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Jugendliche gehören an den "runden Tisch" Seepark

Juso- und FDP-Stellungnahme

Das Wetter präsentiert sich wenig sommerlich, im Seepark herrscht daher wenig Besucherandrang, die Lage hat sich beruhigt. Doch die Diskussion um die Situation rund um den Horstmarer geht weiter. Jungsozialisten, UWG und Liberale haben sich zu Wort gemeldet.

LÜNEN

15.06.2012
Jugendliche gehören an den "runden Tisch" Seepark

Das Wetter ist nicht sommerlich, die Lage vor Ort daher sehr entspannt. Die Diskussion um den Seepark geht jedoch weiter.

Stadtverbandsvorsitzender Daniel Wolski für die

„Für uns ist es auch nach der Diskussion wichtig,

Deshalb wollen wir uns an einem Wochenendtag, an dem relativ viele Besucher die Anlage besuchen, ein Bild von der Situation vor Ort machen. Des Weiteren fordern wir, dass der Horstmarer See in seiner jetzigen Form für die Menschen in unserer Stadt erhalten bleibt! Wir lehnen es strikt ab, dass ein weiterer Platz durch Einzäunungen für die Bevölkerung in Lünen verloren geht! Schließlich muss bedacht werden, dass der Großteil der Besucher friedlich ist.  Die Idee eines "runden Tisches" wird begrüßt: "

Es ist wichtig, auch diejenigen einzuladen, die direkt betroffen sind, und das sind nicht nur die Anwohner, sondern auch die vielen Jugendlichen, die das Areal regelmäßig nutzen. Wir wollen nicht, dass wieder nur über die jungen Menschen gesprochen wird, sondern wir fordern, dass mit ihnen gesprochen wird. Selbstverständlich müssen auch unsere Steetworker mit an den Tisch, um ihre Erfahrungen fachlich zu schildern." Julius Will für den

„Die FDP-Lünen freut sich über die außerordentlich positive Annahme des gesamten Bereiches durch die Bevölkerung. Der Seepark hat sich in den letzten Jahren zu einem

entwickelt. Vielen Lünern, vor allem den Anwohnern, sind sicherlich noch die Industriebrachen vor der Umgestaltung im Rahmen der Landesgartenschau erinnerlich.Hier haben die Anwohner nun einen Naherholungspark in nächster Nähe erhalten, der sicherlich den Wohn- und Freizeitwert ihres

Wie bei allen vom Land geförderten Projekten müssen natürlich allen die Folgen und Folgekosten bewusst sein. Eine Einzäunung des Bereiches ist aus Sicht der Liberalen und durch die Vorgaben des Landes keine Lösung."  Die FDP-Lünen setzt auf gemeinsame Gespräche zwischen Anwohnern und Stadtverwaltung, um eine für alle Seiten vertretbare Lösung zu finden. Insbesondere sollten die im Jahre 2011 im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung vorgeschlagenen Verbesserungen seitens der Verwaltung nun rasch und konsequent komplett umgesetzt werden. Für die

erläutert Markus Klecha die Position:  Die UWG unterstützt die Forderung nach Ordnungspartnerschaften: "Es freut uns umso mehr, dass die SPD unsere Forderung nun in Lünen einführen möchte. Allerdings wurde dies schon einmal von der SPD gefordert und seit dem hat man nichts mehr davon gehört. Wir können daher nur an die SPD appellieren,  diesbezüglich einen Antrag an die Verwaltung zu stellen, damit diese

werden können.Diese Ordnungspartnerschaften sollten dann aber nicht nur für den Horstmarer See eingeführt werden. Denn bei 430 Verwarnungen nur an einem Wochenende sollte man den

und den

Dies bringt für Lünen mehrere Vorteile: Damit wäre der übermäßige Parkverkehr in Horstmar Geschichte und die Anwohner hätten wirklich Ruhe, zum anderen gingen die Seebesucher vielleicht dann mal in unsere Freibäder und würden so die Besucherzahlen erhöhen und das Defizit der Bäder würde kleiner.  Einen

in dem ich als Besucher kostenlos schwimmen kann und dann auch noch zusätzliche Kosten für Sicherheit und Ordnung an diesem See entstehen, sind einer Stadt, welche immer wieder als fast pleite bezeichnet wird, nicht weiterhin zuzumuten. Ein weiterer Vorteil für Lünen wäre der, dass die Sicherheitskräfte, welche jetzt an dem See gebunden sind, dann frei wären und im ganzen Stadtgebiet eingesetzt werden könnten..." Die Diskussion um den Seepark war für Roger Przybyla Anlass, sich mit der

intensiv zu beschäftigen. Mit der Kamera hat er viele "Schandflecke" im Ortsteil aufgespürt und Leerstände, Farbschmierereien und Müllecken dokumentiert.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Schmierereien und Leerstände in Horstmar

Mit der Situation in Horstmar hat sich Roger Przybyla beschäftigt. Auf seinen Streifzügen mit dem Fotoapparat durch den Ortsteil hat er insbesondere leere Ladenlokale, Schmierereien an Fassaden und viel Müll dokumentiert.
15.06.2012
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Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Roger Przybyla hat sich in Horstmar umgesehen und die Probleme des Ortsteils in Fotos festgehalten.© Roger Przybyla
Schlagworte Lünen

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