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Matthias Schweighöfer kommt nur schwer ohne Handy aus

Berlin. Was braucht man wirklich im Leben? Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz haben da durchaus unterschiedliche Ansichten.

Matthias Schweighöfer kommt nur schwer ohne Handy aus

Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz bei den Dreharbeiten zu dem Film „100 Dinge“. Foto: Jens Kalaene

In ihrem neuen Film „100 Dinge“ üben Matthias Schweighöfer (37) und Florian David Fitz (43) nach einer Wette radikalen Verzicht auf materielle Dinge - 100 Tage kein Handy, keine Espressomaschine, keine Möbel und sogar keine Kleidung. Jeden Tag kommt nur ein Gegenstand zurück.

Im wirklichen Leben gibt es für die Schauspieler Alltagsgegenstände, auf die sie nur sehr ungern verzichten würden. Schweighöfer fällt es zum Beispiel nicht leicht, mal einen Tag ohne Handy auszukommen. „Das ist wirklich leider sehr schwer, obwohl es manchmal auch nervt, immer erreichbar zu sein“, sagte Schweighöfer der Deutschen Presse-Agentur.

Ganz anders bei Fitz: „Ich kann tagelang ohne Handy und mache es auch. Das nervt dann eher die anderen“, sagte er in Berlin, wo „100 Dinge“ gerade gedreht wird. Und auf welche Alltagsgegenstände würde er nur sehr ungern verzichten? „Abgesehen von den unbedingt Überlebenswichtigen? Mein Bett! Das ist der schönste Luxusgegenstand“, so Fitz.

Schweighöfer hängt an seiner Mobilität:  „Ich würde ungern auf mein Auto verzichten. Ich bin einfach viel unterwegs und höre gern Musik, wenn ich Auto fahre.“ Der neue Film von Schweighöfer und Fitz kommt am 6. Dezember ins Kino.

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