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Eine Mutter, die ihre Babys verhungern ließ, soll viereinhalb Jahre in Haft. Die Forderung der Staatsanwaltschaft sorgte für reichlich Wut im Netz. Gut möglich, dass diese Wut nach dem Urteil noch weiter wächst.

Lünen

, 14.08.2018

Maries Martyrium dauerte fünfeinhalb Monate, ihre Schwester Emma musste dreieinhalb Wochen leiden – während ihre Mutter ihr Leben weiterlebte, verhungerten die Säuglinge qualvoll in der Wohnung. Im Prozess vor dem Landgericht Dortmund hat die Staatsanwältin wie berichtet nun viereinhalb Jahre Haft gefordert. Und damit einen – freundlich formuliert – Sturm der Entrüstung ausgelöst.

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