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Was die Bürgermeister von Lünen, Selm und Werne dazu sagen

rnKeine Gewinnausschüttung

Im Geschäftsjahr 2016 flossen von der Sparkasse an der Lippe von dem Gewinn von 3,5 Millionen Euro insgesamt 220.000 Euro an die Träger. 2017 gab es nichts. Das sagen die Bürgermeister dazu:

Lünen

, 24.08.2018

Im Vertrag zur Sparkassenfusion 2016 ist klar geregelt, wieviel Geld bei einer möglichen Gewinnausschüttung von der Sparkasse an der Lippe an ihre Träger, also die Städte Lünen, Werne und Selm fließt. Danach stehen Lünen 55 Prozent, Werne 35 und Selm 10 Prozent des Ausschüttungsbetrags zu. Ob und wieviel Geld von einem Gewinn ausgeschüttet wird, darüber entscheidet am Ende die Zweckverbandsversammlung des Kreditinstitutes. Zuvor macht der Verwaltungsrat einen Vorschlag zur Ergebnisverwendung. Für das Geschäftsjahr 2017 wurde entschieden, dass der Gewinn komplett in die Sicherheitsrücklagen der Sparkasse an der Lippe gestellt wird. Dazu haben wir die Bürgermeister von Lünen (Jürgen Kleine-Frauns), Werne (Lothar Christ) und Selm (Mario Löhr) befragt. Wir wollten von ihnen wissen, ob sie mit einer Gewinnausschüttung gerechnet haben und was sie dazu sagen, dass kein Geld fließt.

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