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Alle Artikel zum Thema: Militär

Militär

Berlin. Immer Ärger um zwei Prozent: Im Streit um den deutschen Wehretat lobt US-Verteidigungsminister Jim Mattis die Fortschritte der Deutschen. Nur fraglich, ob sein Chef das auch so sieht.mehr...

Berlin. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft hervorgehoben - aber gleichzeitig öffentliche Kritik aus dem Weißen Haus etwa im Streit um den deutschen Wehretat deutlich zurückgewiesen. Für Deutschland sei es wichtig, die selbstgesteckten Ziele aus eigener Kraft zu erreichen, sagte die Ministerin bei einem Besuch in Washington. Die USA seien trotz der Krise im transatlantischen Bündnis ein unverändert wertvoller Partner. „Diese Freundschaft liegt uns sehr am Herzen“, sagte die Ministerin bei einem Treffen mit ihrem US-Kollegen James Mattis.mehr...

Berlin. Trotz der Krise im transatlantischen Bündnis hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Bedeutung der Partnerschaft zu den USA betont. „Diese Freundschaft liegt uns sehr am Herzen“, sagte die CDU-Ministerin bei einem Treffen mit ihrem US-Amtskollegen James Mattis in Washington. Man habe gemeinsame Werte, die man teile und für die man Seite an Seite kämpfe, etwa in Afghanistan oder gegen die Terrormiliz IS. Zwischen den USA und Europa bestehen derzeit Spannungen etwa bei der Höhe der Verteidigungsausgaben in der Nato und im Handel.mehr...

Washington. Der US-Senat hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem der Verkauf von rund 100 Kampfflugzeugen vom Typ F-35 an den Nato-Partner Türkei blockiert werden könnte. Grund dafür sind die zuletzt angespannten Beziehungen Washingtons zur Türkei, unter anderem wegen der Festnahme von US-Bürgern. Republikanische wie auch demokratische Senatoren haben sich zudem besorgt über die türkischen Pläne zum Kauf russischer Waffensysteme geäußert.mehr...

New York. 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert.mehr...

Tokio. Ein US-Kampfflugzeug ist vor der Küste Südjapans ins Meer gestürzt. Wie das US-Militär bekanntgab, konnte der Pilot gerettet werden. Das in der südlichen Inselprovinz Okinawa stationierte Flugzeug vom Typ F-15 war am Morgen rund 80 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Naha aus zunächst ungeklärter Ursache abgestürzt. Auf Okinawa ist das Gros der US-Streitkräfte in Japan stationiert. Die USA sind Japans Schutzmacht. Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Unfällen des US-Militärs in der Region.mehr...

Brüssel. Iran, Klima, Welthandel - US-Präsident Trump setzt die transatlantische Partnerschaft mehr und mehr unter Druck. Auch in der Nato spricht man schon offen von Differenzen unter den Mitgliedern. Es brodelt im Bündnis.mehr...

Schlaglichter

06.06.2018

Nato bestätigt Aufrüstungspläne

Brüssel. Im Zuge der Aufrüstung gegen Russland wollen die Nato-Staaten bis 2020 die Reaktionsfähigkeit ihrer Truppen erhöhen. Wie Nato-Generalsekretär Stoltenberg bestätigte, sollen je 30 Einheiten von Heer, Luftwaffe und Marine so trainiert und ausgerüstet werden, dass sie im Fall einer Krisensituation innerhalb von 30 Tagen einsatzbereit wären. Insgesamt könnte es um rund 30 000 Soldaten, 300 Flugzeuge und mindestens 30 Kriegsschiffe oder U-Boote gehen. Er bestätigte zudem erstmals öffentlich, dass Ulm Standort eines neuen Unterstützung- und Nachschubkommandos der Nato werden soll.mehr...

Tel Aviv. Die israelische Regierung verurteilt die von Irans oberstem Führer angeordneten Vorbereitungen für eine unbegrenzte Urananreicherung und droht dem Land mit einem militärischen Angriff. Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte in einer Videobotschaft, Iran wolle „ein Arsenal von Atombomben“ produzieren, um Israel zu zerstören. Man werde dem Iran nicht gestatten, sich Nuklearwaffen zu verschaffen.mehr...

Tel Aviv/Teheran. Darin sind sich die USA, Israel, Russland und China einig: Der Iran muss daran gehindert werden, die Atombombe zu bauen. Nun beginnt Teheran aber mit Vorbereitungen für eine stärkere Urananreicherung - angeblich alles legal. Israel reagiert heftig.mehr...

