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Millionen Euro fehlen: Lünen droht der Nothaushalt

Steuereinnahmen weggebrochen

Die Haupt- und Finanzausschuss-Sitzung ging am Donnerstag schon ihrem Ende entgegen, da ließ die Stadtspitze die Katze aus dem Sack: Lünen steht vor dem finanziellen Offenbarungseid. Der Stadt sind Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von mehreren Millionen Euro weggebrochen - es droht der Nothaushalt.

LÜNEN

, 11.06.2015
Millionen Euro fehlen: Lünen droht der Nothaushalt

Bis zu 20 Millionen Euro könnten im Haushalt 2015 fehlen, teilte Erster Beigeordneter Horst Müller-Baß mit. Grund seien dramatisch wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen. Es gebe "aktuelle Komplettausfälle von einzelnen Gewerbesteuerzahlern", so Müller-Baß. Außerdem müsse die Stadt kurzfristig Gewerbesteuern an Unternehmen zurückzahlen, "aufgrund von Betriebsprüfungen des Finanzamtes für weit zurückliegende Zeiträume". Es seien Fälle jeweils in Millionenhöhe. Konkreter wurde die Stadtspitze unter Hinweis auf das Steuergeheimnis nicht. Von diesen Sondereinflüssen abgesehen, lägen auch die  übrigen Steuereinnahmen bislang um etwa 15 Prozent unter den Erwartungen.

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