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Alle Artikel zum Thema: Mexiko

Mexiko

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine weitere Schwerverletzte gestorben. Die 40-Jährige sei in der Nacht ihren schweren Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Den Ärzten in der Klinik General Calixto García in Havanna sei es nicht gelungen, das Leben der Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 112. Insgesamt hatten in der vergangenen Woche drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt. Nach dem Tod zweier Verletzter ringen die Ärzte nun noch immer um das Leben einer Frau. Die Unglücksursache wird noch untersucht.mehr...

Stuttgart. Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin. Es sei nicht davon auszugehen, dass sie „in absehbarer Zeit“ abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart.mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine der drei überlebenden Frauen an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 23-Jährige habe bei dem Unglück am Freitag nahe der Hauptstadt Havanna eine schwere Schädelverletzung erlitten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Dem Ärzteteam sei es nicht gelungen, die Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 111. Insgesamt hatten drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt.mehr...

Mexiko-Stadt. Nach dem Flugzeugunglück auf Kuba beginnt die Suche nach den Ursachen. Ein Ex-Pilot erhebt schwere Vorwürfe gegen die Fluggesellschaft, der die abgestürzte Maschine gehört. War sie zu alt und schlecht gewartet?mehr...

Mexiko-Stadt. Unbekannte haben bei einem versuchten Raub in Mexiko das Bremssystem eines Zuges manipuliert und damit einen Zusammenstoß mit einem weiteren Zug verursacht. Bei dem Vorfall im Bundesstaat Veracruz wurden nach Angaben lokaler Medien sieben Menschen verletzt. Die unbekannten Täter wollten die Fracht des Zugs stehlen, wie die betroffene Eisenbahngesellschaft Ferrocarril Mexicano, kurz Ferromex, auf Twitter mitteilte. Der Zug mit vier Lokomotiven und 39 Waggons lies sich demnach nicht mehr kontrollieren und krachte auf einen stehenden Zug im Bahnhof von Orizaba.mehr...

Havanna. Der Gesundheitszustand von drei Überlebenden eines Flugzeugabsturzes auf Kuba ist weiterhin kritisch. Die drei Frauen, die in das Krankenhaus Calixto García in Havanna gebracht worden waren, schwebten in Lebensgefahr, wie der Leiter der Klinik, Carlos Alberto Martínez Blanco, laut lokaler Medien mitteilte. Ein Spezialteam kümmere sich um die Patientinnen. Die Ursache des Unglücks mit wohl mehr als 100 Toten blieb auch rund 24 Stunden nach dem Absturz noch im Dunkeln.mehr...

Havanna. Rund 24 Stunden nach dem Absturz eines Flugzeugs in Havanna sind die Ursachen unklar. Dass außer drei gefundenen Schwerverletzten noch jemand den Unfall überlebt hat, ist unwahrscheinlich. Die Maschine war bereits seit fast 40 Jahren in Betrieb.mehr...

Mexiko-Stadt. Der Großteil der Passagiere eines abgestürzten Flugzeugs auf Kuba stammt nach Medien-Angaben von der Karibikinsel selbst. Die kubanische Parteizeitung „Granma“ berichtet, dass lediglich fünf Passagiere an Bord der Maschine keine Kubaner gewesen seien. Aus welchen Ländern die Menschen stammten, wurde zunächst aber nicht mitgeteilt. Das mexikanische Verkehrsministerium hatte zuvor bereits bestätigt, dass die Besatzung der Boeing 737 aus Mexiko gekommen sei. Das Flugzeug war am internationalen Flughafen von Havanna aus zunächst ungeklärten Gründen abgestürzt. Es werden mehr als 100 Tote befürchtet.mehr...

Chihuahua. Grausige Knochenfunde und versteckte Gräber führen Ermittler in Mexiko immer wieder auf neue Fährten bei der Suche nach Vermissten. Doch von vielen Verschwundenen fehlt auch nach Jahren jede Spur.mehr...

Mexiko-Stadt. Den mexikanischen Behörden ist ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen: Polizisten nahmen den Anführer des brutalen Verbrechersyndikats „La Línea“ fest, wie der nationale Sicherheitsbeauftragte Renato Sales Heredia mitteilte. Carlos Arturo Quintana sei einer der Hauptverantwortlichen für Gewalttaten im nördlichen Bundesstaat Chihuahua gewesen, schrieb Mexikos Innenminister Alfonso Navarrete. „La Línea“ ist der bewaffnete Arm des Kartells von Juárez. In Chihuahua kämpfen das Juárez- und das Sinaloa-Kartell um die Vormachtstellung im Drogenhandel.mehr...

Windsor/Rosarito. Kurz vor der Hochzeit in Windsor ein Paukenschlag: Meghan Markle wird nicht von ihrem Vater zum Altar geführt - er bleibt in Mexiko. Wer übernimmt die Rolle? Auch bei den Proben lief nicht alles glatt.mehr...

