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Klinikverbund St. Rochus vereint St.-Marien-Hospital Lünen und St. Christophorus-Krankenhaus Werne

LÜNEN Unter dem Dach einer gemeinsamen Holding wollen das St.-Marien-Hospital Lünen und das St. Christophorus Krankenhaus Werne die Patienten der Region noch besser versorgen. Die bereits eng kooperierenden Häuser werden samt der St. Christophorus-Pflege GmbH in dem neu gegründeten „Krankenhausverbund St. Rochus GmbH“ mit Sitz in Lünen zusammengeführt.

von Von Magdalene Quiring-Lategahn

, 21.08.2008
Klinikverbund St. Rochus vereint St.-Marien-Hospital Lünen und St. Christophorus-Krankenhaus Werne

Das Marien-Hospital in Lünen

Beide Kliniken bleiben allerdings zwei selbstständige Plan-Krankenhäuser. Am Mittwoch wurden die entsprechenden Verträge unterzeichnet.

Wachsender wirtschaftlicher Druck auf dem Gesundheitsmarkt macht es den Hospitälern zunehmend schwer. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, wollen sich die beiden katholischen Häuser strategisch einheitlich positionieren. Der nun entstandene Klinikkonzern präsentiert sich im Nordkreis Unna als einer der größten Arbeitgeber mit über 1500 Beschäftigten und einem konsolidierten Umsatz von voraussichtlich 108 Mio. Euro in 2008.

In 806 Betten werden jährlich nun 29 000 stationäre Patienten behandelt. Der Prozess, Synergien zu nutzen, Leistungen zu bündeln und medizinische Angebote abzustimmen, wird in der gemeinsamen Holding weiter vorangetrieben. Die beiden Geschäftsführer, Axel Weinand (St.-Marien-Hospital GmbH) und Michael Goldt (St. Christophorus Krankenhaus Werne) wurden zu gleichberechtigten Geschäftsführern der Krankenhausverbund St. Rochus GmbH ernannt.

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