Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Mega-Deal in den USA: CVS will Krankenversicherer Aetna schlucken

Woodsocket.

Die Drogerie- und Apothekenkette CVS will den Krankenversicherer Aetna für rund 69 Milliarden Dollar übernehmen. Eine entsprechende Einigung gaben die US-Konzerne am Abend bekannt. Die Vereinbarung sieht vor, dass CVS 207 Dollar je Aetna-Aktie zahlt. 145 Dollar sollen bar fließen, der Rest in eigenen Anteilscheinen. Inklusive übernommener Schulden beziffern die Unternehmen den Kaufpreis auf 77 Milliarden Dollar. Es handelt sich damit um eine der bislang größten Übernahmen 2017. CVS und Aetna rechnen damit, den Deal in der zweiten Jahreshälfte 2018 abzuschließen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Netanjahu: Verlegung der US-Botschaft historischer Moment

Jerusalem. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Pläne zur Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem im Mai begeistert begrüßt. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump sei „ein großartiger Moment für die Bürger Israels und ein historischer Moment für den Staat Israel“, sagte Netanjahu während der wöchentlichen Kabinettssitzung. Er dankte Trump und beschrieb ihn als „großen Freund des Staates Israel“. Das US-Außenministerium hatte am Freitag mitgeteilt, die Eröffnung der Botschaft werde mit dem 70. Jahrestag der Gründung Israels zusammenfallen. Das Datum ist der 14. Mai.mehr...

Schlaglichter

Südkoreas Präsident empfängt umstrittenen General aus Nordkorea

Pyeongchang. Noch vor der Abschlussfeier für die Olympischen Winterspiele hat Südkoreas Präsident Moon Jae In den nordkoreanischen General Kim Yong Chol empfangen. Das Treffen fand in Pyeongchang statt, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Der Empfang des Generals ist in Südkorea heftig umstritten, weil er als Ex-Auslandsgeheimdienstchef für Provokationen und einen tödlichen Torpedo-Angriff auf ein südkoreanisches Kriegsschiff 2010 verantwortlich gemacht wird. Er führt die Delegation an, die Machthaber Kim Jong Un unter anderem zur Abschlussfeier entsandt hat.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat stimmt für Waffenruhe in Syrien

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat für mindestens 30 Tage eine Waffenruhe für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer jetzt in New York geschlossen für eine entsprechende Resolution. Völkerrechtlich bindende Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe enthält der Text allerdings nicht. Die Resolution soll Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern ermöglichen, Opfer in Sicherheit zu bringen.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat fordert 30-tägige Waffenruhe in Syrien

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage dauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer in New York geschlossen dafür. Die Resolution enthält allerdings keine völkerrechtlich bindenden Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe. Die Resolution soll humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern ermöglichen, Kriegsopfer in Sicherheit zu bringen.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution zu Waffenruhe

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage andauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands stimmten die 15 Mitgliedsländer in New York geschlossen dafür. Die Resolution enthält allerdings keine völkerrechtlich bindenden Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe.mehr...

Schlaglichter

US-Firmen beenden Unterstützung für Waffenlobby NRA

Washington. In der Debatte um das Waffenrecht in den USA wächst der Druck auf die mächtige Waffenlobby NRA. Mehrere Unternehmen kündigten an, Vergünstigungen für Mitglieder der National Rifle Association zu beenden. Proteste von Konsumenten in sozialen Medien gegen die Waffenlobby waren diesem Schritt vorangegangen. So beendeten etwa die Autoverleiher Hertz und Enterprise Bonusprogramme für NRA-Mitglieder. Dem schlossen sich unter anderem auch der Versicherungskonzern MetLife, die Internet-Sicherheitsfirma Symantec und mehrere Hotelketten an.mehr...