Mexiko-Stadt. Im Fall des toten deutschen Radfahrers ermitteln die mexikanischen Behörden wegen Mordes. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft im südlichen Bundesstaat Chiapas. Der 43-Jährige aus Freigericht bei Frankfurt sei erschossen worden, hieß es. Die Ermittler gingen von einem Überfall aus. Die Leiche des Deutschen war zusammen mit der eines polnischen Radfahrers vor gut einer Woche entdeckt worden. Fahrradfahrer brachten gestern Abend bei Touren in zahlreichen Städten Mexikos ihre Solidarität mit den Familien der beiden getöteten Männer zum Ausdruck.mehr...

Mexiko-Stadt. Was erst wie ein Unfall aussah, war vermutlich Mord. Das glauben die Ermittler in Mexiko im Fall des toten deutschen Radlers. Sind jetzt auch die Touristenregionen des Landes nicht mehr sicher?mehr...

Reise und Tourismus

11.05.2018

Meer bei Antalya kommt auf 21 Grad

Hamburg. Der Sommer kommt in einigen Teilen Europas langsam in Fahrt. Dies ist auch an den steigenden Wassertemperaturen ablesbar. Vor der türkischen Küste etwa ist das Meer inzwischen badetauglich.mehr...

Mexiko-Stadt. In Mexiko haben anlässlich des Muttertags rund 500 Mütter, Väter und Familienangehörige von Vermissten demonstriert. Im Zentrum von Mexiko-Stadt hielten sie Bilder ihrer verschwundenen Familienmitglieder in die Höhe und riefen die Regierung auf, die Fälle aufzuklären. In Mexiko wird der Muttertag am 10. Mai gefeiert. Nach Angaben von Amnesty International gelten in dem mittelamerikanischen Land derzeit etwa 35 000 Menschen als vermisst. Von vielen Opfern wurde bisher kaum Notiz genommen, die Aufklärungsrate der mutmaßlichen Verbrechen ist gering.mehr...

San Cristóbal. Der in Mexiko vermisste deutsche Radfahrer ist offenbar tot. Er habe dessen Leiche identifiziert, sagte sein aus Deutschland angereister Bruder der dpa. Der 43-Jährige aus Freigericht bei Frankfurt/Main wurde seit dem 20. April vermisst. Zunächst waren die Ermittler von einem Unfall ausgegangen. Die Leichen des Deutschen und eines polnischen Radfahrers waren an einem Abhang am Rande der Straße entdeckt worden. Der Bruder des deutschen Opfers zieht diese Version allerdings in Zweifel. Sein Bruder sei erschossen worden, sagte er dpa. Der Vorfall wird weiter untersucht.mehr...

Frankfurt/Main. Urlauber können im Winter sparen - das gilt zumindest für DER-Kunden. Der Reiseanbieter senkt für viele Fernreisen seine Preise. Zu den günstiger angebotenen Zielen gehören etwa die Vereinigten Arabischen Emirate, USA und die Karibik.mehr...

Mexiko-Stadt. Ein deutscher und ein polnischer Radfahrer sind in Mexiko offenbar tödlich verunglückt. Die Leichen der Männer wurden an einem Hang nahe San Cristóbal de las Casas entdeckt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Eines der Opfer sei als ein polnischer Radfahrer identifiziert worden, der gemeinsam mit einem Deutschen seit zwei Wochen als vermisst galt. Die zweite geborgene Leiche passe zur Beschreibung des Deutschen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Männer auf der engen Bergstraße die Kontrolle über ihre Räder verloren und in die 200 Meter tiefe Schlucht stürzten.mehr...

Puebla. In einer mexikanischen Stadt sind 113 falsche Polizisten festgenommen worden. Es sei nicht bekannt, was die Festgenommenen vorhatten, sagte der für die öffentliche Sicherheit des Bundesstaats Puebla zuständige Minister Jesús Morales dem Sender Radio Fórmula. „Wir ermitteln, wer sie bezahlt hat.“ Zuvor waren schwere Missstände in der Polizei von San Martín Texmelucan, einer Stadt mit mehr als 135 000 Einwohnern, gemeldet worden. So hatte es unter anderem Berichte über zerstückelte Leichen und Treibstoffdiebstahl gegeben.mehr...

Cuernavaca. Bei einer Schießerei in einem mexikanischen Einkaufszentrum sind nach Behördenangaben zwölf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Die Angreifer schossen in einer Bar des Einkaufszentrums in der Stadt Cuernavaca im Zentrum des Landes um sich - offensichtlich aus Vergeltung. Laut Sicherheitsbehörden waren einige der Täter eine Stunde zuvor nach einem Streit aus der Bar hinausgeworfen worden. Die Gewalt hat in Mexiko zuletzt noch einmal deutlich zugenommen. Dass wird vor allem auf das organisierte Verbrechen zurückgeführt.mehr...

Mexiko-Stadt. Der mexikanische Fußball-Altstar Rafael Márquez hat seine Profi-Laufbahn beendet. „Ich kann es noch nicht fassen“, sagte der 39 Jahre alte Abwehrspieler nach seinem letzten Spiel mit Atlas de Guadalajara in der mexikanischen Liga. „Ich hatte eine große Karriere.“mehr...

