Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Mehr Nawalny-Anhänger festgenommen als 2017

Moskau.

Die russische Polizei ist so hart wie nie gegen die Anhänger des Oppositionellen Alexej Nawalny vorgegangen. Zwei Tage vor der Amtseinführung von Präsident Wladimir Putin wurden russlandweit mehr als 1600 Demonstranten festgenommen. Das berichtete das Bürgerrechtsportal OVD-Info am Abend in Moskau. Allein in der Hauptstadt seien mehr als 700 Menschen auf Polizeiwachen gebracht worden, darunter auch Nawalny als Organisator. Im März 2017 waren die russischen Behörden von der Wucht eines von Nawalny organisierten Protests überrascht worden, damals hatte es 1500 Festnahmen gegeben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

WM: Japan gewinnt mit 2:1 gegen Kolumbien

Saransk. Der Dortmunder Fußballprofi Shinji Kagawa und der Kölner Yuya Osako haben Japan bei der Weltmeisterschaft zum Sieg gegen Kolumbien geschossen. Die Asiaten setzten sich im Auftaktspiel der Gruppe H mit 2:1 durch. Japan spielte vor 40 842 Zuschauern fast die ganze Zeit in Überzahl, nachdem Carlos Sanchez in der 3. Minute wegen absichtlichen Handspiels die erste Rote Karte des Turniers gesehen hatte. Es war der zweitschnellste Platzverweis der WM-Geschichte. In der Gruppe H spielen außerdem Polen und Senegal.mehr...

Schlaglichter

Kapitän Neuer nimmt Mitspieler vor Schweden in die Pflicht

Watutinki. Kapitän Manuel Neuer hat seine Mitspieler vor dem wichtigen zweiten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gegen Schweden in die Pflicht genommen. „Wir haben ab jetzt nur noch Finals. Jetzt muss von uns Spielern was kommen. Wir müssen das zeigen, was uns in der Vergangenheit so stark gemacht hat“, sagte Neuer vor dem Duell am Samstag in Sotschi. Nach dem enttäuschenden 0:1 zum Auftakt am Sonntag in Moskau gegen Mexiko habe es beim Weltmeister viele intensive Gespräche gegeben.mehr...

Schlaglichter

Kreml: Noch keine Klarheit über Gipfel Putin-Trump

Moskau. Ein Gipfeltreffen von Russlands Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Kremls weiter unklar. Kremlsprecher Dmitri Peskow schloss allerdings aus, dass ein solches Treffen vor dem Nato-Gipfel am 11./12. Juli in Brüssel stattfinden werde. Diese Variante werde nicht erwogen, sagte er in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Trump hatte in der vergangenen Woche gesagt, dass er nach seinem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un bald auch mit Putin sprechen wolle.mehr...

Schlaglichter

Vogelschlag wohl Ursache für Probleme an Flugzeug Saudi-Arabiens

Rostow am Don. Die Ursache für die technischen Probleme am WM-Flugzeug der saudi-arabischen Fußball-Nationalmannschaft soll Vogelschlag gewesen sein. Das meldeten russische Agenturen unter Berufung auf die Fluggesellschaft Rossija. Einen Triebwerksbrand habe es entgegen erster Berichte nicht gegeben. Hingegen teilte die staatliche Luftfahrtbehörde mit, Passagiere hätten beim Landeanflug auf den Flughafen im WM-Spielort Rostow am Don eine Flamme am rechten Triebwerk fotografiert. Der Feueralarm sei aber nicht angegangen.mehr...

Schlaglichter

Zweites Spiel für WM-Gastgeber Russland

Moskau. Nach dem fulminanten 5:0-Auftaktsieg gegen Saudi-Arabien will WM-Gastgeber Russland nachlegen. Die Mannschaft von Trainer Stanislaw Tschertschessow trifft am Dienstag in St. Petersburg auf die Auswahl Ägyptens. Deren Stürmer Mohamed Salah wurde beim 0:1 gegen Uruguay noch geschont und soll jetzt dabei helfen, das drohende Aus bei der Fußball-WM abzuwenden. Ihre ersten Partien bestreiten die vier Teams aus Gruppe H. In Saransk stehen sich Kolumbien und Japan gegenüber. Polen trifft im Spartak-Stadion von Moskau auf den Senegal.mehr...

Schlaglichter

Bierhoff: Unzufriedenheit ist gut

Watutinki. Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff hat vor zu großer Aufregung und Hektik vor dem zweiten WM-Gruppenspiel gegen Schweden gewarnt. „Die Kunst liegt jetzt auch darin, Ruhe zu bewahren“, erklärte der DFB-Direktor in der ARD. Ruhe heiße aber nicht Zurücklehnen und Gelassenheit und zu glauben, dass wir als Weltmeister eben das zweite Spiel gewinnen“, ergänzte Bierhoff. Nach der 0:1-Auftaktniederlage gegen Mexiko muss Deutschland bei der Fußball-WM in Russland am Samstag in Sotschi unbedingt punkten, um nicht vorzeitig aus dem Turnier auszuscheiden.mehr...