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Pikrinsäure: Nach den Schulen werden nun die Apotheken überprüft

LÜNEN Pikrinsäure ist nicht nur in Schulen ein Problem. Wie aus dem Rathaus verlautet, seien auch die 25 Lüner Apotheken angeschrieben worden - sie sollen ihre Bestände überprüfen.

von Von Dieter Hirsch

, 15.08.2008
Pikrinsäure: Nach den Schulen werden nun die Apotheken überprüft

Ein Sprengstoffexperte des Landeskriminalamtes sprengte Flaschen mit Pikrinsäure, die in Schulen lagerte.

In einigen Apotheken werden die Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes in der kommenden Woche die Behältnisse und die Lagerung überprüfen und entscheiden, wie die Chemikalie entsorgt werden soll. Am Freiherr-vom-Stein Gymnasium und an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule mussten Restbestände an Pikrinsäure in dieser Woche kontrolliert gesprengt werden. Bei fachgerechter Lagerung - die Chemikalie muss komplett mit Wasser bedeckt sein - ist Pikrinsäure ungefährlich. Erst wenn sie nicht mehr mit Wasser bedeckt ist und trocknet, ist sie explosiv. 

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