Guadalajara. Zur falschen Zeit am falschen Ort: Drei junge Männer mussten sterben, weil Verbrecher sie für Mitglieder einer verfeindeten Bande hielten. Viele Mexikaner wollen die enthemmte Gewalt nun nicht mehr hinnehmen.mehr...

Mexiko-Stadt. In einem Lastwagen sind in Mexiko 131 eingepferchte Migranten aus Zentralamerika entdeckt worden. Die 89 Erwachsenen und 42 Kinder hätten sich unter unmenschlichen Bedingungen im hinteren Teil des Fahrzeuges befunden und an Wassermangel gelitten, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Ziel der Migranten sei die Grenze zu den USA gewesen, berichtete der Fernsehsender TV Azteca. Der Lastwagen wurde nahe der Stadt Cárdenas in Tabasco gestoppt, der Fahrer kam unter dem Verdacht des illegalen Menschenschmuggels in Polizeigewahrsam.mehr...

Guadalajara. Nach dem Mord an drei Filmstudenten sind in Mexiko Tausende Menschen gegen die Gewalt im Land auf die Straße gegangen. „Es sind nicht nur drei, es sind wir alle“, skandierten die Demonstranten bei einem Protestzug in der Stadt Guadalajara. Viele trugen großformatige Fotos der drei Opfer bei sich. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft waren die jungen Männer nach Dreharbeiten für einen Kurzfilm von Mitgliedern eines Drogenkartells verschleppt und gefoltert worden. Dann töteten sie die Studenten und lösten ihre Leichen in Säure auf. Vermutlich hielten die Verbrecher sie für Mitglieder einer rivalisierenden Bande.mehr...

Guadalajara. Nach dem Mord an drei Filmstudenten sind in Mexiko Tausende Menschen gegen die Gewalt im Land auf die Straße gegangen. „Es sind nicht nur drei, es sind wir alle“, skandierten die Demonstranten bei einem Protestzug in der Stadt Guadalajara. Viele trugen großformatige Fotos der drei Opfer bei sich. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft waren die jungen Männer nach Dreharbeiten für einen Kurzfilm von Mitgliedern eines Drogenkartells verschleppt und gefoltert worden. Dann töteten sie die Studenten und lösten ihre Leichen in Säure auf. Vermutlich hielten die Verbrecher sie für Mitglieder einer rivalisierenden Bande.mehr...

Mexiko-Stadt/Guadalajara. Mexiko wird von einer beispiellosen Gewaltwelle überrollt: Tausende Menschen werden jedes Jahr ermordet, von vielen wird keine Notiz genommen. Jetzt aber geht ein Aufschrei durch das Land, denn die jüngste Tat zeugt von unvorstellbarer Brutalität.mehr...

Hannover. Das Elektronikunternehmen Weidmüller hat seinen Umsatz getragen von Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekordwert gesteigert. Die Erlöse kletterten auf 740,3 Millionen Euro - zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie Weidmüller mit Sitz im nordrhein-westfälischen Detmold am Dienstag auf der Hannover Messe bekanntgab. Die eigenen Prognosen seien damit übertroffen worden, sagte Vorstandssprecher Jörg Timmermann. Im laufenden Jahr peilt Weidmüller erneut ein Umsatzwachstum um acht Prozent auf rund 800 Millionen Euro an.mehr...

London. Als Regisseur erlebt man schon einiges. Für Baz Luhrmann aber war sein „Romeo + Julia“-Dreh in Mexiko so einschneidend, dass er gern einen Film darüber sehen würde."mehr...

Schlaglichter

23.04.2018

Merkel eröffnet Hannover Messe

Hannover. Mit dem traditionellen Rundgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Montagvormittag die weltgrößte Industrieschau Hannover Messe für Besucher eröffnet worden. Gemeinsam mit Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto vom diesjährigen Partnerland der Messe schaut sich die CDU-Politikerin zum Auftakt die Industrietechnik von morgen an. Mehr als 5000 Aussteller aus 75 Ländern zeigen bis zum 27. April neben selbst lernenden Robotern auch Innovationen zu künstlicher Intelligenz und E-Mobilität.mehr...

Hannover. Mit eindringlichen Aufrufen zu freiem Handel hat die weltgrößte Industrie-Leistungsschau Hannover Messe begonnen. Die Grundsatzeinigung auf ein Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko sei eine „wirklich gute Nachricht“, sagte Kanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung der Messe. Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto aus dem diesjährigen Partnerland erklärte trotz protektionistischer Töne von US-Präsident Donald Trump: „Wir haben viel Vertrauen, dass es uns gelingen wird, ein Freihandelsabkommen mit Nordamerika zu schließen und dass es zum Vorteil für alle Partner wird.“mehr...

Hannover. Brexit, Fachkräftemangel, zunehmender Protektionismus: An Risiken mangelt es der deutschen Industrie nicht. Dennoch schaut sie optimistisch in die Zukunft. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt.mehr...

