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Maisernte in Nordkirchen

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Moderne Maisernte in Nordkirchen: Marco Blix sitzt im Führerhaus seines Mähdreschers. Vier Spiegel, einen Monitor, diverse  Instrumente und natürlich das Feld vor sich hat er immer im Bilck.
Moderne Maisernte in Nordkirchen: Marco Blix sitzt im Führerhaus seines Mähdreschers. Vier Spiegel, einen Monitor, diverse Instrumente und natürlich das Feld vor sich hat er immer im Bilck.

Foto: Matthias Münch

Die Spiegel am Mähdrescher zeigen, was vor und neben der Maschine passiert.
Die Spiegel am Mähdrescher zeigen, was vor und neben der Maschine passiert.

Foto: Matthias Münch

Blick auf das Maisfeld aus dem "Cockpit" des Mähdreschers.
Blick auf das Maisfeld aus dem "Cockpit" des Mähdreschers.

Foto: Matthias Münch

Nach hinten bläst der Mährescher die zerkleinerten Reste der Maispflanzen wieder auf das Feld.
Nach hinten bläst der Mährescher die zerkleinerten Reste der Maispflanzen wieder auf das Feld.

Foto: Matthias Münch

Mit dem roten "Maisgebiss" voran fährt der Mähdrescher über den Acker.
Mit dem roten "Maisgebiss" voran fährt der Mähdrescher über den Acker.

Foto: Matthias Münch

Die vom Kolben getrennten Maiskörner kommen vom Drescher auf einen Umladewagen, der sie dann zur Mühle bringt.
Die vom Kolben getrennten Maiskörner kommen vom Drescher auf einen Umladewagen, der sie dann zur Mühle bringt.

Foto: Matthias Münch

Vom Umladewagen werden die Maiskörner in die Mühle geschüttet.
Vom Umladewagen werden die Maiskörner in die Mühle geschüttet.

Foto: Matthias Münch

Blick auf die Schneidewerkzeuge des Mähdreschers.
Blick auf die Schneidewerkzeuge des Mähdreschers.

Foto: Matthias Münch

Diese scharfen Stahlmesser rotieren im Mähdrescher.
Diese scharfen Stahlmesser rotieren im Mähdrescher.

Foto: Matthias Münch

Auf Raupenlaufketten aus Gummi  ruht das Hauptgewicht des Dreschers. Damit wird der Boden geschont, nicht so stark verdichtet wie mit Rädern.
Auf Raupenlaufketten aus Gummi ruht das Hauptgewicht des Dreschers. Damit wird der Boden geschont, nicht so stark verdichtet wie mit Rädern.

Foto: Matthias Münch

In dieser großen fahrbaren Mühle werden die Maiskörner zu Mehl verarbeitet.
In dieser großen fahrbaren Mühle werden die Maiskörner zu Mehl verarbeitet.

Foto: Matthias Münch

RN-Redakteur Matthias Münch im Führerhaus der Maismühle.
RN-Redakteur Matthias Münch im Führerhaus der Maismühle.

Foto: Matthias Münch

600 PS stark ist der Motor der Mühle.
600 PS stark ist der Motor der Mühle.

Foto: Matthias Münch

Die Schlepper stehen bereit, um das Maismehl in ihren Anhängern zum Silo zu transportieren.
Die Schlepper stehen bereit, um das Maismehl in ihren Anhängern zum Silo zu transportieren.

Foto: Matthias Münch

Über ein Förderband wird das gelbe Maismehl von der Mühle auf den Anhänger transportiert.
Über ein Förderband wird das gelbe Maismehl von der Mühle auf den Anhänger transportiert.

Foto: Matthias Münch

Nach dem Maisschnitt bleiben die Pflanzenreste auf dem Acker und werden sofort wieder untergepflügt.
Nach dem Maisschnitt bleiben die Pflanzenreste auf dem Acker und werden sofort wieder untergepflügt.

Foto: Matthias Münch

So groß sind die Reifen der Traktoren, dass sie den achtjährigen Stefan glatt um zwei Köpfe überragen.
So groß sind die Reifen der Traktoren, dass sie den achtjährigen Stefan glatt um zwei Köpfe überragen.

Foto: Matthias Münch

Landwirt Reinhard Nüse füllt den von ihm angerührten Extrakt mit den Milchsäurebakterien in einen großen Container.
Landwirt Reinhard Nüse füllt den von ihm angerührten Extrakt mit den Milchsäurebakterien in einen großen Container.

Foto: Matthias Münch

Beim Mahlvorgang werden die Milchsäurebakterien in das Maismehl gespritzt, um die Silage haltbar zu machen.
Beim Mahlvorgang werden die Milchsäurebakterien in das Maismehl gespritzt, um die Silage haltbar zu machen.

Foto: Matthias Münch

Tonne für Tonne werden die Anhänger mit dem Maismehl ins Silo entleert.
Tonne für Tonne werden die Anhänger mit dem Maismehl ins Silo entleert.

Foto: Matthias Münch

Über 500 Tonnen Maiskörner kamen bei der Ernte auf dem Hof Nüse zusammen, wurden zermahlen und zu Schweinefutter verarbeitet.
Über 500 Tonnen Maiskörner kamen bei der Ernte auf dem Hof Nüse zusammen, wurden zermahlen und zu Schweinefutter verarbeitet.

Foto: Matthias Münch

Ein Traktor verteilt und verdichtet das Maismehl im Silo.
Ein Traktor verteilt und verdichtet das Maismehl im Silo.

Foto: Matthias Münch

Maissilage aus Südkirchen: Hochwertiges und energiereiches Schweinefutter.
Maissilage aus Südkirchen: Hochwertiges und energiereiches Schweinefutter.

Foto: Matthias Münch

Mit Sandsäcken beschwert Landwirt Reinhard Nüse am Ende die Planen auf dem Silo, damit kein Sauerstoff an die Silage kommt.
Mit Sandsäcken beschwert Landwirt Reinhard Nüse am Ende die Planen auf dem Silo, damit kein Sauerstoff an die Silage kommt.

Foto: Matthias Münch

Die "Endverbraucher" der Maissilage sind die Schweine in den Ställen auf dem Hof Nüse.
Die "Endverbraucher" der Maissilage sind die Schweine in den Ställen auf dem Hof Nüse.

Foto: Matthias Münch

Drei Generationen zufrieden bei und mit der Maisernte: Landwirt Reinhard Nüse, sein Sohn Simon (9) und sein Vater Herbert (76).
Drei Generationen zufrieden bei und mit der Maisernte: Landwirt Reinhard Nüse, sein Sohn Simon (9) und sein Vater Herbert (76).

Foto: Matthias Münch