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Matt Damon: Frauen an die Macht

München. Mehr Frauen in Machtpositionen würden die Welt verbessern, sagt Matt Damon. Filme allerdings auch.

Matt Damon: Frauen an die Macht

Matt Damon bei den Oscars 2017. Foto: Richard Shotwell

Für US-Schauspieler Matt Damon („Der Marsianer“) tut die Macht der Männer der Welt nicht gut. „Die Frauen müssten die Macht übernehmen“, sagte der 47-Jährige auf die Frage des „Playboy“, was die Welt zu einem besseren Ort machen würde.

Doch auch Filme verbesserten die Welt, meint der Schauspieler: „Sie schaffen Empathie. Du tauchst dadurch in das Leben anderer Menschen ein.“ Seine eigenen Filme hätten auch für ihn einen therapeutischen Nutzen, sagt Damon. Mit Filmen könne er seine Dämonen austreiben. „Andere Leute müssen dafür zum Psychotherapeuten.“

Eher traumatisch klingt allerdings, was der Schauspieler von Dreharbeiten mit Freund und Kollege George Clooney („Ocean's Eleven“) erzählt. „Bei unserem vorherigen Film "Monuments Men" hat er jede Woche meine Hosen um 30 Millimeter enger machen lassen. Damit ich glaube, ich sei fett geworden.“

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