Stadtteil Lünen-Süd. Der Schulleiter kämpft nun mit einer neuen Idee dafür, dass wieder Normalität einkehrt.

Lünen

, 09.10.2018

Manchmal, so ist das im Leben, muss erst etwas Schreckliches geschehen, damit etwas Großes entsteht. Zumindest soll das in dem sozial benachteiligten Stadtteil Lünen-Süd mit dem Projekt „Campus Lünen-Süd“ passieren. Die Idee dazu stammt von Reinhold Bauhus. Der 62-Jährige ist seit 2013 Leiter der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule (KKG). Das ist nicht irgendeine Schule. Das ist die Schule, an der am 23. Januar 2018 ein 15-jähriger Junge einen 14-jährigen Mitschüler durch Messerstiche in den Hals tödlich verletzte.

Jetzt 7 Tage kostenfrei testen!

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt