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Keine Scherben mehr beim Oktoberfest

Sicherheitskonzept

Die Veranstalter des Oktoberfests in Lünen haben auf die neuen Sicherheitsvorschriften in NRW reagiert und Änderungen am Konzept für das diesjährige Oktoberfest vorgenommen. So wird es auf dem gesamten Festgelände keine Glasflaschen- oder Krüge geben. Auch die Kontrollen werden verstärkt.

LÜNEN

von Von Magdalene Quiring-Lategahn

, 25.08.2010

Zur glasfreien Zone wird das 30. Oktoberfest in Lünen-Süd vom 17. bis 20. September. Damit keiner im Gedränge in Scherben fallen und sich dabei verletzen kann, verhängt die Interessengemeinschaft Lünen-Süd (IGS) als Veranstalter ein komplettes Glasverbot auf dem Festgelände.

Sie hat Lehren aus Duisburg gezogen und das Sicherheitskonzept in Kooperation mit Ordnungsamt, Polizei, Feuerwehr und Sicherheitsdienst überarbeitet. „Bisher ist es immer ruhig gewesen, mit dem Glasverbot wollen wir mehr Sicherheit auf die Meile bringen und hoffen auf ein friedliches Fest“, so Dr. Seibel. Das Glasverbot wird vom Sicherheitsdienst kontrolliert, von der Polizei geahndet und notfalls auch mit einem Betretungsverbot belegt. Getränke gibt es nur in Plastikbechern.

Zudem hat die IGS die Stärke des Sicherheitsdienstes erhöht. Zu den zwölf Mitarbeitern können bei hohem Besucherandrang drei zusätzliche Kräfte geordert werden. Beamte der Polizei sind vor Ort und es gibt Jugendschutzkontrollen des Jugendamtes. Zwar war die Versicherung ausreichend, wurde aber nochmals auf 6 Mio. jeweils für Personen und Sachschäden erhöht. Die Veranstalter rechnen mit etwa 20- bis 40 000 Besuchern. Das Programm verspricht vier Tage lang tolle Stimmung, u.a. mit der Party-Band „Birdie“ am Samstag, Stargast Frank Lars am Sonntag und der RTL-Finalistin von „Deutschland sucht den Superstar“, Anna Maria Zimmermann, am Montag, 20. September.  

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