Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Merkel zu Giftanschlag: weitere Maßnahmen gegen Russland möglich

Brüssel.

Kanzlerin Angela Merkel hält als Reaktion auf den Giftanschlag gegen einen ehemaligen Agenten in Großbritannien weitere Maßnahmen gegen Russland für möglich. Die 28 EU-Mitgliedsstaaten hätten auf dem Gipfel in Brüssel einheitlich festgestellt, dass Russland „mit aller Wahrscheinlichkeit in Verbindung mit diesem Nervengas-Anschlag steht“, sagte sie am frühen Morgen. Es gebe dafür keine anderen Erklärungen. Zunächst müsse die Bewertung durch die mit der Untersuchung beauftragte Chemiewaffenorganisation abgewartet werden. Großbritannien hatte Russland dafür verantwortlich gemacht.    

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Maas bedauert „schreckliches Verbrechen“ in Toronto

New York. Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Todesfahrt mit einem Lieferwagen auf einem Gehweg in Toronto als „schreckliches Verbrechen“ bezeichnet. „Wir sind tief getroffen und stehen an der Seite unserer kanadischen Freunde“, schrieb Maas auf Twitter. Unser ganzes Mitgefühl gelte den Familien der Opfer. Maas hatte sich kurz zuvor selbst in der kanadischen Metropole aufgehalten und dort am G7-Außenministertreffen teilgenommen. Inzwischen ist er nach New York weitergereist zum Sitz der Vereinten Nationen. In Toronto war ein Mann mit hohem Tempo auf einen Gehweg gefahren und hatte dabei neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt.mehr...

Schlaglichter

Nürnberg gewinnt 3:1 bei Holstein Kiel

Kiel. Der 1. FC Nürnberg hat das Top-Duell der 2. Fußball-Bundesliga gewonnen. Die Franken setzten sich bei Holstein Kiel mit 3:1 durch und bleiben als Tabellenzweiter auf dem direkten Aufstiegsplatz. Die Kieler sind weiter Dritter und haben nun fünf Punkte Rückstand auf Nürnberg.mehr...

Schlaglichter

Polizei nimmt Todesschützen von Nashville fest

Nashville. Die Polizei hat den Todesschützen von Nashville im US-Bundesstaat Tennessee festgenommen. Der 29 Jahre alte Mann hatte in der Nacht zum Sonntag in einem Restaurant der Kette Waffle House vier Menschen erschossen und war dann geflüchtet. Vier weitere Menschen wurden verletzt. Ein Passant hatte sich dem Schützen wagemutig entgegengeworfen und ihm die Waffen entrissen. Präsident Donald Trump würdigte den Mut des Mannes, wie seine Sprecherin Sarah Sanders erklärte.mehr...

Schlaglichter

Herzogin Kate bringt Sohn zur Welt

London. Die Briten haben einen neuen Prinzen. Herzogin Kate brachte einen Jungen zur Welt. Das Baby wurde am Mittag in Anwesenheit von Prinz William geboren und wiegt etwa 3,8 Kilogramm. mehr...

Schlaglichter

Korruption im Europarat

Straßburg. Nach der Veröffentlichung eines vernichtenden Berichts über Korruption im Europarat zieht die Organisation erste Konsequenzen. Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung, die sich unethisch verhalten oder nicht an der Aufklärung der Korruptionsvorwürfe mitgewirkt hätten, sollten ihr Mandat vorerst ruhen lassen, sagte der Präsident der Parlamentarischen Versammlung. Am Sonntag hatten externe Ermittler Ergebnisse präsentiert, nach denen mehrere Parlamentarier Aserbaidschan in einem positiven Licht dargestellt und im Gegenzug Geld erhalten haben sollen.mehr...

Schlaglichter

Kolumbien liefert Paramilitär-Chef an die USA aus

Bogotá. Kolumbien hat einen mächtigen Ex-Kommandeur der rechtsgerichteten Paramilitärs an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Daniel Rendón alias „Don Mario“ sei auf einer Militärbasis nahe der Hauptstadt Bogotá Agenten der US-Antidrogenbehörde DEA übergeben worden, berichtete der Radiosender Caracol. In New York soll ihm wegen Drogenhandels der Prozess gemacht werden. „Don Berna“ war Kommandeur der paramilitärischen Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens, die in der 1990er Jahren gegen die linken Rebellen kämpften und zahlreiche Gräueltaten verübten.mehr...