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Marler Klangkunst im Bild

Rauschen, Klopfen, Hämmern: Die Ausstellung zum Deutschen Klangkunst-Preis startet mit ungewöhnlichen Sound-Installationen am Sonntag (22.8.) im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl.

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Ein Teil von Peter Ablingers Installation "Sitzen und Hören 1-6" vor dem Skulpturenmuseum in Marl.
Ein Teil von Peter Ablingers Installation "Sitzen und Hören 1-6" vor dem Skulpturenmuseum in Marl.

Foto: Foto Bärwald

Kuratoren und Künstler nahmen schon einmal Platz in Peter Ablingers Installation "Sitzen und Hören 1-6".
Kuratoren und Künstler nahmen schon einmal Platz in Peter Ablingers Installation "Sitzen und Hören 1-6".

Foto: Foto Bärwald

Der Nicht-Ort zwischen Wohnklotz und Parkdeck wird durch Ablingers Ein-Mann-Auditorium zum Kunstplatz.
Der Nicht-Ort zwischen Wohnklotz und Parkdeck wird durch Ablingers Ein-Mann-Auditorium zum Kunstplatz.

Foto: Foto Bärwald

Denise Ritter wurde für ihre Klanginstallation auf der Rampe zwischen Museum und Rathaus mit dem Klangkunst-Preis ausgezeichnet. Förderbänder-Akustik wechselt sich mit Rolltreppen-Geräuschen ab.
Denise Ritter wurde für ihre Klanginstallation auf der Rampe zwischen Museum und Rathaus mit dem Klangkunst-Preis ausgezeichnet. Förderbänder-Akustik wechselt sich mit Rolltreppen-Geräuschen ab.

Foto: Foto Bärwald

Florian Dombois' "Angeschlagene Moderne" macht Skulpturen hörbar.
Florian Dombois' "Angeschlagene Moderne" macht Skulpturen hörbar.

Foto: Foto Bärwald

Der Ehrenpreisträger des Deutschen Klangkunst-Preises, Peter Panhuysen, zeigt in Marl ein klingendes Orchester mit Kaffeedosen.
Der Ehrenpreisträger des Deutschen Klangkunst-Preises, Peter Panhuysen, zeigt in Marl ein klingendes Orchester mit Kaffeedosen.

Foto: Foto Bärwald

Diese Raben sollten eigentlich den Rathausplatz bevölkern und miteinander kommunizieren, doch das Konzept der "Therapeutischen Hörgruppe" gehörte nicht zu den realisierten Siegerentwürfen.
Diese Raben sollten eigentlich den Rathausplatz bevölkern und miteinander kommunizieren, doch das Konzept der "Therapeutischen Hörgruppe" gehörte nicht zu den realisierten Siegerentwürfen.

Foto: Foto Bärwald

In "Über den Hörwert XVI" folgt Helmut Lemke per Klang-Auf-Zeichnung der Frage, wie Gehörtes kommuniziert und und Klang mit kreativen Mitteln gesammelt werden kann.
In "Über den Hörwert XVI" folgt Helmut Lemke per Klang-Auf-Zeichnung der Frage, wie Gehörtes kommuniziert und und Klang mit kreativen Mitteln gesammelt werden kann.

Foto: Foto Bärwald

Öl steht im Mittelpunkt der Installation von Monika Golla und Nikolaus Heyduck.
Öl steht im Mittelpunkt der Installation von Monika Golla und Nikolaus Heyduck.

Foto: Foto Bärwald

Monika Golla und Nikolaus Heyduck vor ihrer Installation. Die Künstler haben aus TV und Radio das Wort "Öl" herausgeschnitten und schicken es per Lautsprecher in den Resonanzkörper im Sockel.
Monika Golla und Nikolaus Heyduck vor ihrer Installation. Die Künstler haben aus TV und Radio das Wort "Öl" herausgeschnitten und schicken es per Lautsprecher in den Resonanzkörper im Sockel.

Foto: Foto Bärwald

Ein Teil von Peter Ablingers Installation "Sitzen und Hören 1-6" vor dem Skulpturenmuseum in Marl.
Kuratoren und Künstler nahmen schon einmal Platz in Peter Ablingers Installation "Sitzen und Hören 1-6".
Der Nicht-Ort zwischen Wohnklotz und Parkdeck wird durch Ablingers Ein-Mann-Auditorium zum Kunstplatz.
Denise Ritter wurde für ihre Klanginstallation auf der Rampe zwischen Museum und Rathaus mit dem Klangkunst-Preis ausgezeichnet. Förderbänder-Akustik wechselt sich mit Rolltreppen-Geräuschen ab.
Florian Dombois' "Angeschlagene Moderne" macht Skulpturen hörbar.
Der Ehrenpreisträger des Deutschen Klangkunst-Preises, Peter Panhuysen, zeigt in Marl ein klingendes Orchester mit Kaffeedosen.
Diese Raben sollten eigentlich den Rathausplatz bevölkern und miteinander kommunizieren, doch das Konzept der "Therapeutischen Hörgruppe" gehörte nicht zu den realisierten Siegerentwürfen.
In "Über den Hörwert XVI" folgt Helmut Lemke per Klang-Auf-Zeichnung der Frage, wie Gehörtes kommuniziert und und Klang mit kreativen Mitteln gesammelt werden kann.
Öl steht im Mittelpunkt der Installation von Monika Golla und Nikolaus Heyduck.
Monika Golla und Nikolaus Heyduck vor ihrer Installation. Die Künstler haben aus TV und Radio das Wort "Öl" herausgeschnitten und schicken es per Lautsprecher in den Resonanzkörper im Sockel.