Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Medien: Attentäter von New York stammt aus Usbekistan

New York.

Der Attentäter von New York ist US-Medienberichten zufolge ein 29 Jahre alter Mann aus Usbekistan. Er sei 2010 ins Land gekommen und habe legal mit einer Green Card in den Vereinigten Staaten gelebt, berichtete unter anderem die „New York Times“. Sein Motiv ist noch nicht geklärt. In der Nähe seines gemieteten Pick-up-Trucks hätten Ermittler Notizen auf Arabisch entdeckt, die eine Verbindung mit der Terrormiliz IS nahelegen. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür jedoch zunächst nicht. Bei der Terrorattacke mit einem Kleinlaster waren mindestens acht Menschen getötet worden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Räuber sprengen Tresor in Berlin - heftige Explosion

Berlin. Mit roher Gewalt haben Räuber in Berlin-Schöneberg den Tresor einer Gold- und Edelmetallwerkstatt gesprengt. „Die Trümmer flogen bis auf die Straße“, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Täter drangen in der Nacht in die Räume im ersten Stock eines Wohnhauses an der Potsdamer Straße ein. Zeugen berichteten von einer „unheimlich starken Explosion“, die das Gebäude erschütterte. Die Räuber rafften Geld und Gold aus dem Safe zusammen und flüchteten in einem Auto. Verletzte gab es nicht. Mehr Einzelheiten waren bisher nicht bekannt. „Die Ermittlungen laufen“, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat stimmt für Waffenruhe in Syrien

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat für mindestens 30 Tage eine Waffenruhe für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer jetzt in New York geschlossen für eine entsprechende Resolution. Völkerrechtlich bindende Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe enthält der Text allerdings nicht. Die Resolution soll Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern ermöglichen, Opfer in Sicherheit zu bringen.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat fordert 30-tägige Waffenruhe in Syrien

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage dauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer in New York geschlossen dafür. Die Resolution enthält allerdings keine völkerrechtlich bindenden Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe. Die Resolution soll humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern ermöglichen, Kriegsopfer in Sicherheit zu bringen.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution zu Waffenruhe

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage andauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands stimmten die 15 Mitgliedsländer in New York geschlossen dafür. Die Resolution enthält allerdings keine völkerrechtlich bindenden Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe.mehr...

Schlaglichter

Kanadischer Olympia-Athlet wegen Autodiebstahls festgenommen

Pyeongchang. Die südkoreanische Polizei hat Medienberichten zufolge einen Athleten und einen Manager des kanadischen Olympia-Teams bei den Winterspielen in Pyeongchang wegen des Vorwurfs des Autodiebstahls festgenommen. Die zwei hätten unter dem Einfluss von Alkohol gestanden, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die Polizei. Der kanadische Skicross-Spezialist David Duncan und sein Trainer William Ryan Raine sollen in der Nacht zum Samstag einen Geländewagen bei laufendem Motor gestohlen haben.mehr...

Schlaglichter

US-Firmen beenden Unterstützung für Waffenlobby NRA

Washington. In der Debatte um das Waffenrecht in den USA wächst der Druck auf die mächtige Waffenlobby NRA. Mehrere Unternehmen kündigten an, Vergünstigungen für Mitglieder der National Rifle Association zu beenden. Proteste von Konsumenten in sozialen Medien gegen die Waffenlobby waren diesem Schritt vorangegangen. So beendeten etwa die Autoverleiher Hertz und Enterprise Bonusprogramme für NRA-Mitglieder. Dem schlossen sich unter anderem auch der Versicherungskonzern MetLife, die Internet-Sicherheitsfirma Symantec und mehrere Hotelketten an.mehr...