Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Macron beschwört im US-Kongress gemeinsame Werte mit den USA

Washington.

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat in Washington tief in der Geschichte verwurzelte gemeinsame Werte Frankreichs und der USA beschworen. Beide Nationen hätten wegen ihrer Werte und ihres Geschmacks der Freiheit schwere Verluste erlitten. „Deswegen stehen wir etwa in Syrien zusammen, um zusammen gegen Terroristen zu kämpfen, die alles zerstören wollen, wofür wir stehen“, sagte Macron in einer Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses. Macron erinnerte auch an die von Amerikanern und Franzosen geteilte Geschichte zweier Weltkriege.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Studie: Schlafdefizit lässt sich am Wochenende ausgleichen

Stockholm. Ein über die Woche angehäuftes Schlafdefizit muss einer Studie zufolge keine gesundheitlichen Nachteile haben - sofern man die Bilanz am Wochenende wieder ausgleicht. Werde die fehlende Nachtruhe an freien Tagen nachgeholt, gehe Schlafmangel langfristig nicht mit einem erhöhten Sterberisiko einher. Das berichtet ein internationales Team von Schlafforschern im „Journal of Sleep Research“. Für die Studie werteten Wissenschaftler die Schlaf- und Lebensgewohnheiten von fast 44 000 Menschen in Schweden aus.mehr...

Schlaglichter

Trump strebt weiter Treffen mit Kim am 12. Juni an

Washington. US-Präsident Donald Trump geht weiter von einem Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur aus. „Es geht sehr gut voran. Wir blicken auf den 12. Juni in Singapur. Das hat sich nicht geändert“, sagte Trump im Weißen Haus in Washington. Es gebe eine Menge guten Willens. Man könne bei der atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel erfolgreich sein. Erst am Donnerstag hatte Trump das geplante Treffen in Singapur abgesagt.mehr...

Schlaglichter

Vierter Mensch auf dem Mond: Astronaut Alan Bean gestorben

Houston. Der US-Astronaut Alan Bean, der 1969 als vierter Mensch den Mond betrat, ist tot. Bean sei im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus im texanischen Houston gestorben, teilten seine Familie und die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Zwei Wochen zuvor sei er während einer Reise plötzlich krank geworden. Der 1932 in Texas geborene Bean war nach einer ersten gescheiterten Bewerbung 1963 in die Astronauten-Truppe der Nasa aufgenommen worden. In den kommenden zwei Jahrzehnten verbrachte Bean insgesamt 1671 Stunden und 45 Minuten im Weltall.mehr...

Schlaglichter

Trumps Team reist zur Gipfelvorbereitung nach Singapur

Washington. Die USA senden trotz eigener Absage eine Delegation zur Vorbereitung eines Gipfeltreffens zwischen Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach Singapur. Das teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit. Am Freitag hatte Trump erklärt, er halte einen Gipfel mit Kim weiter für möglich. Wenn er stattfinde, dann sei der Termin am 12. Juni in Singapur der wahrscheinlichste. Erst am Donnerstag hatte er das als historisch eingestufte Treffen in einem Brief mit Kim abgesagt.mehr...

Schlaglichter

Zehntausende Franzosen protestieren gegen Macrons Politik

Paris. In Frankreich haben erneut Zehntausende Menschen gegen die Reformpolitik des Präsidenten Emmanuel Macron demonstriert und mehr soziale Gerechtigkeit eingefordert. Nach Angaben der Gewerkschaft CGT waren allein in Paris 80 000 Personen auf der Straße, laut Polizei etwa 21 000. Rund 60 Organisationen hatten zu der „Marée populaire“ (etwa: Volkswoge“) aufgerufen, darunter mehrere Gewerkschaften und die Linkspartei „France Insoumise“. Seit Monaten schon gehen linke Kritiker gegen diverse Reformen des Staatschefs auf die Straße, den sie als „Präsidenten der Reichen“ geißeln.mehr...

Schlaglichter

WHO sieht sich im Kampf gegen Epidemien gut aufgestellt

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation ist nach Einschätzung ihres Generaldirektors besser gegen Epidemien gewappnet als noch vor einigen Jahren. „Diese Woche haben wir gesehen, dass die Reformen, die wir in unserem Notfallprogramm durchgeführt haben, funktionieren“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus. Nach dem erneuten Ausbruch einer Ebola-Epidemie im Kongo mit bislang neun Toten hätten alle Ebenen der WHO zusammengearbeitet, um schnell reagieren zu können. Die Ebola-Fälle standen im Fokus des Treffens, an dem Delegationen aus 194 WHO-Mitgliedstaaten teilnahmen.mehr...