Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Kamener Straße: Beleuchtung steht nichts im Weg

Mitteilung der Stadt

Lange war es dunkel auf der Kamener Straße in Lünen. Nach Pannen und Kritik um die unbeleuchtete Straße, steht der Beleuchtung aber nun nichts mehr im Wege. Das teilte die Stadt am Montag mit. Nun könnte es sogar ganz schnell gehen.

LÜNEN

, 31.10.2016
Kamener Straße: Beleuchtung steht nichts im Weg

Seit Mitte 2013 ist die Kamener Straße so spärlich erhellt. Nur die Bushaltestelle ist beleuchtet zwischen Schwansbell und der Innenstadt. Noch 2016 soll sich das endlich ändern.

Die zuständige Behörde Straßen.NRW habe den Nutzungsvertrag am Freitag an die Fachabteilung der Stadt geschickt, so Sprecher Frank Knoll. Demnach könne die Stadt sofort mit dem Bau beginnen, so der Sprecher. 

Im Auftrag der Stadt werden die Stadtwerke an de Kamener Straße tätig. Und so geht es jetzt nach Mitteilung von Knoll weiter: „Da die zuständige Abteilung bei den Stadtwerken heute (Montag, Anmerkung der Redaktion) geschlossen ist, werden wir am Mittwoch, 2.11., die Maßnahme einleiten. Das Material ist vorhanden, so dass die Arbeiten unverzüglich starten können.“ Wie schnell die Stadtwerke mit den Arbeiten beginnen können und wie lange sie voraussichtlich dauern, war am Montag wegen des Brückentages nicht zu erfahren.

"Was lange währt"

„Was lange währt, wird endlich gut“, kommentierte  Werner Krause, Jugendleiter Fußball beim Lüner SV. Der LSV war besonders betroffen, weil der Weg zum Training auf der Sportanlage Schwansbell über die dunkle Kamener Straße führt.

Jetzt lesen

Bei der Sanierung der Kamener Straße zwischen Seseke-Brücke und Zwolle-Allee 2013 war auf große Teile der Straßenbeleuchtung verzichtet worden. Nach heftiger Kritik daran gab es seit Ende 2014 den politischen Willen, Laternen auf der Nordseite nachzurüsten. Doch seither schleppte sich das Projekt dahin, statt zügig voranzugehen. Jüngste Panne war ein auf dem Postweg verschwundenes lichttechnisches Gutachten der Stadt für Straßen NRW. Jetzt endlich scheinen aber alle Hürden aus dem Weg geräumt zu sein.

 

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt