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Nach der RN-Klage musste die Stadt geheime Derivate-Unterlagen veröffentlichen. Es wird klar, welcher Gesamtschaden ohne Vergleich gedroht hätte. Und, dass „pflichtwidrig“ gehandelt wurde.

Lünen

, 08.11.2018

Nach dem durch die Ruhr Nachrichten erwirkten Beschluss des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen kommt so langsam Licht ins Dunkel der Lüner Derivate-Geschäfte. Die Stadt hat wie berichtet zwischen 1999 und 2011 riskante Derivat-Geschäfte getätigt. Wegen mancher dieser „Wetten“ hat die Stadt ab 2011 gegen die WestLB geklagt. Die ehemalige Landesbank war zugleich Beraterin und „Wettpartnerin“ in den Geschäften - und soll die Stadt falsch beraten haben. Diesen Rechtsstreit haben beide Parteien schließlich im Frühjahr 2018 mit einem Vergleich beigelegt. Danach wurde lediglich bekannt, dass dieser Vergleich die Stadt 34 Millionen Euro kostet. Der Rest wurde mit Verweis auf eine Verschwiegenheitsvereinbarung verschwiegen.

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