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Vivawest investiert 7 Millionen Euro in Wohnungen in Brambauer

29 Häuser betroffen

29 Häuser am Star- und Amselweg in Lünen-Brambauer werden von Grund auf modernisiert. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit.

Brambauer

, 15.08.2018
Vivawest investiert 7 Millionen Euro in Wohnungen in Brambauer

Vivawest modernisiert seine Häuser am Starweg (Bild) und Amselweg in Brambauer. © Torsten Storks

Der Starweg und der Amselweg in Brambauer sind fest in der Hand von Vivawest: Fast alle Häuser entlang dieser parallel zueinander verlaufenen Straßenzüge zählen zum Bestand der zu „den führenden Wohnungsanbietern in NRW“ gehörenden Gelsenkirchener Gesellschaft. Welche Häuser am Star- und Amselweg von Vivawest bewirtschaftet werden, wie das im Fachjargon heißt, ist derzeit leicht zu erkennen.

Das kostet das Ganze

Die Häuser sind komplett eingerüstet, vor ihnen stehen mehr oder weniger mit Bauschutt gefüllte Container. Daneben liegen jede Menge Fenster in verschiedenen Größen und Haustüren, die auf ihren Einbau warten sowie Riesenpakete mit wärmedämmenden Material für die Außenfassaden. Dieser Anblick macht neugierig: Wie eine Unternehmenssprecherin sagte, würden seit dem Frühjahr 29 Häuser mit 138 Wohnungen am Starweg 16 bis 22 und 37 bis 47 sowie am Amselweg 1 bis 13 und 6 bis 16 modernisiert. Die Kosten für die Modernisierung betragen 7,43 Millionen Euro.

Das wird gemacht

Das Geld fließt nach Angaben der Sprecherin in die Dämmung der obersten Geschossdecken und der Fassaden den Einbau von Rollläden in allen Etagen, die Erneuerung der Haustüren, Fenster und Briefkastenanlagen, die Erneuerung der Balkongeländer und Sanierung der vorhandenen Balkone, die Erneuerung der Balkone, den teilweise erstmaligen Anbau von Balkonen, die Erneuerung der Vordächer, den teilweise erstmaligen Anbau von Vordächern, die Erneuerung der Zentralheizungen und den Neubau von acht Garagen.

Dann soll es fertig sein

Weil das Ganze nicht von heute auf morgen zu schultern ist, ist die Fertigstellung des millionenschweren Projekts für April 2020 anvisiert. Wie es weiter hieß, können die Mieter während der Arbeiten in ihren Wohnungen verbleiben.

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