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Nicht nur fröhliche Töne

WETHMAR Nicht immer nur fröhliche Texte, sondern auch nachdenkliche Stücke mit zwischenmenschlichen Tönen spielte die Lüner Band „Blind Date“ Samstag bei ihrem Konzert im Lokal „Zum Greif“. Mit Spannung erwarteten die Fans die zehn Titel des neuen, vierten Albums „Face to Face“.

von Von Volker Beuckelmann

, 10.12.2007
Nicht nur fröhliche Töne

"Blind Date" in Aktion: „Wir finden es wichtig, einen musikalischen Wiedererkennungswert zu haben."

Teenager-Träume, 1969 die erste Gitarre, der Tod von James Dean, James Morrison und Jimmy Hendrix. Warum sind sie gegangen? Nicht zuletzt durch den Einfluss des Schlagzeugers Nils (19) sind die Titel rockiger geworden, so etwa das Lied „Too shy“. „Tell me why“ (Sag mir: Warum?) - dieses Lied hatte es in sich als Reminiszenz an die gute alte Zeit der Rockmusik.

Keyboard ohne Strom

 „Wir spielen dreieinhalb Stunden. Die Leute kriegen was für ihr Geld geboten“, sagte der Song-Poet Burghard. Vorher kriegte er Herzklopfen. Beim Soundcheck gegen 19 Uhr bekam das Keyboard keinen Strom und brachte daher keinen Ton heraus. Die Tontechniker improvisierten und bekamen das Problem schnell in den Griff.

Erstklassige Club-Atmosphäre

  Keine nachgemachten „Cover-Songs“ sondern eigene Gitarrenrock-Stücke mit hohem Wiedererkennungswert, diesem Motto blieb sich „Blind Date“ treu. Alle Musiker verstanden sich nahezu blind und waren mit viel Spaß bei der Sache. Die große Begeisterung sprang unweigerlich ins Publikum über. Ein toller Abend mit erstklassiger Club-Atmosphäre.

  

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