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Seepark bot Kulisse für große Rettungsübung

ADAC-Großeinsatz

Die Aufgabe: Drei Schwimmer, die sich in Not befinden, aus der Luft aus dem See retten. Im Einsatz: Ein Rettungshubschrauber mit drei Besatzungsteams, Berufstaucher, DLRG-Schwimmer und Feuerwehrmänner aus Lünen und Dortmund.

LÜNEN

von Von Günther Goldstein

, 19.06.2012
Seepark bot Kulisse für  große Rettungsübung

Der Rettungsassistent des Hubschraubers dirigiert den Piloten per Bordsprechanlage.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Rettungsübung Horstmarer See

Der ADAC hat nach 2009 wieder eine groß angelegte Rettungsübung am Horstmarer See vorbereitet. Mit dabei drei Rettungshubschrauber, Berufstaucher der Feuerwehr und Feuerwehrleute aus Lünen und Dortmund.
19.06.2012
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Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Zwei Tage lang stand der Horstmarer See im Mittelpunkt einer großangelegten Rettungsübung.© Foto: Günther Goldstein
Die Übung wurde von interessierten Zuschauern genau verfolgt.© Foto: Günther Goldstein
Die Übung wurde von interessierten Zuschauern genau verfolgt.© Foto: Günther Goldstein
An der Übung beteiligen sich auch die Taucher der Berufsfeuerwehr Hamm.© Foto: Günther Goldstein
Seevergnügen mit besonderem Rahmenprogramm hatten diese Schüler am Dienstag.© Foto: Günther Goldstein
Die Idylle am Horstmarer See wurde durch eine Rettungsübung, an der unter anderem drei ADAC-Rettungshubschrauber beteiligt waren, unterbrochen.© Foto: Günther Goldstein
Schlagworte Lünen

Grashalme fliegen durch die Luft und zeigen den Piloten Windrichtung und Geschwindigkeit. Dann geht sie los am Horstmarer See, die große Übung der Luftrettung von ertrinkenden Schwimmern. Drei Pilotenteams aus Siegen, Münster und Lünen sind vor Ort, um mit dem Ersatzhubschrauber Christoph 8 aus Lünen zu trainieren.

Mit von der Partie sind neun Rettungsschwimmer der DLRG Lünen, die sich als “Opfer” in die Fluten stürzten. Dazu kommen noch 18 Rettungsassistenten, die im Hubschrauber das Bergungsseil dirigieren sollen. Die Aufgabe: Jedes Team hat drei Schwimmer zu bergen. Die Bergung der Schwimmer beginnt immer mit dem Anflug des Hubschraubers gegen den Wind. Die Rettungsschlaufe wird auf die Wasseroberfläche hinunter gelassen und an den Schwimmer herangeführt.

Dabei dirigiert der Assistent den Piloten, der genug damit zu tun hat, seine Maschine auf Kurs zu halten. Der Schwimmer legt sich den gelben Gurt um und wird damit an den Strand gezogen, bis er wieder festen Boden unter den Füßen hat. Damit ist seine Rettung abgeschlossen.

Seit 2009 ist bei der ADAC-Luftrettung ein neues Rettungssystem in Betrieb. Dieses System wurde auch am Dienstag in Lünen trainiert. Es hat den großen Vorteil, dass der Hubschrauber nicht mehr unmittelbar und in geringe Höhe über der im Wasser treibenden Person schwebt. Die sichere Arbeitshöhe von zehn Metern bedeutet einen erheblichen Sicherheitsgewinn für den Hubschrauber und für die Person im Wasser, da der Windruck sich deutlich verringert.

Die Aktiven wurden am Dienstag beobachtet von zahlreichen Schaulustigen. Die Abschlussklassen einer Bergkamener Schule bekommen so noch ein besonderes Schauspiel zu ihrem Grillausflug nach Lünen geboten. Die Übung wird am Mittwoch von 10 bis 16 Uhr fortgesetzt.

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