Hannover. Die als weltgrößte Industrieschau geltende Hannover Messe hat am Sonntag begonnen. Kanzlerin Angela Merkel sagte kurz vor der Eröffnungsfeier, bezüglich künstlicher Intelligenz müsse Deutschland nachholen und aufholen. Bei der Gestaltung der sogenannten Industrie 4.0 - der vernetzten Industrie - stehe Deutschland „recht gut da“. An der Eröffnungsfeier nimmt neben Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auch Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto aus dem diesjährigen Partnerland teil.mehr...

Miami/Mexiko-Stadt. Die Malerin ist berühmt für Damenbart und struppige Augenbrauen. Ein Spielwarenhersteller hat nun tief ins Schmink-Etui gegriffen und eine stark geschönte Version von Frida Kahlo als Puppe herausgebracht. Das sorgt für Ärger: Es geht um Geld und Deutungshoheit.mehr...

Brüssel. Nach den protektionistischen Tönen aus den USA rückt die EU mit alten Handelspartnern näher zusammen, in diesem Fall Mexiko. Man glaube an offenen und regelbasierten Handel, sagen beide.mehr...

León. Der Pokal der Europa League ist auf einer Werbetour in Mexiko zwischenzeitlich entwendet worden. Allerdings tauchte die UEFA-Trophäe bald darauf wieder auf.mehr...

Celaya. Der Autozulieferer Bosch steckt mehr als 100 Millionen Euro in ein neues Werk in Mexiko. In Celaya, nordwestlich von Mexiko-Stadt gelegen, sollen von 2019 an Elektronikkomponenten für Autos produziert werden, wie der Konzern mitteilte. Gut 1200 Arbeitsplätze sollen entstehen. „Bosch setzt auf Mexiko. Das Land ist und bleibt ein wichtiger Markt sowie ein Knotenpunkt für unseren globalen Fertigungs- und Entwicklungsverbund“, betonte Geschäftsführer Stefan Hartung.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

16.04.2018

Die Teilchen-Detektive: Puzzeln auch zur Rauchentwöhnung

Lambach. So retro und so analog und scheinbar so von gestern: das Puzzle. Doch das Legespiel lebt. Und es hat ganz besondere Fans. Die meistern mit gutem Auge, sicherem Griff und Konzentration beachtliche Aufgaben.mehr...

Reynosa. In Mexiko sind bei einer Schießerei sechs Unbeteiligte getötet worden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft im Bundesstaat Tamaulipas mit. Nach ersten Erkenntnissen hätten drei der Opfer in der Nähe des Tatorts gearbeitet, die anderen drei seien Mitglieder einer Familie. Nach offiziellen Angaben lieferten sich zwei bewaffnete Gruppen am Mittwoch in der Grenzstadt Reynosa im Nordosten Mexikos einen Schusswechsel. Örtliche Medien berichteten, bei den Beteiligten habe es sich um Drogenschmuggler und Sicherheitskräfte gehandelt.mehr...

Xalapa. In seinen Erzählungen und Romane verarbeitete er seine schwere Kindheit und seine Erlebnisse als Diplomat. Als Übersetzer brachte er Anton Tschechow und Jane Austen in die spanischsprachige Welt. Mit Pitol verliert Lateinamerika einen seiner originellsten Erzähler.mehr...

Hamburg. So langsam kommt der Frühling in Deutschland in Schwung. Doch von Wassertemperaturen wie in der Badewanne sind die deutsche Nord- und Ostseeküste noch sehr weit entfernt. Warum also nicht die Koffer packen und per Flieger nach Mexiko oder Thailand düsen?mehr...

Mexiko-Stadt. Das Geschäft mit dem Heißgetränk ist von einem extremen Machtgefälle geprägt. Während Millionen Kleinbauern in armen Ländern die Ernte einfahren, werden die Gewinne bei den Röstern und Händlern in Europa und den USA verbucht. Nun wollen die Landwirte mehr.mehr...

Phoenix. Die US-Bundesstaaten Arizona und Texas wollen Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Arizona plant, in der kommenden Woche etwa 150 Nationalgardisten zu senden. Texas stellt 250 Soldaten zur Verfügung. Die ersten Nationalgardisten aus Texas sind schon am Abend entsandt worden. US-Präsident Donald Trump hatte seine Regierung angewiesen, den Einsatz der Nationalgarde an der Grenze in die Wege zu leiten. Neben Arizona und Texas grenzen auch Kalifornien und New Mexico an Mexiko.mehr...

Phoenix. Die Regierung des US-Bundesstaates Arizona will in der kommenden Woche etwa 150 Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Das schrieb der republikanische Gouverneur Doug Ducey im Kurznachrichtendienst Twitter. US-Präsident Donald Trump hatte seine Regierung am Mittwoch angewiesen, den Einsatz der Nationalgarde an der Grenze in die Wege zu leiten. Das Heimatschutzministerium ist darüber in Gesprächen mit den Gouverneuren der vier betroffenen Bundesstaaten.mehr...

