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Im Büro von Frido Merten sieht es fast leer aus. Oder nach einem sehr aufgeräumten Büro: Wenig auf dem Schreibtisch, nichts an den Wänden. Das hat einen ganz besonderen Grund.

Lünen

, 20.07.2018

Der Grund für das auffällig Aufgeräumte: Frido Merten kann nichts sehen. Seit 2014 ist der 57-Jährige blind. Das hat ihn zurückgeworfen, aber nicht umgehauen. „Noch heute bin ich meiner früheren Abteilungsleiterin Cornelia Müller dankbar“, erzählt er. „Die hat mich damals in den Hintern getreten“, erinnert er sich.

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