Seoul. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach südkoreanischen Medienberichten in den vergangenen Wochen Verteidigungsminister Pak Yong Sik sowie zwei weitere Top-Militärs von ihren Posten entfernt. Im Geheimdienst gab es Spekulationen, in denen von einer Bestrafungsaktion bis hin zu einem Generationswechsel die Rede war. Auch gebe es die Vermutung, Kim wolle möglicherweise unzufriedene Militärs unter Kontrolle bringen, die sich gegen seine Absicht auflehnten, das Atomprogramm des Landes abbauen zu wollen.mehr...

Seoul. Lehnen sich die Generäle gegen Kim Jong Un auf oder ist es nur ein Generationswechsel? Der nordkoreanische Machthaber soll seinen Verteidigungsminister und zwei weitere Spitzen-Militärs kaltgestellt haben.mehr...

Schloß Holte-Stukenbrock/Detmold. Rund 280 Militärfahrzeuge der US-Streitkräfte rollen derzeit quer durch Nordrhein-Westfalen. Die Trucks und Lastwagen der US-Army werden im Zuge einer planmäßigen Truppenverlegung von den USA über Antwerpen nach Polen gebracht. In Belgien gestartet sind die Fahrzeuge in kleinen Gruppen am Montag, wie die Bundeswehr mitteilte. Sie koordiniert den Transport quer durch Deutschland mit. Bis zum 2. Juni soll die Verlegung demnach abgeschlossen sein.mehr...

Kabul. Afghanische Spezialkräfte haben bei einem Nachteinsatz in der ostafghanischen Provinz Nangarhar offenbar versehentlich neun Zivilisten getötet. Alle seien Mitglieder derselben Familie und Verwandte des Chefs des afghanischen Senats, Fasal Hadi Muslimjar, sagte ein Mitarbeiter der Provinzregierung. Eine Delegation aus Kabul sei auf dem Weg, um den Vorfall zu untersuchen. Wie die Zivilisten in den Einsatz hineingeraten waren und gegen wen der gerichtet war, blieb zunächst unklar. Wegen vieler ziviler Opfer hatten internationale Truppen Nachtrazzien 2013 weitgehend eingestellt.mehr...

Bogotá. Als erstes lateinamerikanisches Land wird Kolumbien ein „globaler Partner“ des Militärbündnisses Nato. „Der Beitritt von Kolumbien zur Nato verbessert das Image unseres Landes und gewährt uns mehr Spielraum im internationalen Kontext“, sagte Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos. Die offizielle Aufnahme Kolumbiens ist für kommende Woche geplant. „Globale Partner“ der Nato kooperieren mit dem Bündnis, sind aber keine vollwertigen Mitglieder. Viele Partnerländer beteiligen sich allerdings an Nato-Missionen und werden bei zahlreichen Themen konsultiert.mehr...

Mönchengladbach. Fünf Jahre nach dem Abzug der britischen Truppen aus Mönchengladbach beginnt die Umwandlung des früheren Nato-Standorts in ein Erholungsgebiet. In einem ersten Schritt soll auf dem 470 Hektar großen Gelände Ende August der Abriss der insgesamt 2000 Gebäude beginnen. Aus dem Bauschutt von etwa einer Million Tonnen soll ein Hügel entstehen - möglicherweise mit einem Aussichtsturm, wie die Stadt am Freitag mitteilte.mehr...

Kabul. Das maßgebliche Aufsichtsgremium der USA für den Einsatz in Afghanistan nennt die Wiederaufbaubemühungen zwischen 2001 und 2017 „weitgehend gescheitert“. Washington habe seine Fähigkeit, Regierungsinstitutionen aufzubauen und zu reformieren, erheblich überschätzt, erklärte der Generalinspekteur des US-Senats für den Wiederaufbau in Afghanistan, John Sopko, in einem Bericht. Die US-Regierung und das US-Militär hätten viel zu viel Geld viel zu schnell in einem Land ausgegeben, das schlecht darauf vorbereitet gewesen sei. Das habe der Korruption Tür und Tor geöffnet.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat Deutschland erneut zu geringe Militärausgaben vorgeworfen. Deutschland kaufe von Russland Gas im Wert von Milliarden Dollar, gebe aber nicht genug für seine Streitkräfte aus. Das sagt Trump im Weißen Haus anlässlich eines Besuchs von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Deutschland profitiere viel mehr von der NATO, als es zur Allianz beitrage. Trump bezog sich damit auf das NATO-Ziel, wonach alle Mitgliedsländer zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für das Militär ausgeben sollten. Deutschland soll nächstes Jahr voraussichtlich 1,3 Prozent erreichen.mehr...

