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Hinter den Kulissen des Lippe-Bades

15.08.2018
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Der Abgastauscher: Nur die Abgas-Wärme der beiden Blockheizkraftwerke (Leistung insgesamt 500 kW) wird zur Erwärmung der Wasserbecken genutzt. Die übrige Energie geht ins Fernwärmenetz.© Foto: Daniel Claeßen
Ein Blick in das Chemikalienlager. Der Raum diente früher als Kohlebunker für das Fernwärme-Kraftwerk.© Foto: Daniel Claeßen
Mit Hilfe von Ultrafiltration wird das Wasser aufbereitet: Fein perforierte Leitungen halten Dreckpartikel und sogar Bakterien auf, während das Wasser weiterfließt und zum Beispiel als WC-Spülwasser genutzt wird.© Foto: Daniel Claeßen
Ein mit Trinkwasser gefülltes Becken dürfte nicht für den Schwimmbetrieb freigegeben werden. Gerade aus hygienischer Sicht müssen verschiedene Stoffe hinzugefügt werden. Das Mischen dieser Zusätze findet ebenfalls im Keller statt.© Foto: Daniel Claeßen
Das Bad ist ein Passivhaus, das seine frische Luft von draußen ansaugt. Pro Stunde gehen bis zu 22.500 Kubikmeter Luft durch die gigantischen Rohre.© Foto: Daniel Claeßen
Der Schwallwasserbehälter sorgt dafür, dass der Pegel in allen Becken konstant bleibt - egal wie viele Menschen gerade im Wasser sind oder die Becken verlassen.© Foto: Daniel Claeßen
Die Schräge des Sprungbeckens von untern gesehen: An dieser Stelle geht es auf 3,50 Meter Wassertiefe.© Foto: Daniel Claeßen
Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung ist dieser Teil unterhalb des Sportbeckens: Solange die Schuldfrage nicht geklärt werden kann, darf die Betriebsleitung den undichten Teil nicht sanieren.© Foto: Daniel Claeßen
Ein mit Trinkwasser gefülltes Becken dürfte nicht für den Schwimmbetrieb freigegeben werden. Gerade aus hygienischer Sicht müssen verschiedene Stoffe hinzugefügt werden. Das Mischen dieser Zusätze findet ebenfalls im Keller statt.© Foto: Daniel Claeßen
Das Prinzip ist dasselbe wie bei einem Wagenheber: Dieser Motor passt das Hubbodenbecken an die gewünschte Tiefe an.© Foto: Daniel Claeßen
Das Sportbecken befindet sich der alten Kesselhalle des Fernwärme-Kraftwerks. An den Wänden wurden, wie im übrigen Bad auch, Akkustikpanele angebracht, um den Widerhall zu dämpfen.© Foto: Daniel Claeßen
Anstelle von Chlorgas nutzt das Lippebad Elektroden und Salzverbindungen, um das Wasser zu reinigen. Allerdings kann die Bädergesellschaft nicht vollständig auf Chlor verzichten, weshalb das Bad nicht als "chlorgasfrei" bezeichnet werden kann.© Foto: Daniel Claeßen
Eion Saugroboter fährt unter Wasser durch das Sprungbecken. Die Revision befindet sich auf der Zielgeraden, nach den Sommerferien soll das Lippebad wieder öffnen.© Foto: Daniel Claeßen
Das Leitungstrio der Stadtwerke (v.l.): Dr. Achim Grunenberg (Geschäftsführer), Jasmin Teuteberg (Leitung Marketing) und Dr. Gerd Koch (Prokurist).© Foto: Daniel Claeßen