Mexiko-Stadt. Zuletzt hatte der US-Präsident kräftig gegen die Nachbarn ausgeteilt, die seiner Meinung nach nicht genug gegen die illegale Migration tun. Offensichtlich ist er frustriert, weil sein Mauer-Projekt nicht vorankommt. Jetzt fordert Mexikos Staatschef Respekt von Washington.mehr...

Mexiko-Stadt. Im eskalierenden Streit um Grenzsicherung und Migration hat Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto Respekt von seinem US-Kollegen gefordert. „Wir sind bereit zu verhandeln, aber immer in gegenseitigem Respekt“, sagte der Staatschef in einer Videobotschaft. „Es gibt etwas, dass alle Mexikaner eint: die Gewissheit, dass niemand und nichts über der Würde Mexikos steht.“ Donald Trump hatte dem Nachbarland zuletzt vorgeworfen, nichts gegen die illegale Einwanderung von Mittelamerikanern in die USA zu unternehmen.mehr...

Hintergründe

05.04.2018

Trumps martialische Geste

Washington. Donald Trump kommt mit seiner Mauer an der Grenze zu Mexiko nicht weiter. Das nimmt ihm seine Basis zutiefst übel. Also demonstriert der Präsident Härte und schickt die Nationalgarde an die Grenze. Was hat es damit auf sich?mehr...

Washington. Seit Tagen macht Trump wieder Stimmung gegen Einwanderer. Nun weist er seine Regierung an, die Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Der Präsident will Handlungsfähigkeit demonstrieren - dabei dürfte er auch auf frustrierte Anhänger schielen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine Regierung angewiesen, Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Die Gardisten sollen die US-Grenzschützer unterstützen. Trump schrieb in dem Dekret, die Gesetzlosigkeit an der südlichen Grenze sei komplett unvereinbar mit der Sicherheit und Souveränität des amerikanischen Volks. Trumps Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen hatte zuvor erklärt, man sei in Gesprächen mit den Gouverneuren der vier betroffenen Bundesstaaten, um die Pläne umzusetzen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken, die die US-Grenzschützer unterstützen sollen. Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Seine Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen hatte zuvor erklärt, dass die Pläne noch finalisiert würden. „Es gibt eine reale Bedrohung“, erklärte sie. Nach wie vor kämen mehr illegale Einwanderer, Drogen und Gangmitglieder über die Grenze, als akzeptabel sei. Man hoffe, dass der Einsatz der Nationalgarde „sofort“ geschehen könne, sagte die Ministerin.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken, die die US-Grenzschützer unterstützen sollen. „Es gibt eine reale Bedrohung“, sagte Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen in Washington. Nach wie vor kämen mehr illegale Einwanderer, Drogen und Gangmitglieder über die Grenze, als akzeptabel sei. Man hoffe, dass der Einsatz der Nationalgarde „sofort“ geschehen könne, die Pläne würden aber noch finalisiert, sagte die Ministerin. Wie viele Nationalgardisten an die Grenze geschickt werden sollen, konnte sie nicht sagen.mehr...

Washington. Das Lieblingsprojekt des US-Präsidenten steckt in den Mühlen des Kongresses fest. Solange Trump seine Mauer nicht bekommt, sollen Militärs die Grenze zu Mexiko schützen. Ganz neu ist die Idee aber nicht. Schon Bush und Obama schickten die Nationalgarde zur Hilfe.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich für den Einsatz des Militärs an der Grenze zu Mexiko ausgesprochen, solange dort keine Mauer steht. Trump sagte am Rande eines Treffens mit seinen Amtskollegen aus den baltischen Staaten, er habe darüber mit Verteidigungsminister James Mattis gesprochen. In einer anschließenden Pressekonferenz sagte Trump, man werde dazu demnächst ein Treffen haben. Bis eine Mauer fertiggestellt sei, solle das Militär die Grenze bewachen. Dies sei ein großer Schritt. Das Pentagon wollte sich dazu auf Anfrage bisher nicht äußern.mehr...

Palm Beach. US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Reihe von Twitternachrichten über die Einwanderungsgesetze der USA ereifert und gegen das Nachbarland Mexiko ausgeteilt. Er drohte der mexikanischen Regierung mit dem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens sollte das Land nicht mehr für den aus seiner Sicht unzureichenden Grenzschutz tun. Der Republikaner erklärte zudem, es werde keine neue Regelung für das sogenannte Daca-Programm geben, das jungen Migranten in den USA einen vorübergehenden Schutzstatus gibt.mehr...

Palm Beach. Mehrere Tage lang hielt Donald Trump sich auf Twitter zurück, aber am Ostersonntag setzt er zu einer Tirade über das Thema Einwanderung an. Er droht Mexiko und erteilt einer Lösung für Hunderttausende Migranten eine Absage. Aber stecken dahinter konkrete Planungen?mehr...