Savannah. Beim Absturz einer Militärmaschine im US-Bundesstaat Georgia sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher zuständigen Air National Guard von Georgia. Die Transportmaschine war auf einen Highway nahe des Flughafens von Savannah gestürzt. Die Absturzursache ist noch unklar. Das Flugzeug gehörte zur Nationalgarde von Puerto Rico und befand sich auf einem Übungsflug. „Auf der Passagierliste standen neun Menschen“, sagte der Generaladjutant der Nationalgarde. Die Unglücksmaschine war auf ihrem letzten Flug und sollte in Tucson außer Dienst gestellt werden.mehr...

Savannah. Beim Absturz einer Militärmaschine im US-Bundesstaat Georgia sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher der Air National Guard von Georgia. Die Transportmaschine vom Typ C-130 Hercules war auf einen Highway in der Nähe des Flughafens von Savannah gestürzt. Wie viele Menschen an Bord der Maschine waren, konnte der Sprecher noch nicht sagen. Auch die Absturzursache ist noch nicht geklärt. Das Flugzeug gehörte zur Nationalgarde von Puerto Rico und befand sich auf Trainingsmission.mehr...

Savannah. Beim Absturz einer Militärmaschine im US-Bundesstaat Georgia sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher der Air National Guard von Georgia. Die Transportmaschine vom Typ C-130 Hercules war in der Nähe des Flughafens von Savannah abgestürzt. Auf Fernsehaufnahmen war eine dichte, schwarze Rauchwolke zu sehen. Das Flugzeug gehörte zur Nationalgarde von Puerto Rico und befand sich auf einer Trainingsmission. Die Air National Guard ist der für den Luftraum zuständige Teil der Nationalgarde.mehr...

Savannah. Im US-Bundesstaat Georgia ist eine Militärmaschine abgestürzt. Wie viele Menschen an Bord des Transportflugzeuges waren, konnte sie zunächst nicht sagen. Die Notfallbehörde der Stadt Savannah schrieb auf Twitter, der Absturz habe sich an einem Highway ereignet. Dieser liegt in der Nähe des Flughafens. Auf Fernsehaufnahmen war eine dichte, schwarze Rauchwolke zu sehen.mehr...

Stockholm. Drohende Konflikte in vielen Regionen der Welt lassen die großen Staaten weiter aufrüsten. Nur Russland fällt aus der Reihe - doch das hat nach Ansicht von Friedensforschern andere Gründe.mehr...

Stockholm. Angesichts wachsender Spannungen auf der Welt wird derzeit so stark aufgerüstet wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Nach Daten des Friedensforschungsinstituts Sipri stiegen die Militärausgaben im vergangenen Jahr erneut leicht auf nun 1,74 Billionen US-Dollar. Mit Abstand die höchsten Rüstungsausgaben haben die USA mit 610 Milliarden Dollar - vor China, das seine Investitionen auf geschätzte 228 Milliarden Dollar hochschraubte. Russland dagegen steckte - wohl durch die wirtschaftliche Krise - erstmals seit 1998 deutlich weniger Geld in Waffen und Militär.mehr...

Berlin. Bei der Ausrüstung der Bundeswehr knirscht es bekanntlich an allen Ecken und Kanten. Dass die Verteidigungsausgaben steigen sollen, darüber herrscht in der Koalition Konsens. Doch wieviel darf es sein?mehr...

Algier. Beim schwersten Flugzeugabsturz der algerischen Geschichte sind mindestens 257 Menschen ums Leben gekommen. Der Militärtransporter vom Typ Iljuschin zerschellte kurz nach dem Start von einer Militärbasis nahe der Hauptstadt Algier auf einem Feld. Das berichten das Verteidigungsministerium und lokale Medien. Zur Unglücksursache gab es noch keine Angaben. Unter den Opfern waren Armeeangehörige und deren Familien sowie die zehnköpfige Crew der Maschine. Bilder des regierungsnahen Fernsehsenders Ennahar zeigten auf einer Wiese aufgereiht Dutzende bedeckte Leichen.mehr...

