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Menschenrechte

Menschenrechte

Ein Bauer und ein Wissenschaftler lassen Wald in der Wüste wachsen. Drei junge Araber nehmen es mit einem totalitären Regime auf - und zwei Anwälte mit einem möglicherweise korrupten Präsidenten. Sie

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat dem EU-Parlament vorgeworfen, mit einem kritischen Bericht die Ehre seines Landes verletzt zu haben. Europa wolle seine eigenen Grenzwächter verurteilen, sagte

Masseninhaftierungen, religiöse Unterdrückung und Überwachung: In der chinesischen Provinz Xinjiang wird die Lage für Muslime nach Informationen von Human Rights Watch immer unerträglicher. Die Weltgemeinschaft

Seuchen, Hunger, Bomben auf Kinder: Das Desaster im Jemen ist beispiellos. Für das Treffen in Genf erwartet niemand einen Durchbruch. Aber es gibt die Chance auf Fortschritte.

Wegen Recherchen zu einem Massaker an Rohingya werden zwei Journalisten in Myanmar zu Haftstrafen verurteilt. Grundlage dafür: ein Gesetz aus dem Jahr 1923. Der Richter meint: „Normale Journalisten“ machen

Unter dem Bombenhagel im Bürgerkriegsland Jemen leiden Millionen Zivilisten. UN-Experten sehen Anzeichen für Kriegsverbrechen. Schuldige seien nicht nur in Saudi-Arabien zu suchen.

UN-Experten sind überzeugt: Jahrzehnte hat das Militär in Myanmar Zivilisten auf brutalste Weise drangsaliert. Jetzt dokumentieren sie Beweise für die schwersten Verbrechen - und nennen Namen.

Vor einem Jahr wurde der gesetzliche Weg für den massenhaften Einsatz von Überwachungsprogrammen durch Strafermittler freigemacht. Bürgerrechtler gehen nun zum Bundesverfassungsgericht, um den Staatstrojaner zu stoppen.

Erst ließ Ungarns rechtsnationaler Regierungschef Viktor Orban 2015 einen Zaun gegen Flüchtlinge bauen, dann folgten massive Propaganda und verschärfte Asylgesetze. Als neues abschreckendes Mittel ist

Nach Beschwerden von Angestellten musste Google schon eine Kooperation mit dem US-Militär aufgeben. Jetzt brodelt es intern wegen einer möglichen Rückkehr des Suchgiganten in die Volksrepublik.

Ein Tweet reicht heutzutage manchmal aus, um einen handfesten Streit auf diplomatischer Ebene vom Zaun zu brechen. Nach der Kritik der kanadischen Außenministerin an Saudi-Arabien gibt ihr Premierminister

Wird er kritisiert, schlägt der saudi-arabische Kronprinz schon mal kräftig zurück. Nun muss der kanadische Botschafter das Land verlassen. Wo das hinführen kann, weiß Deutschland nur zu gut.

Google will wieder auf den weltgrößten Internetmarkt in China. Eine zensierte Suchmaschine könnte den Weg hinter die „Große Firewall“ ebnen. Macht der Internetriese gemeinsame Sache mit Chinas Zensur?

Den Ausnahmezustand in der Türkei hatte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nach dem Putschversuch im Juli 2016 verhängt und danach sieben Mal um jeweils drei Monate verlängert.

Zwei Jahre lang wurden unter dem Ausnahmezustand Zehntausende entlassen und verhaftet. Nun ist der Notstand vorbei. Die Opposition kann trotzdem nicht aufatmen. Auch aus Deutschland gibt es Kritik.

Selbstmord gleich nach der Abschiebung - eine Spurensuche im Leben des Dschamal M., 23, zeigt: Zuerst schien er glücklich in Deutschland. Dann begann er zu schwindeln. Dann wurde er psychisch krank.

Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, Sicherheitskräften und bewaffneten Regierungsanhängern sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten in den vergangenen Monaten 351 Menschen

Für eine flapsige Bemerkung zu einem Abschiebeflug nach Afghanistan erntet Seehofer heftige Kritik. Jetzt wurde bekannt, dass einer der Abgeschobenen sich das Leben genommen hat. Der Spruch klingt nun makaber.

Die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo macht in Berlin die ersten Schritte in Freiheit. Doch was ist mit den anderen Menschen- und Bürgerrechtlern? Ein jüngster Fall macht wenig Hoffnung.

Acht Jahre stand Liu Xia unter Hausarrest. Ihr Vergehen: Sie liebte Chinas Bürgerrechtler Liu Xiaobo. Der Friedensnobelpreisträger starb vor einem Jahr. Ist ihre Freilassung ein Verdienst der Kanzlerin?