Veracruz. Bei einer Häftlingsrevolte in einem mexikanischen Gefängnis sind sieben Polizisten umgekommen. Weitere 22 Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden mit.mehr...

Schlaglichter

01.04.2018

Trump droht Mexiko mit Ende von Nafta

Palm Beach. US-Präsident Donald Trump hat Mexiko mit dem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens, Nafta, gedroht, sollte das Land für den aus seiner Sicht unzureichenden Grenzschutz nicht mehr tun. Mexiko unternehme „nur sehr wenig, wenn nicht sogar GAR NICHTS, um Menschen daran zu hindern, über ihre südliche Grenze zu gelangen, und dann in die USA zu kommen“, schrieb Trump bei Twitter. Die mexikanische Regierung müsse den „Strom von Drogen und Menschen“ stoppen, sonst werde er „ihren Goldesel“ Nafta stoppen. Das Abkommen wird derzeit auf Druck des US-Präsidenten neu verhandelt.mehr...

Berlin. Für die deutschen WM-Gegner läuft es nicht rund. Auch Russland überzeugt noch nicht. Zudem gibt sorgen die Fans des Gastgebers für Ärger.mehr...

Las Palmas. Die Kanaren gehören seit Jahren zu den beliebten Zielen sonnenhungriger Touristen. In Las Palmas auf Gran Canaria fühlt man sich schnell wie in der Karibik. Kein Wunder - war die Insel doch Sprungbrett für Spaniens Konquistadoren.mehr...

Santa Clara. Deutschlands WM-Auftaktgegner Mexiko ist erfolgreich in das Länderspieljahr gestartet. Gegen die unbequemen Isländer kann auch ein Bundesliga-Profi treffen, der zuletzt beim Confederations Cup dabei war. Südkorea und Schweden verlieren hingegen.mehr...

Mexiko-Stadt. Mit einem Freundschaftsspiel gegen Island am 23. März bereitet sich Mexikos Fußball-Nationalmannschaft auf das Duell gegen Deutschland bei der WM in Russland vor.mehr...

San Diego. Kalifornien hatte Trump als Präsident bislang gemieden. Jetzt nutzt er einen Besuch als Werbung für eines seiner wichtigsten Anliegen: Ein Fototermin vor Mauer-Prototypen an der Grenze. Trump hat konkrete Vorstellungen, wie eine solche Mauer aussehen sollte.mehr...

San Diego. US-Präsident Donald Trump hat zum ersten Mal Prototypen der Mauer besucht, die er an der Grenze zu Mexiko errichten lassen will. Trump ließ sich von Grenzschützern und Offiziellen die acht Modelle zeigen, die in der Nähe von San Diego stehen. Die Mauer sei nötig, um Amerika zu schützen, sagte Trump: „An die Gegner der Mauer: Wenn man kein Mauersystem hat, hat man kein Land.“ Auf beiden Seiten der Grenze kam es zu Protesten. „Phantastisch“, sagte Trump mit Blick auf die Modelle.mehr...

San Diego. US-Präsident Donald Trump hat zum ersten Mal Prototypen der Mauer besucht, die er an der Grenze zu Mexiko errichten lassen will. Trump ließ sich am Dienstag von Grenzschützern und Offiziellen die acht Modelle zeigen, die in der Nähe von San Diego stehen.mehr...

San Diego. US-Präsident Donald Trump hat zum ersten Mal Prototypen der Mauer besucht, die er an der Grenze zu Mexiko errichten lassen will. Trump ließ sich von Grenzschützern und Offiziellen die acht Modelle zeigen, die in der Nähe von San Diego stehen. Eine Mauer müsse auf jeden Fall durchsichtig sein, damit die Grenzschützer sehen könnten, was auf der anderen Seite geschehe, sagte Trump, und sie müsse auf alle Fälle hoch genug sein. Auf beiden Seiten der Grenze kam es zu Protesten. Trump sieht in Mauern ein wirksames Mittel gegen illegale Einwanderung und Drogenhandel.mehr...

Cancún. Das Ausärtige Amt rät zur erhöhten Wachsamkeit in der Urlaubsregion Playa del Carmen in Mexiko. Grund: In den vergangenen Monaten hat es zwei Sprengstoffvorfälle gegeben.mehr...

Mexiko-Stadt. Vor den Wahlen im Sommer in Mexiko sind bereits rund 30 Kandidaten getötet worden. Das sagte Innenminister Alfonso Navarrete. Vor allem Bürgermeisterkandidaten und Bewerber um Sitze in den Regionalparlamenten wurden Opfer der Gewalt. Am 1. Juli werden in Mexiko der Präsident, die Abgeordneten beider Parlamentskammern, acht Gouverneure, mehrere Bürgermeister und eine Reihe von Regionalparlamenten gewählt. Gerade auf lokaler Ebene versuchen die kriminellen Organisationen immer wieder, Einfluss auf die Politik zu nehmen und räumen unliebsame Kandidaten aus dem Weg.mehr...

