Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Merkel äußert sich skeptisch zu technischen Diesel-Nachrüstungen

Meseberg.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in der Dieselkrise skeptisch zu umfangreichen technischen Nachrüstungen von Dieselfahrzeugen geäußert. Solche Nachrüstungen seien „relativ kostenintensiv“, sagte Merkel zum Abschluss der Kabinettsklausur in Meseberg. Sie machte aber zugleich deutlich, die Regierung habe „ganz klare Erwartungen“ an die Autoindustrie, die „erkennbar gravierende Fehler“ gemacht habe. Die Bundesregierung werte derzeit noch verschiedene Gutachten zu Hardware-Nachrüstungen aus. In den nächsten Wochen werde es ein Ergebnis geben, was daraus folge, sagte Merkel.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Polizei: Feuer im Europapark Rust unter Kontrolle

Rust. Der am Abend im Europapark im baden-württembergischen Rust ausgebrochene Großbrand ist offenbar unter Kontrolle. Das Feuer breite sich nicht mehr aus, sagte ein Sprecher der Polizei Offenburg der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe allerdings noch einige aktuelle Brandherde. Das Feuer war am frühen Abend in einer Lagerhalle ausgebrochen und griff vermutlich auch auf Fahrgeschäfte über. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand, alle Besucher hatten dem Polizeisprecher zufolge den Park verlassen.mehr...

Schlaglichter

Busunfall mit mindestens 40 Toten in Uganda

Kampala. Bei einem Busunfall mit einem Traktor und einem Lastwagen sind in Uganda mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Rote Kreuz Uganda über Twitter mit. Die Polizei hatte zunächst von 19 Toten berichtet. Unter den Toten sind demnach drei Kinder. Die Verletzten seien zur Behandlung in die nordugandische Stadt Kiryandongo gebracht worden. Der Bus habe zunächst den Traktor gerammt und sei dann gegen den mit Bier beladenen Laster gefahren. Der Unfall habe sich in der Nacht ereignet. Wie viele Menschen verletzt wurden, war zunächst unklar.mehr...

Schlaglichter

Kurden-Demo: Polizei untersagt zwei Politiker-Auftritte

Köln. Die Kölner Polizei hat bei einer Demonstration von Kurden den Auftritt zweier türkischer Oppositionspolitiker untersagt. Nach Angaben eines Sprechers hat der Versammlungsleiter das Verbot akzeptiert. Nordrhein-Westfalen setzt damit eine Vorgabe des Auswärtigen Amtes in Berlin durch. Demnach dürfen ausländische Amtsträger drei Monate vor Wahlen in ihrem Heimatland in Deutschland keinen Wahlkampf betreiben. Die Kurden wollten am Nachmittag gegen den Militäreinsatz der Türkei in Nordsyrien protestieren. In der Türkei finden am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen statt.mehr...

Schlaglichter

Feuer im Europapark Rust - Lagerhalle in Flammen

Rust. Im Europapark im baden-württembergischen Rust ist ein Feuer ausgebrochen. Wie der Park über Twitter mitteilte, brennt es bei der Attraktion „Die Piraten von Batavia“. Der Themenbereich Skandinavien sei mittlerweile evakuiert worden. Nach Angaben der Feuerwehr Offenburg steht eine Lagerhalle in Flammen. Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis seien alarmiert worden. Auf Bildern war zu sehen, wie dichter Rauch über der Halle stand. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde niemand verletzt.mehr...

Schlaglichter

Zehntausende Franzosen protestieren gegen Macrons Politik

Paris. In Frankreich haben erneut Zehntausende Menschen gegen die Reformpolitik des Präsidenten Emmanuel Macron demonstriert und mehr soziale Gerechtigkeit eingefordert. Nach Angaben der Gewerkschaft CGT waren allein in Paris 80 000 Personen auf der Straße, laut Polizei etwa 21 000. Rund 60 Organisationen hatten zu der „Marée populaire“ (etwa: Volkswoge“) aufgerufen, darunter mehrere Gewerkschaften und die Linkspartei „France Insoumise“. Seit Monaten schon gehen linke Kritiker gegen diverse Reformen des Staatschefs auf die Straße, den sie als „Präsidenten der Reichen“ geißeln.mehr...

Schlaglichter

WHO sieht sich im Kampf gegen Epidemien gut aufgestellt

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation ist nach Einschätzung ihres Generaldirektors besser gegen Epidemien gewappnet als noch vor einigen Jahren. „Diese Woche haben wir gesehen, dass die Reformen, die wir in unserem Notfallprogramm durchgeführt haben, funktionieren“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus. Nach dem erneuten Ausbruch einer Ebola-Epidemie im Kongo mit bislang neun Toten hätten alle Ebenen der WHO zusammengearbeitet, um schnell reagieren zu können. Die Ebola-Fälle standen im Fokus des Treffens, an dem Delegationen aus 194 WHO-Mitgliedstaaten teilnahmen.mehr...