Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Merkel: EU wartet noch auf offizielle Zusage aus Washington

Brüssel.

Die EU wartet nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter auf eine offizielle Bestätigung der US-Regierung, dass Europa von den angekündigten US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen wird. Man könne „noch nicht abschließend sagen, wie die Entscheidungen jetzt wirklich gelaufen sind“, sagte Merkel am frühen Morgen nach Beratungen des EU-Gipfels in Brüssel. Sollte es doch zu Zollerhebungen gegen die EU kommen, werde die Gemeinschaft antworten. Wegen der Unsicherheit verabschiedete der EU-Gipfel auch noch keine gemeinsame Reaktion.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Nahles: Bestehen auf Umsetzung der EU-Ziele der Groko

Wiesbaden. In der Debatte um EU-Reformen hat die Kandidatin für den SPD-Vorsitz, Andrea Nahles, auf die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag mit der Union gepocht. „Vertrag ist Vertrag. Wir wissen, was wir verhandelt haben. Und wir werden auf die Umsetzung dieses Kapitels Buchstabe für Buchstabe dringen“, sagte die Bundestagsfraktionschefin der Sozialdemokraten. Es vergehe keine Woche, in der nicht ein namhafter CDU-Politiker versuche, sich davon zu distanzieren. Sie dankte dem ehemaligen SPD-Chef Martin Schulz, der das Kapitel federführend mit CDU und CSU ausgehandelt hatte.mehr...

Schlaglichter

Studie: Lebensmittelhändler stecken Rekordsummen in Werbung

Berlin. Im harten Konkurrenzkampf stecken die deutschen Lebensmittelhändler viel Geld in die Werbung. Vor allem die Discounter hätten 2017 deutlich mehr ausgegeben als im Jahr zuvor, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Analyse der Media- und Marketingberatung Ebiquity. Demnach steckte Lidl 2017 fast 273 Millionen Euro in Werbung – ein Rekordwert mit einer Steigerung um fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aldi Nord und Aldi Süd investierten zusammen zwar mit 192 Millionen Euro nicht so viel, aber die Steigerungsrate ist mit 85 Prozent deutlich höher.mehr...

Schlaglichter

EU: Israel soll nicht mehr auf Demonstranten schießen

Brüssel. Nach den tödlichen Schüssen israelischer Soldaten auf Palästinenser im Gazastreifen dringt die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini auf Aufklärung und auf ein Ende der Eskalation. „Die EU fordert die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte auf, keine tödliche Gewalt gegen unbewaffnete Protestierende einzusetzen“, erklärte eine Sprecherin Mogherinis. „Wie schon mehrfach betont, muss nun die Priorität sein, jede weitere Eskalation der Gewalt sowie den Verlust von Menschenleben zu vermeiden.“ Gestern waren bei Zusammenstößen im Gazastreifen vier Palästinenser getötet worden.mehr...

Schlaglichter

Scholz lobt Griechenland - Ende der Milliardenhilfen?

Washington. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat sich optimistisch gezeigt, dass das hoch verschuldete Griechenland ab August womöglich ohne weitere Milliardenhilfen auskommen kann. „Die Lage ist schon anders, als sie vor ein paar Jahren war. Deshalb kann man schon hoffen, dass das Programm gut zu Ende geführt wird“, sagte Scholz am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds. Das dritte Hilfspaket für Griechenland seit 2010 in Höhe von 86 Milliarden Euro läuft im August aus.mehr...

Schlaglichter

Spitzenwert bei Erwerbstätigkeit in der EU

Luxemburg. Der Anteil der Erwerbstätigen in der Altersgruppe von 20 bis 64 in der Europäischen Union ist so hoch wie nie zuvor. Er wuchs 2017 auf einen Spitzenwert von 72,2 Prozent. In Deutschland waren es sogar 79,2 Prozent. Die Zahlen nannte die europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg. Die EU hat das Ziel ausgegeben, dass im Jahr 2020 mindestens 75 Prozent der 20- bis 64-Jährigen erwerbstätig sein sollen.mehr...

Schlaglichter

Merkel will Eskalation im Handelsstreit mit USA vermeiden

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel will bei ihren Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump in der kommenden Woche eine Eskalation im Handelsstreit verhindern. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach in Berlin von einer „Angelegenheit großer Dringlichkeit“. Merkel wolle in Washington die Position Deutschlands und der EU verdeutlichen. Die US-Zölle seien nicht berechtigt. Merkel trifft am 27. April im Weißen Haus in Washington mit US-Präsident Trump zusammen, es wird ihr zweiter Besuch nach der Amtsübernahme Trumps sein.mehr...