Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Mann rast in Berlin mit Mietwagen auf Menschengruppe zu

Berlin.

Ein Mann ist in Berlin mit einem Mietwagen auf mehrere Menschen zugerast. Ob er die Gruppe gezielt treffen wollte oder ob es sich um ein Versehen handelte, war laut Berliner Innenministerium zunächst unklar. Der Mann marokkanischer Abstammung fuhr demnach über einen Gehweg und kollidierte mit einem abgestellten Roller. Zeugenaussagen zufolge konnten sich Passanten nur durch Sprünge zur Seite retten. Anschließend wendete der Fahrer und fuhr über den Bürgersteig auf der anderen Fahrbahnseite. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Tod eines Polizisten im Karneval - Verdächtiger wieder frei

Köln. Nach dem tödlichen Sturz eines Polizisten vor eine Straßenbahn beim Kölner Karneval ist ein 44 Jahre alter Verdächtiger aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr, dass der Mann den 32 Jahre alten Polizisten zumindest fahrlässig gestoßen habe, sagte ein Sprecher des Kölner Amtsgerichts. Es könne sich auch um einen Unfall handeln. Deshalb habe ein Richter den Haftbefehl aufgehoben. Der Polizist war am Karnevalsfreitag an einer Haltestelle in der Kölner Innenstadt zwischen zwei Straßenbahnwaggons gestürzt und überrollt worden.mehr...

Schlaglichter

Trump trifft nach Schulmassakern Schüler und Lehrer

Washington. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten will sich US-Präsident Donald Trump mit Schülern und Lehrern treffen. Seine Sprecherin Sarah Sanders sagte, an der Unterredung würden unter anderem Menschen aus Parkland teilnehmen. In diesem Ort in Florida hatte der 19-jährige Nikolas Cruz an der Marjorie Stoneman Douglas High School am vergangenen Mittwoch mit einer halbautomatischen Waffe vierzehn Schüler und drei Erwachsene getötet. Nach dem Massaker entbrannte die Debatte um eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA neu. Es kam zu Protesten.mehr...

Schlaglichter

Langer Applaus für DDR-Geschichte „Das schweigende Klassenzimmer“

Berlin. Der Film „Das schweigende Klassenzimmer“ über eine Schulklasse, die zu DDR-Zeiten aus politischen Gründen kein Abitur machen durfte, hat auf der Berlinale minutenlangen Applaus bekommen. Zur Premiere im Berliner Friedrichstadtpalast war auch der Autor des gleichnamigen Buches, Dietrich Garstka, gekommen. Er hatte mit seiner eigenen Geschichte die Vorlage für den Film geliefert. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller zeigte sich nachdenklich wie begeistert: „Eine tolle Geschichte.“mehr...

Schlaglichter

US-Richter lehnt VW-Antrag auf Prozesspause ab

Fairfax. VW ist im Abgas-Skandal mit einem Antrag auf Prozessverschiebung in den USA gescheitert. Nun muss sich die US-Tochter des Konzerns bereits in wenigen Tagen erstmals einem Rechtsstreit mit einem Dieselbesitzer vor Gericht stellen. Richter Bruce D. White sah keinen Grund, der Forderung der VW-Anwälte nach einer sechsmonatigen Pause stattzugeben. VW hatte eine „Abkühlungsperiode“ gefordert, weil die Klägerseite das Unternehmen öffentlich mit „Hitler, dem Holocaust und anderem Horror“ in Verbindung gebracht habe.mehr...

Schlaglichter

Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter steigt weiter

Berlin. Die Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Es seien 2550 Fälle von Körperverletzung gemeldet worden - 7,4 Prozent mehr als 2016, sagte ein Bahnsprecher in Berlin. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft nannte die Zahl erschreckend. Diese Gewalt gegen die Beschäftigten müsse endlich aufhören. Nach Angaben der Bahn wurden überwiegend Sicherheitsleute der Bahn angegriffen, oft in Zusammenhang mit Fußballspielen, Volksfesten und anderen Großveranstaltungen.mehr...

Schlaglichter

Bundespräsident trifft Cottbuser - weitere Besuche geplant

Berlin. Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Cottbus hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Vertretern der Stadt getroffen. Zum Inhalt des vertraulichen Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. Steinmeier habe sich zu weiteren Besuchen in Cottbus angekündigt, teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. Brandenburgs zweitgrößte Stadt war im Januar bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Flüchtlingen kam.mehr...