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Musikalischer Schlusspunkt zu Silvester

LÜNEN Das traditionelle Orgelkonzert in der Silvesternacht in der Stadtkirche St. Georg ist für viele Lüner ein fester und lieb gewordener Bestandteil im Terminkalender. Auch in diesem Jahr setzt Kantorin Jutta Timpe wieder einen besonderen musikalischen Schlusspunkt am letzten Tag des Jahres.

von Von Magdalene Quiring-Lategahn

, 27.12.2007
Musikalischer Schlusspunkt zu Silvester

Kantorin Jutta Timpe lädt zum traditionellen Orgelkonzert in der Silvesternacht in die Stadtkirche St. Georg ein.

In der noch weihnachtlich geschmückten Kirche werden am 31. Dezember um 21 Uhr vornehmlich Werke von Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach erklingen. Jutta Timpe hat die beiden bekannten Komponisten eigens ausgewählt, auch, um sie miteinander zu vergleichen. Vor allem aber, weil sich zum 300. Mal das Todesjahr des Frühbarockmeisters Buxtehude jährt. Er war Bachs musikalisches Vorbild, vermutlich hat er auch bei ihm gelernt.

Bildungsurlaub bei Buxtehude

Jedenfalls pilgerte Bach mehr als 400 Kilometer von Arnstadt (Thüringen) nach Lübeck, um drei Monate „Bildungsurlaub“ bei Buxtehude zu verbringen. Jutta Timpe spielt die Toccata in d-moll von Bach, die Choralbearbeitung über „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ von Buxtehude, die Pastorale in E-Dur von Cesar Franck und andere bekannt und weniger bekannte Orgelwerke. „Ein Feuerwerk der Orgelpfeifen“ kündigt die Kantorin an. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

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