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Mehr Unfälle, aber weniger Verkehrstote seit Jahresbeginn

Wiesbaden (dpa) Auf deutschen Straßen hat es in den ersten vier Monaten dieses Jahres häufiger gekracht, aber die Zahl der Verkehrstoten ist deutlich gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag kamen von Januar bis April 1012 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Mehr Unfälle, aber weniger Verkehrstote seit Jahresbeginn

Ein Auto fährt auf einer Landstraße an einem Holzkreuz vorbei. Foto: Patrick Pleul

Das waren 7,1 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist ausschließlich auf März und April zurückzuführen, im Januar und Februar hatte es noch ein Plus gegeben. Besonders stark sank die Zahl der Unfalltoten im April: um 27,2 Prozent auf 249. Ein Grund dafür sei nicht ersichtlich, sagte Gerhard Kraski vom Bundesamt.

In beiden Jahren sei das Wetter im April und März ähnlich gewesen. Besonders widrige Straßenverhältnisse - etwa im Winter - sind häufig der Hauptgrund für einen Rückgang bei der Zahl der Unfalltoten, denn dann wird seltener und langsamer gefahren.

Bei der Zahl der Unfälle insgesamt gibt es ein Plus: In den ersten vier Monaten dieses Jahres registrierte die Polizei 740 800 Straßenverkehrsunfälle, das entsprach 3,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bei der Zahl der Verletzten gab es einen leichten Zuwachs, sie wuchs um 1,7 Prozent auf 108 400.

Pressemitteilung mit Tabelle

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