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Neue Stiftung wird erstmals tätig

Heinrich-Bußmann-Schule

Wie können Schüler noch besser vorbereitet sein für das Berufsleben? Die Heinrich-Bußmann-Bildungs-Stiftung interessiert sich für Antworten, eine kam jetzt vom Bauunternehmer Erik Pamp.

LÜNEN

von Von Björn Althoff

, 25.06.2012
Neue Stiftung wird erstmals tätig

Übergabe Heinrich-Bußmann-Bildungs-Stiftung Zeichenbretter an Heinrich-Bußmann-Schule (v.l.): Dr. Ursula Adamski-Störmer (Kuratorin), Prof. Dr. Ludwig Bußmann, Carsten Brauch, Michael Thews, Ulrike Kleber, Torsten Theimann.

Der Lüner Unternehmer Erik Pamp regte an, dass Zeichenbretter in der Größe Din A3 eine wertvolle Hilfestellung für Schüler sein könnten und dachte als Adressat an die Heinrich-Bußmann-Hauptschule.  Ein Vorschlag, der den Verantwortlichen gefiel. „Es ist die erste Aktion der Stiftung“, erklärte Gründer Prof. Dr. Ludwig Bußmann am Montag, als er 15 Zeichenbretter an die Schule übergab. Schulleiterin Ulrike Kleber bedankte sich: „Jede Hilfe und jeder Schritt – ganz egal wie groß oder klein – hilft unseren Schülern.“  

Die Stiftung plant bereits den nächsten Schritt. Patenschaften zwischen Schulen und Rentnern, die früher als Ausbilder in Betrieben gearbeitet hätten und sich jetzt ehrenamtlich engagieren wollen – das sei ein Konzept, das sich vor allem in anderen Ländern bewährt habe, unterstreicht Ludwig Bußmann. Die ehemaligen Ausbilder könnten den Schülern nicht nur genau sagen, was im Berufsleben wichtig sei. Sie könnten ihnen auch die Sorge und Angst nehmen, so eine Hürde abbauen.  

Doch zunächst suchen Ludwig Bußmann, Kuratorin Dr. Ursula Adamski-Störmer und ihre Mitstreiter noch Unterstützung aus mehreren Richtungen. Und stellen weitere Fragen: Gibt es weitere Sponsoren, Spender oder Zustifter in spe? Weitere Schulen oder Betriebe, die sich eine Zusammenarbeit mit der Stiftungvorstellen können? Oder auch Erblasser, die die Stiftung in ihrem Testament berücksichtigen wollen? 

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