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34 Millionen Euro - was macht das umgerechnet in neue Kitas oder Straßen? Der Schaden der Derivate-Geschäfte ist enorm, Nachfragen dazu bleiben unbeantwortet. Deswegen klagt die Redaktion.

Lünen

, 21.09.2018

Betrachtet man die Wortwahl mit dem Wissen von heute, dann ist es urkomisch. Und tragisch, natürlich. Ein „innovativer Sparfuchs“ sei Lünens Kämmerer Hans-Georg Schlienkamp. Gesagt hat das CDU-Fraktionschefin Annette Droege-Middel, als Parteifreund Schlienkamp im Dezember 2012 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Heute ist das Erbe bekannt und mit einer Zahl versehen: 34 Millionen Euro Verlust. Schlienkamp trug in der Zeit die Verantwortung für die Lüner Finanzen, als die Stadt mit Steuergeldern hochkomplexe Geschäfte mit der damaligen Westdeutschen Landesbank (WestLB) tätigte: Die Derivat-Geschäfte. Die Stadt wollte, musste sogar viel Geld sparen - aber verlor am Ende deutlich mehr.

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