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Energie aus Eigenproduktion

Stromversorgung

Mit zwei Blockheizkraftwerken, betrieben mit Erdgas oder Biogas, richtet das Klinikum St.-Marien-Hospital seine Energieversorgung auf die Zukunft aus. Ein externer Gutachter hatte diese Lösung als sinnvoll bestätigt.

LÜNEN

von Von Magdalene Quiring-Lategahn

, 26.08.2010
Energie aus Eigenproduktion

Durch das neue Energiekonzept des Krankenhauses wird der alte Heizungskeller überflüssig. Über die Verträge freuen sich Geschäftsführer Axel Weinand (2.v.r.), Stadtwerkegeschäftsführer Dr. Achim Grunenberg (2.v.l.), Michael Goepfert, technischer Leiter des Krankenhauses (l.) und Martin Schack, Leiter Energiebeschaffung der Stadtwerke.

Am Mittwoch unterzeichneten Klinik-Geschäftsführer Axel Weinand und Stadtwerkegeschäftsführer Dr. Achim Grunenberg die Verträge. Denn die Stadtwerke werden die Blockheizkraftwerke auf dem Klinikgelände bauen und betreiben. Die Investition umfasst 800 000 Euro Sachleistungen. Bei einer bundesweiten Ausschreibung konnte sich der Lüner Energielieferant als wirtschaftlichster Anbieter durchsetzen.Erste Anlage der Stadt

"Die Kombination von Erdgas und Biogas schafft wirtschaftliche Konstanz für die Zukunft", lobt Dr. Grunenberg die erste Anlage ihrer Art in Lünen. Sie soll noch in diesem Jahr ans Netz gehen.

Das Klinikum verbraucht mit 5 Millionen kW Strom und 8 Millionen kW Wärme so viel Energie wie ein mittlerer Ortsteil.

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