Mitten in die deutsche Asyldebatte fällt eine besonders massive Abschiebung nach Afghanistan. Die meisten Passagiere des Sammelfluges kommen aus Bayern. Dort lässt die Regierung Abschiebe-Restriktionen fallen.

Mit scharfen Worten verabschieden sich die USA aus dem UN-Menschenrechtsrat. Die Trump-Regierung wirft dem Gremium Verlogenheit vor. Gleichzeitig steht sie selbst wegen des herzlosen Umgangs mit Migrantenkindern

Tausende Frauen haben in Santiago de Chile gegen Diskriminierung und sexistische Gewalt in Bildung und Arbeit protestiert. Die Kundgebungen für Gleichberechtigung fanden auch in Valparaíso, Concepción

Schulbildung für Kinder - es war lange eines der wichtigsten Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit in Afghanistan. Aber ein neuer Bericht der UN zeigt: Fast die Hälfte aller Kinder zwischen 7 und 17

Im Juni sollen Frauen auch in Saudi-Arabien Autofahren dürfen. Doch viele von ihnen fürchten Belästigungen durch Männer. Dem will das Königshaus nun mit hohen Strafen entgegenwirken. Allerdings geht das

Jubel auf Dublins Straßen: Das strenge Abtreibungsverbot in Irland wird bald Geschichte sein. Der Ministerpräsident spricht von einer „stillen Revolution“ in dem katholischen Land.

Zahlreiche Irinnen lassen ihre Babys im Ausland abtreiben. Denn in ihrer katholischen Heimat ist das kaum möglich. Ein Referendum könnte dies nun ändern - nur drei Monate vor dem Besuch des Papstes.

Beim Besuch der Kanzlerin in China werden Nordkorea und der Iran sowie die Wirtschaftskooperation im Fokus stehen. Aber Bürgerrechtler hoffen, dass Merkel auch Menschenrechtsfälle ansprechen wird - damit

Die britische Schauspielerin Helena Bonham Carter spielt im Kinofilm „Eleanor und Colette“ eine Frau, die als paranoid schizophren diagnostiziert wurde. Sie liebt Exzentriker und erzählt unserem Kinokritiker Von Kai-Uwe Brinkmann

„Eleanor und Colette“ im Kino

Sie kämpfen für die Entmündigten

Am Donnerstag kommt „Eleanor und Colette“ ins Kino, mit Helena Bonham Carter und Hilary Swank, die für die Rechte von Patienten streiten und Freundinnen werden. Swank und Carter sind das Beste an diesem Von Kai-Uwe Brinkmann

Bahnt sich im Fall des todkranken Alfie eine Lösung an? Nach heftigen Streitereien mit den behandelnden Ärzten in England schlagen die Eltern des Jungen versöhnliche Töne an.

Die Eltern des todkranken britischen Jungen Alfie Evans kämpften vor Gericht dafür, dass ihr Sohn zur Behandlung nach Rom ausgeflogen werden darf. Ein Flugzeug der italienischen Luftwaffe stand bereit - umsonst.

Mexiko wird von einer beispiellosen Gewaltwelle überrollt: Tausende Menschen werden jedes Jahr ermordet, von vielen wird keine Notiz genommen. Jetzt aber geht ein Aufschrei durch das Land, denn die jüngste

Auf Knien gegen Polizeigewalt und soziale Diskriminierung: Für seinen weltweit beachteten Protest gegen gesellschaftliche Missstände ist der US-Footballspieler Colin Kaepernick mit der höchsten Auszeichnung

Die Todesstrafe gibt es nur noch in einem Drittel aller Länder weltweit. Trotzdem werden Jahr für Jahr immer noch Hunderte Menschen hingerichtet. Wie viele es genau sind, ist unklar. Das liegt vor allem an China.

Der starke Mann in Budapest kann sich wieder einmal im Erfolg sonnen. Die wiedererrungene Zweidrittelmehrheit im Parlament gibt ihm nahezu unbegrenzte Macht. Experten befürchten, dass er sie noch stärker

Der Hilferuf blieb nicht ungehört: Viele Staaten beteiligen sich an den UN-Programmen für die notleidende Bevölkerung im Bürgerkriegsland Jemen. Doch das zentrale Problem bleibt das Finden einer politischen Lösung.

Die Zeit seiner Herrschaft gilt als das düsterste Kapitel der guatemaltekischen Geschichte. Mit brutaler Gewalt ging der General gegen die indigene Landbevölkerung vor. Er selbst sah sich stets als Mann des Glaubens.

Vier Tage Pakistan - mit hohen Besuchen und Wiedersehen mit Freunden. Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai war - begleitet von massiven Sicherheitsvorkehrungen - zum ersten Mal wieder in der