Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Medien: Mehr als 100 Tote bei Flugzeugabsturz in Algerien

Algier.

Mindestens 105 Menschen sind Medienberichten zufolge bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien getötet worden. Das staatliche Fernsehen des Landes stützte sich dabei auf Angaben des Zivilschutzes. Der algerische TV-Sender „Ennahar“ zeigte Bilder von aufgereihten Leichen auf einer Wiese nahe der Unglücksstelle. Die Maschine war Medienberichten zufolge nahe der Hauptstadt Algier abgestürzt. Die Absturzursache war zunächst unklar. Weitere gesicherte Informationen gab es zunächst nicht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Busunfall mit mindestens 40 Toten in Uganda

Kampala. Bei einem Busunfall mit einem Traktor und einem Lastwagen sind in Uganda mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Rote Kreuz Uganda über Twitter mit. Die Polizei hatte zunächst von 19 Toten berichtet. Unter den Toten sind demnach drei Kinder. Die Verletzten seien zur Behandlung in die nordugandische Stadt Kiryandongo gebracht worden. Der Bus habe zunächst den Traktor gerammt und sei dann gegen den mit Bier beladenen Laster gefahren. Der Unfall habe sich in der Nacht ereignet. Wie viele Menschen verletzt wurden, war zunächst unklar.mehr...

Schlaglichter

Kolumbien wird „globaler Partner“ der Nato

Bogotá. Als erstes lateinamerikanisches Land wird Kolumbien ein „globaler Partner“ des Militärbündnisses Nato. „Der Beitritt von Kolumbien zur Nato verbessert das Image unseres Landes und gewährt uns mehr Spielraum im internationalen Kontext“, sagte Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos. Die offizielle Aufnahme Kolumbiens ist für kommende Woche geplant. „Globale Partner“ der Nato kooperieren mit dem Bündnis, sind aber keine vollwertigen Mitglieder. Viele Partnerländer beteiligen sich allerdings an Nato-Missionen und werden bei zahlreichen Themen konsultiert.mehr...

Schlaglichter

Nahles' Appell an Grüne: Maghreb-Staaten für sicher erklären

Passau. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat die Grünen aufgefordert, die von der Koalition vereinbarte Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer im Bundesrat nicht länger zu blockieren. Die Anerkennungsquoten für Asylbewerber aus Marokko, Algerien und Tunesien liege unter fünf Prozent. „Daher ist es in der Sache richtig, die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu mehr...

Schlaglichter

Geisterfahrerin stirbt bei Zusammenstoß auf Autobahn 7

Illertissen. Eine Geisterfahrerin ist bei einem Frontalzusammenstoß auf der Autobahn 7 in Bayern ums Leben gekommen. Die 50-Jährige verunglückte nach Polizeiangaben am frühen Samstagmorgen nahe Illertissen. Auf der falschen Fahrbahn kam der Frau zunächst ein Lastwagen entgegen, dessen Fahrer es noch schaffte auszuweichen. Ein Fahrer eines Kleintransporters konnte aber nicht mehr reagieren. Sein Fahrzeug stieß frontal mit dem Wagen der Falschfahrerin zusammen. Sie starb noch an Ort und Stelle.mehr...

Schlaglichter

Weitere Schwerverletzte stirbt nach Flugzeugabsturz in Kuba

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine weitere Schwerverletzte gestorben. Die 40-Jährige sei in der Nacht ihren schweren Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Den Ärzten in der Klinik General Calixto García in Havanna sei es nicht gelungen, das Leben der Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 112. Insgesamt hatten in der vergangenen Woche drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt. Nach dem Tod zweier Verletzter ringen die Ärzte nun noch immer um das Leben einer Frau. Die Unglücksursache wird noch untersucht.mehr...

Schlaglichter

Bericht: US-Aufbaubemühungen in Afghanistan gescheitert

Kabul. Das maßgebliche Aufsichtsgremium der USA für den Einsatz in Afghanistan nennt die Wiederaufbaubemühungen zwischen 2001 und 2017 „weitgehend gescheitert“. Washington habe seine Fähigkeit, Regierungsinstitutionen aufzubauen und zu reformieren, erheblich überschätzt, erklärte der Generalinspekteur des US-Senats für den Wiederaufbau in Afghanistan, John Sopko, in einem Bericht. Die US-Regierung und das US-Militär hätten viel zu viel Geld viel zu schnell in einem Land ausgegeben, das schlecht darauf vorbereitet gewesen sei. Das habe der Korruption Tür und Tor geöffnet.mehr...