San Diego. US-Präsident Donald Trump wird heute zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt Kalifornien besuchen. Es wird erwartet, dass Trump die Prototypen der Mauer besuchen wird, die der Präsident an der Grenze zu Mexiko errichten lassen will. Die acht Modelle stehen in der Nähe von San Diego. Eine Mauer zu Mexiko war für Trump schon im Wahlkampf eines der wichtigsten Themen. Er sieht in ihr eine Lösung für illegale Einwanderung und Drogenhandel. Die Grenze zwischen Mexiko und den USA ist 3144 Kilometer lang. Rund 1130 Kilometer sind bereits mit Zäunen und Absperrungen gesichert.mehr...

Santiago de Chile. Nach der Absage der USA an das geplante Pazifik-Handelsabkommen TPP machen die verbliebenen Länder nun Ernst. Regierungsvertreter aus Kanada, Japan, Australien, Neuseeland, Mexiko, Chile, Peru, Vietnam, Malaysia, Brunei und Singapur unterzeichneten in Santiago de Chile das Nachfolgeabkommen CPTPP. Der Vertrag setze ein wichtiges Zeichen gegen den protektionistischen Druck, sagte Chiles Außenminister Heraldo Muñoz. US-Präsident Donald Trump hatte sich kurz nach seiner Amtseinführung aus dem bereits fertig ausgehandelten Abkommen für eine Transpazifische Partnerschaft zurückgezogen.mehr...

Mexiko-Stadt. Routinier Phil Mickelson hat nach fast fünf Jahren wieder ein Golf-Turnier gewonnen. Der 47-jährige US-Amerikaner setzte sich bei der World Golf Championships in Mexiko-Stadt im Stechen am ersten Extraloch gegen seinen Landsmann Justin Thomas durch.mehr...

Mexiko-Stadt. Monster, Fabelwesen und Außenseiter haben es dem mexikanischen Regisseur Guillermo del Toro besonders angetan. Mit „Shape of Water“ setzt er ein anrührendes Statement gegen Arroganz und Intoleranz.mehr...

Mexiko-Stadt. Der Inder Shubhankar Sharma sorgt bei den World Golf Championships in Mexiko-Stadt weiter für eine Überraschung. Der 21-Jährige führt das Feld der 64 weltbesten Golfer auch nach dem dritten Tag an.mehr...

Acapulco. Tennisprofi Alexander Zverev ist beim ATP-Turnier in Acapulco im Halbfinale ausgeschieden und verpasste damit seine erste Endspielteilnahme der diesjährigen Tour.mehr...

Mexiko-Stadt. Der Inder Shubhankar Sharma hat bei der World Golf Championships in Mexiko-Stadt am zweiten Tag die Führung übernommen. Der 21-Jährige spielte auf dem Par-71-Kurs eine 66er-Runde und liegt mit nun 131 Schlägen zwei Schläge vor der Konkurrenz.mehr...

Mexiko-Stadt. Der Präsident des mexikanischen Fußballverbandes hat seinen Rücktritt angekündigt. Decio de María werde seinen Posten nach der Weltmeisterschaft im Sommer in Russland niederlegen, teilte der Verband mit.mehr...

Acapulco. Nach dem ATP-Turnier in Acapulco hat der Weltranglisten-Zweite Rafael Nadal wegen seiner Oberschenkelverletzung auch die kommenden Veranstaltungen in den USA abgesagt.mehr...

Acapulco. Alexander Zverev wird erst einmal nicht mit Boris Becker als Chefcoach auf der Tennis-Tour unterwegs sein. Der Hamburger setzt vorerst weiter auf seinen Vater. Und das mit Erfolg. In Acapulco steht Zverev im Halbfinale.mehr...

Reise und Tourismus

02.03.2018

Die neuen Condor-Ziele ab Düsseldorf

Düsseldorf. Condor nimmt neue Flüge ab Düsseldorf in das Streckennetz auf. In einem Jahr sollen weitere hinzukommen. Zuvor will die Thomas-Cook-Airline aber eine Verbindung zwischen Karibik und einer anderen deutschen Metropole einrichten.mehr...

Mexiko-Stadt. Louis Oosthuizen hat sich nach dem ersten Tag der World Golf Championships in Mexiko-Stadt an die Spitze gesetzt. Der 35-jährige Südafrikaner benötigte zm Auftakt auf dem Par-71-Kurs 64 Schläge. mehr...

Acapulco. Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Acapulco sein erstes Halbfinale in dieser Saison erreicht. Der 20 Jahre alte Tennisprofi aus Hamburg setzte sich im Viertelfinale gegen den US-Amerikaner Ryan Harrison in 67 Minuten mit 6:4, 6:1 durch.mehr...

San Felipe. Im Golf von Kalifornien sind illegale Fischer hinter der Totoaba her. Bei der Jagd nach dem wertvollen Fisch gibt es Kollateralschäden: So steht der kalifornische Schweinswal kurz vor dem Aussterben.mehr...

