Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Jägerstraße: Gutachten zu tödlichem Unfall dauert

Etwa zwei Monate Wartezeit

Das Gutachten zu dem tödlichen Unfall eines neunjährigen Jungen Anfang Oktober an der Jägerstraße lässt noch auf sich warten. Im Schnitt dauere es etwa zwei Monate, bis Details zur Unfallursache vorlägen, sagte ein Sprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft. An der Verkehrssituation soll sich aber auf jeden Fall etwas ändern.

LÜNEN-SÜD

, 29.11.2014
Jägerstraße: Gutachten zu tödlichem Unfall dauert

Nach dem tragischen Unfall an der Jägerstraße wollen viele Lüner nun Veränderungen an der Straße.

Auf nähere Informationen zu dem Unfallhergang wartet auch die Lüner Verwaltung, wie Friedhelm Wittlieb, Leiter der Verkehrssicherung, Mittwochabend im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung sagte: „Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.“

Wittlieb kündigte an, dass die Verwaltung die Verkehrssituation entlang der gesamten Jägerstraße unter die Lupe nehmen werde. Dazu gehöre auch eine Verkehrszählung. Dass an der Verkehrssituation etwas geändert werden muss, darüber waren sich Politik und Verwaltung im Grundsatz einig. Friedhelm Wittlieb ließ jedoch durchblicken, dass es noch zu früh ist, konkrete (bauliche) Maßnahmen ohne eine abschließende Analyse zu treffen.

Jetzt lesen

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Neunjährige mit dem Fahrrad auf dem Gehweg an der Jägerstraße unterwegs. An der Bushaltestelle auf Höhe des Rewe-Marktes stieß er gegen eine Mülltonne und stürzte auf die Straße. Eine Dortmunder Autofahrerin konnte nicht mehr bremsen. Der Junge wurde überrollt. Drei Tage nach dem Unfall starb er im Krankenhaus.  

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt