Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Malaysia: im Juli Abschlussbericht zu Flug MH370

Kuala Lumpur.

Mehr als vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden von Flug MH370 will Malaysia im Juli einen Abschlussbericht veröffentlichen. Dies kündigte der Verkehrsminister des südostasiatischen Landes, Loke Siew Fook, an. Zugleich bestätigte er Angaben der privaten US-Firma Ocean Infinity, wonach auch die vorläufig letzte, privat finanzierte Suche nach dem Flugzeug ohne Erfolg blieb. Die Suche war gestern eingestellt worden. Die Maschine der malaysischen Fluggesellschaft Malaysia Airlines war im März 2014 aus ungeklärter Ursache plötzlich von den Radarschirmen verschwunden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump: Neuer Umgang mit Flüchtlingskindern

Washington. Es ist eine Schadensbegrenzung ohne ein Abrücken vom politischen Kern: US-Präsident Donald Trump hat verfügt, dass die von seiner Regierung selbst begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern ein Ende haben soll. „Wir müssen die Familien zusammenhalten“, sagte Trump im Weißen Haus. Kinder- oder Familienfreundlichkeit dürften allerdings nicht das Leitmotiv sein, werden mit Trumps unterzeichneten Dekret Kinder doch nun gemeinsam mit ihren Eltern eingesperrt und nicht mehr getrennt von ihnen. Laut Dekret soll von einer Inhaftierung der Kinder nur abgesehen werden, wenn Haft schädlich für ihr Wohl sein könnte.mehr...

Schlaglichter

Von der Leyen auf Partnersuche im Pentagon

Berlin. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft hervorgehoben - aber gleichzeitig öffentliche Kritik aus dem Weißen Haus etwa im Streit um den deutschen Wehretat deutlich zurückgewiesen. Für Deutschland sei es wichtig, die selbstgesteckten Ziele aus eigener Kraft zu erreichen, sagte die Ministerin bei einem Besuch in Washington. Die USA seien trotz der Krise im transatlantischen Bündnis ein unverändert wertvoller Partner. „Diese Freundschaft liegt uns sehr am Herzen“, sagte die Ministerin bei einem Treffen mit ihrem US-Kollegen James Mattis.mehr...

Schlaglichter

USA: Keine Familientrennung mehr bei illegalen Einwanderern

Washington. US-Präsident Donald Trump hat mit einem Dekret die von seiner Regierung selbst begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern beendet. An der Unerbittlichkeit seiner Politik ändert das unterschriebene Dekret allerdings nichts. Die wichtigste Neuerung besteht darin, dass Säuglinge, Kinder und Jugendliche nun gemeinsam mit ihren Eltern eingesperrt werden und nicht mehr getrennt von ihnen. Eine Ausnahme soll nur gelten, wenn die Haft schädlich für das Kindeswohl sein könnte.mehr...

Schlaglichter

Dow Jones recht stabil

New York. Die US-Börsen haben einen Stabilisierungsversuch gestartet. Zwar gehörten multinationale Konzerne wegen Sorgen um einen Handelskrieg weiter eher zu den Verlierern, Technologieaktien hingegen legten unverdrossen zu. Der Dow Jones Industrial beendete den Tag mit einem kleinen Minus von 0,17 Prozent auf 24 657,80 Punkte. Der Kurs des Euro bewegte sich im US-Handel hingegen kaum. Die Gemeinschaftswährung kostete zum Wall-Street-Schluss 1,1583 Dollar.mehr...

Schlaglichter

Verteidigungsministerin von der Leyen in den USA

Berlin. Trotz der Krise im transatlantischen Bündnis hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Bedeutung der Partnerschaft zu den USA betont. „Diese Freundschaft liegt uns sehr am Herzen“, sagte die CDU-Ministerin bei einem Treffen mit ihrem US-Amtskollegen James Mattis in Washington. Man habe gemeinsame Werte, die man teile und für die man Seite an Seite kämpfe, etwa in Afghanistan oder gegen die Terrormiliz IS. Zwischen den USA und Europa bestehen derzeit Spannungen etwa bei der Höhe der Verteidigungsausgaben in der Nato und im Handel.mehr...

Schlaglichter

US-Präsident Trump wird die Queen treffen

London. Erstmals wird US-Präsident Donald Trump im Juli Königin Elizabeth II. treffen. Das sagte der US-Botschafter in London, Woody Johnson, dem Nachrichtensender Sky News. Es handelt sich nicht um einen offiziellen, pompösen Staatsbesuch, zu dem unter anderem eine Kutschfahrt mit der Queen gehören würde. Weder Downing Street noch der Buckingham-Palast wollten sich dazu äußern. Das Weiße Haus reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage. Trump kommt am 13. Juli zu dem eintägigen Arbeitsbesuch nach Großbritannien und wird mit Premierministerin Theresa May sprechen.mehr...