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Maisernte in Nordkirchen

11.10.2007
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Moderne Maisernte in Nordkirchen: Marco Blix sitzt im Führerhaus seines Mähdreschers. Vier Spiegel, einen Monitor, diverse Instrumente und natürlich das Feld vor sich hat er immer im Bilck.© Foto: Matthias Münch
Die Spiegel am Mähdrescher zeigen, was vor und neben der Maschine passiert.© Foto: Matthias Münch
Blick auf das Maisfeld aus dem "Cockpit" des Mähdreschers.© Foto: Matthias Münch
Nach hinten bläst der Mährescher die zerkleinerten Reste der Maispflanzen wieder auf das Feld.© Foto: Matthias Münch
Mit dem roten "Maisgebiss" voran fährt der Mähdrescher über den Acker.© Foto: Matthias Münch
Die vom Kolben getrennten Maiskörner kommen vom Drescher auf einen Umladewagen, der sie dann zur Mühle bringt.© Foto: Matthias Münch
Vom Umladewagen werden die Maiskörner in die Mühle geschüttet.© Foto: Matthias Münch
Blick auf die Schneidewerkzeuge des Mähdreschers.© Foto: Matthias Münch
Diese scharfen Stahlmesser rotieren im Mähdrescher.© Foto: Matthias Münch
Auf Raupenlaufketten aus Gummi ruht das Hauptgewicht des Dreschers. Damit wird der Boden geschont, nicht so stark verdichtet wie mit Rädern.© Foto: Matthias Münch
In dieser großen fahrbaren Mühle werden die Maiskörner zu Mehl verarbeitet.© Foto: Matthias Münch
RN-Redakteur Matthias Münch im Führerhaus der Maismühle.© Foto: Matthias Münch
600 PS stark ist der Motor der Mühle.© Foto: Matthias Münch
Die Schlepper stehen bereit, um das Maismehl in ihren Anhängern zum Silo zu transportieren.© Foto: Matthias Münch
Über ein Förderband wird das gelbe Maismehl von der Mühle auf den Anhänger transportiert.© Foto: Matthias Münch
Nach dem Maisschnitt bleiben die Pflanzenreste auf dem Acker und werden sofort wieder untergepflügt.© Foto: Matthias Münch
So groß sind die Reifen der Traktoren, dass sie den achtjährigen Stefan glatt um zwei Köpfe überragen.© Foto: Matthias Münch
Landwirt Reinhard Nüse füllt den von ihm angerührten Extrakt mit den Milchsäurebakterien in einen großen Container.© Foto: Matthias Münch
Beim Mahlvorgang werden die Milchsäurebakterien in das Maismehl gespritzt, um die Silage haltbar zu machen.© Foto: Matthias Münch
Tonne für Tonne werden die Anhänger mit dem Maismehl ins Silo entleert.© Foto: Matthias Münch
Über 500 Tonnen Maiskörner kamen bei der Ernte auf dem Hof Nüse zusammen, wurden zermahlen und zu Schweinefutter verarbeitet.© Foto: Matthias Münch
Ein Traktor verteilt und verdichtet das Maismehl im Silo.© Foto: Matthias Münch
Maissilage aus Südkirchen: Hochwertiges und energiereiches Schweinefutter.© Foto: Matthias Münch
Mit Sandsäcken beschwert Landwirt Reinhard Nüse am Ende die Planen auf dem Silo, damit kein Sauerstoff an die Silage kommt.© Foto: Matthias Münch
Die "Endverbraucher" der Maissilage sind die Schweine in den Ställen auf dem Hof Nüse.© Foto: Matthias Münch
Drei Generationen zufrieden bei und mit der Maisernte: Landwirt Reinhard Nüse, sein Sohn Simon (9) und sein Vater Herbert (76).© Foto: Matthias Münch