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Jugendgewalt unter der Lupe

LÜNEN Frühwarnsysteme an Schulen gegen Amokläufe können und wollen sie nicht installieren – aber das Projekt „Gewaltprävention an Schulen“ soll dennoch ein Beitrag dazu sein, sich mit dem Thema „Gewalt“ von Kindern und Jugendlichen untereinander zu beschäftigen.

von Von Beate Rottgardt

, 19.11.2007
Jugendgewalt unter der Lupe

Die Projektteilnehmer stellten heute ihre Pläne im Rathaus vor. Dabei waren auch Horst Kepper von der Fachhochschule (st. 2.v.l.) und Thomas Stroscher (st.l.) vom Fachbereich Kinder, Jugend, Familie.

Das Projekt, das auch der Kontaktanbahnung zur mobilen Jugendarbeit dient, wird von jeweils fünf Stadtinspektoranwärtern und Kommissaranwärtern durchgeführt, die an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Dortmund studieren. In dieser Woche sind jeweils zwei von ihnen in 23 Lüner Schulen unterwegs, um dort in den ausgewählten Klassen Fragebögen zu verteilen und auch Erläuterungen dazu zu geben.

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