Acapulco. Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Acapulco nach einem Erfolg gegen Peter Gojowczyk das Viertelfinale erreicht. Der 20 Jahre alte Tennisprofi aus Hamburg bezwang seinen Münchner Davis-Cup-Kollegen 7:6 (8:6), 6:3.mehr...

Mexiko-Stadt. Trotz all dem Gerede von den „Bad Hombres“ dominieren Regisseure aus Mexiko die US-Filmindustrie. Mit Guillermo del Toro ist wieder ein Mexikaner der große Favorit bei den Academy Awards. Der Siegeszug könnte der Anfang vom Ende der „Weißen Oscars“ sein.mehr...

Acapulco. Wieder Sorgen um Rafael Nadal. Der Spanier muss auch beim Turnier in Mexiko passen. Die Verletzung, die ihn schon bei den Australian Open stoppte, macht ihm weiter zu schaffen. Was das für das Duell gegen Deutschland im Davis Cup bedeutet? Abwarten.mehr...

Reise und Tourismus

28.02.2018

Wo das Meer zum Baden taugt

Hamburg. In vielen Teilen Europas eignen sich die Gewässer derzeit eher zum Schlittschuhlaufen als zum Baden. Wer einen Strandurlaub plant, muss sich daher in der Ferne umschauen. Die höchsten Wassertemperaturen werden etwa im Indischen Ozean gemessen.mehr...

Acapulco. Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Acapulco das Achtelfinale erreicht. Der 20 Jahre alte Tennisprofi aus Hamburg gewann seine Erstrunden-Partie gegen den Amerikaner Mackenzie McDonald 6:3, 7:5.mehr...

Mexiko-Stadt. Mittels 3D-Technik haben Forscher dem ältesten bekannten Skelett Amerikas ein Gesicht gegeben. Nach der Rekonstruktion hatte „Naia“ asiatische Züge, ausgeprägte Wangenknochen, eine flache Nase und mandelförmige Augen.mehr...

Reise und Tourismus

22.02.2018

Mexiko wird zunehmend unsicherer

Mexiko-Stadt. In Mexiko wird im Sommer ein neuer Präsident gewählt. Das könnte die Sicherheitslage im Land verschärfen. Reisende sollten die Hinweise des Auswärtigen Amtes im Blick behalten.mehr...

Reise und Tourismus

21.02.2018

Warmes Meerwasser von Mexiko bis Thailand

Hamburg. Auch wenn das Winterende naht, kann es noch eine Weile dauern, bis sich die europäischen Gewässer auf Badetemperatur erwärmt haben. Solange treffen Badehungrige etwa in Thailand oder Mexiko auf ideale Bedingungen.mehr...

Puerto Adolfo López Mateos. Geglückte Rettungsaktion für einen gestrandeten Grauwal: Der an der Küste des mexikanischen Bundesstaates Süd-Niederkalifornien angespülte Meeressäuger konnte nach drei Tagen auf Sand mit steigender Flut zurück ins Meer manövriert werden.mehr...

Mexiko-Stadt. Ein knappes halbes Jahr nach zwei schweren Beben mit Hunderten Toten versetzt ein heftiger Erdstoß die Mexikaner in Angst und Schrecken. Zunächst geht es diesmal recht glimpflich aus. Dann aber kommen beim Absturz eines Hubschraubers über ein Dutzend Menschen ums Leben.mehr...

Mexiko-Stadt/Pinotepa Nacional. Vielen Mexikanern steckt die Angst seit den schweren Beben im letzten Jahr noch in den Knochen - da zittert schon wieder die Erde. Diesmal kommen die Menschen wohl mit dem Schrecken davon. Beim Erkundungsflug des Innenministers kommt es aber zu einem Unglück mit 13 Toten.mehr...

Mexiko-Stadt. Fünf Monate nach zwei verheerenden Beben hat ein erneuter Erdstoß in Mexiko für bange Momente gesorgt. Das Zentrum des schweren Erdbebens der Stärke 7,2 lag knapp zehn Kilometer südlich der Stadt Pinotepa Nacional im Bundesstaat Oaxaca, wie die mexikanische Erdbebenwarte mitteilte. Todesopfer oder Verletzte wurden noch nicht gemeldet. In fast einer Million Haushalten fiel vorübergehend der Strom aus. Einige Krankenhäuser wurden evakuiert. Auch in der rund 500 Kilometer entfernten Hauptstadt war das über eine Minute dauernde Erdbeben noch deutlich zu spüren.mehr...

Integrationsbeauftrage in der JVA Dortmund

Integration ist im Haftalltag nicht immer einfach

ASC-Blicke gehen nach Hamm und Lippstadt

Alle Infos im Live-Ticker: Brackels Endspiel gegen Iserlohn

rnDurchschnittsalter in Studios liegt bei 40 Jahren

Deshalb ist für Menschen über 50 das Fitnessstudio wichtig

Fahrdienst auf dem Hauptfriedhof

Friedhofs-Mobil muss wieder auf den Prüfstand

Madhouse Open Air feierte Premiere mit 300 Gästen

Poolparty der härteren Art im Parkbad Süd