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Leerstände nach dem Schlecker-Aus

Nach dem Schlecker-Aus suchen die ehemaligen Mitarbeiter eine neue Perspektive für ihre berufliche Zukunft. In der Stadt stehen weit über 1000 Quadratmeter Verkaufsfläche leer. Nur für drei von elf Ladenlokalen wurde eine neue Nutzung gefunden. Eine Bestandsaufnahme:
06.06.2012
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Schützenstraße 9 b: Die letzte noch geöffnet Filiale: Ende Juni ist wahrscheinlich Schluss. Drei Mitarbeiterinnen verlieren hier ihren Job.© Foto: Peter Fiedler
Waltroper Straße 26 in Brambauer: Verhüllte Schaufenster.© Foto: Peter Fiedler
Alstedder Straße 136: Hier tut sich offenbar nichts.© Foto: Peter Fiedler
Gahmener Straße 265: Der Laden wird offenbar als Lager genutzt. Nachbarn ärgern sich, dass das Umfeld "verkommt".© Foto: Peter Fiedler
Jägerstraße 44: Das Ladenlokal steht leer.© Foto: Peter Fiedler
Lange Straße 56: Hier tut sich offenbar noch nichts.© Foto: Peter Fiedler
Moltkstraße 45: Hier ist ein Getränkemarkt als Nachmieter eingezogen.© Foto: Peter Fiedler
Münsterstraße 75: Im Geschäft befindet sich noch Ware.© Foto: Peter Fiedler
Münsterstraße 24: In der Innenstadt hat ein Sonderpostenmarkt mit Billigartikeln eröffnet.© Foto: Peter Fiedler
Preußenstraße 106: In die Schlecker-Räume zieht im September ein Bäcker mit Café ein. Der Mietvertrag wurde mit der Firma Backdepot abgeschlossen.© Foto: Peter Fiedler
Rudolph-Nagell-Straße 38-42: Nachmieter gesucht.© Foto: Peter Fiedler
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