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Schützenverein: Schrammen sind verheilt

LÜNEN Der Präsident des Brambauer Schützenvereins, Klaus Stallmann, sieht die Schrammen verheilt, die sich der Verein wegen eines Falles von Wertmarken-Betrug beim Schützenfest geholt hatte. In einem Interview mit unserer Zeitung sagte Stallmann am Dienstag, die Aufräumungsarbeiten zu den unrühmlichen Vorkommnissen seien beendet.

von Von Karl-Heinz Knepper

, 19.08.2008
Schützenverein: Schrammen sind verheilt

Schützenpräsident Klaus Stallmann im Interview.

„Jetzt ist Feierabend. Jetzt muss wieder Ruhe einkehren.“ Stallmann, der seit sieben Jahren auch Präsident des Westfälischen Schützenbundes mit über 100 000 westfälischen Schützen ist, sieht den Brambauer Schützenverein mit 355 Mitgliedern und der jungen, erfolgreichen Bogenschützen-Abteilung robust aufgestellt. Das Schützenwesen ist Stallmanns Worten nach kein Anachronismus, sondern eine schützenswerte Tradition, bei der über die Grenze von Generationen hinaus gefeiert und Zusammenhalt geübt werde. Auf dem Westfälischen Schützentag am 11. Oktober in Bad Laasphe will der 62-Jährige erneut für das Amt des Präsidenten kandidieren. Mit einem Gegenkandidaten rechnet der Brambauer nicht.

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