Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Lufthansa beherrscht ersten Sommerflugplan nach Air Berlin

Frankfurt.

Im ersten Sommer nach der Air-Berlin-Pleite ist in Deutschland das Angebot an Flügen leicht um 0,4 Prozent gewachsen. Im kommenden Juli sind von deutschen Flughäfen 87 736 Starts geplant, wie das Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt analysiert hat. Obwohl sich die Lufthansa wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken der EU nur einen kleinen Teil der insolventen Air Berlin sichern konnte, baute der Marktführer seine Vormachtstellung aus. Im innerdeutschen Flugverkehr bietet das Unternehmen nun 87 Prozent der Flüge an.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Frühjahrs-Boom: Arbeitslosenzahl sinkt im April

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April im Vergleich zum Vormonat um 74 000 auf 2,384 Millionen gesunken. Das ist der niedrigste Wert in diesem Monat seit der Wiedervereinigung. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 185 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,3 Prozent. „Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort“, sagte BA-Chef Detlef Scheele. Die Entwicklung sei allerdings etwas schwächer gewesen als in den guten Wintermonaten.mehr...

Schlaglichter

Arbeitslosenzahl sinkt im April auf 2,384 Millionen

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April im Vergleich zum Vormonat um 74 000 auf 2,384 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 185 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,3 Prozent.mehr...

Schlaglichter

Scholz: Griechenlands Situation deutlich verbessert

Sofia. Griechenlands wirtschaftliche Aussichten haben sich nach Einschätzung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz deutlich verbessert. „Was wir sehen können, ist, dass es doch viel optimistischere Blicke auf Griechenland geben kann, als das vor ein paar Jahren der Fall war“, sagte Scholz beim Treffen der Euro-Finanzminister in Sofia. Es gehe nun darum, das laufende Kreditprogramm „gut zu Ende zu bringen.“ Das hoch verschuldete Griechenland ist seit 2010 auf internationale Hilfen angewiesen.mehr...

Schlaglichter

Volkswagen-Kernmarke: bester Quartalsabsatz ihrer Geschichte

Wolfsburg. Trotz drohender Fahrverbote und der Folgen des Abgas-Skandals ist die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw gut ins Jahr gestartet. Im besten ersten Quartal ihrer Geschichte lieferte die Marke mit dem VW-Logo mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge aus - ein Plus von 5,9 Prozent, wie VW in Wolfsburg mitteilte. Einen Tag zuvor hatte der Volkswagen-Konzern seine Quartalszahlen präsentiert. Die Marken-Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro, operativ verdiente VW 879 Millionen Euro und damit 1,2 Prozent mehr als vor einem Jahr.mehr...

Schlaglichter

Wohl kein Orden für Polizisten wegen Puigdemont-Festnahme

Kiel. Für die Festnahme des katalanischen Separatistenführers Carles Puigdemont in Schleswig-Holstein würde die spanische Polizei ihren deutschen Kollegen gern einen Orden verleihen. Doch dazu wird es wohl nicht kommen. „Die Landesregierung hat nicht die Absicht, spanischen Behörden die Namen der an der Festnahme von Herrn Puigdemont beteiligten Polizeibeamten zu übermitteln“, sagte Regierungssprecher Peter Höver. „Die eingesetzten Kollegen der Landespolizei haben aufgrund eines europäischen Haftbefehls gehandelt und damit nichts als ihren Job gemacht.“mehr...

Schlaglichter

Umfrage: Jüngere Menschen sehen Judenhass weniger als Problem

Berlin. Judenhass wird von jungen Menschen in Deutschland einer Umfrage zufolge als nicht so gravierendes Problem angesehen wie von älteren. So halten 42 Prozent der 18- bis 24-Jährigen Antisemitismus für ein ernstes oder sehr ernstes gesellschaftliches Problem - im Durchschnitt sind es aber 61 Prozent. Dies ergab eine Online-Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Was als antisemitisch gilt, wird sehr unterschiedlich bewertet. So halten drei Viertel aller Befragten Witze über den Holocaust für antisemitisch.mehr...