Algier. Beim Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien sind dem Verteidigungsministerium des Landes zufolge mindestens 257 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern seien neben den Insassen auch zehn Crew-Mitglieder. Zuvor hatte der regierungsnahe TV-Sender Ennahar über diese Opferzahl berichtet. Die Transportmaschine vom Typ Iljuschin war kurz nach dem Start nahe der Hauptstadt Algier abgestürzt. Ennahar zeigte Bilder von aufgereihten Leichen auf einer Wiese nahe der Unglücksstelle. Fernsehbilder zeigten Flugzeugteile, aus denen Rauch stieg.mehr...

Algier. Bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien ist die Anzahl der Todesopfer dem regierungsnahen TV-Sender Ennahar zufolge auf mindestens 257 Menschen gestiegen. Das berichtete Ennahar.mehr...

Algier. Bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien ist die Anzahl der Todesopfer dem regierungsnahen TV-Sender Ennahar zufolge auf mindestens 257 Menschen gestiegen. Das berichtete Ennahar am Mittwoch.mehr...

Algier. Bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien sind dem privaten TV-Sender Ennahar zufolge mindestens 181 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete Ennahar.mehr...

Algier. Bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien sind dem privaten TV-Sender Ennahar zufolge mindestens 181 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete Ennahar am Mittwoch.mehr...

Algier. Mindestens 105 Menschen sind Medienberichten zufolge bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien getötet worden. Das staatliche Fernsehen des Landes stützte sich dabei auf Angaben des Zivilschutzes. Der algerische TV-Sender „Ennahar“ zeigte Bilder von aufgereihten Leichen auf einer Wiese nahe der Unglücksstelle. Die Maschine war Medienberichten zufolge nahe der Hauptstadt Algier abgestürzt. Die Absturzursache war zunächst unklar. Weitere gesicherte Informationen gab es zunächst nicht.mehr...

Algier. Bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien sind dem staatlichen Fernsehen des Landes zufolge mindestens 105 Menschen getötet worden. Die Maschine war Medienberichten zufolge nahe der Hauptstadt Algier verunglückt.mehr...

Algier. Bei dem Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien sind dem staatlichen Fernsehen des Landes zufolge mindestens 105 Menschen getötet worden. Die Maschine war am Mittwoch Medienberichten zufolge nahe der Hauptstadt Algier verunglückt.mehr...

Algier. Leichen liegen aufgereiht bei dem qualmenden Flugzeug, das kurz nach dem Start in Algerien abgestürzt ist. Die Opfer der Tragödie sind überwiegend Soldaten - und ihre Familien.mehr...

Algiers. In Algerien ist nach arabischen Medienberichten ein Militärflugzeug abgestürzt. Die algerische Nachrichtenseite „Ennahar Online“ berichtete, die Maschine russischer Bauart sei in der Provinz Blida im Norden des Landes verunglückt. Der Bericht stützte sich dabei auf Augenzeugenberichte. Auch die Nachrichtenagentur APS bestätigte den Absturz. Nähere gesicherte Informationen gab es zunächst nicht. Berichten zufolge sollen sich 200 Armeeangehörige an Bord des Flugzeugs befunden haben. Über Opferzahlen wurde zunächst nichts bekannt.mehr...

Phoenix. Die US-Bundesstaaten Arizona und Texas wollen Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Arizona plant, in der kommenden Woche etwa 150 Nationalgardisten zu senden. Texas stellt 250 Soldaten zur Verfügung. Die ersten Nationalgardisten aus Texas sind schon am Abend entsandt worden. US-Präsident Donald Trump hatte seine Regierung angewiesen, den Einsatz der Nationalgarde an der Grenze in die Wege zu leiten. Neben Arizona und Texas grenzen auch Kalifornien und New Mexico an Mexiko.mehr...

Phoenix. Die Regierung des US-Bundesstaates Arizona will in der kommenden Woche etwa 150 Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Das schrieb der republikanische Gouverneur Doug Ducey im Kurznachrichtendienst Twitter. US-Präsident Donald Trump hatte seine Regierung am Mittwoch angewiesen, den Einsatz der Nationalgarde an der Grenze in die Wege zu leiten. Das Heimatschutzministerium ist darüber in Gesprächen mit den Gouverneuren der vier betroffenen Bundesstaaten.mehr...

Hintergründe

05.04.2018

Trumps martialische Geste

Washington. Donald Trump kommt mit seiner Mauer an der Grenze zu Mexiko nicht weiter. Das nimmt ihm seine Basis zutiefst übel. Also demonstriert der Präsident Härte und schickt die Nationalgarde an die Grenze. Was hat es damit auf sich?mehr...

Washington. Donald Trump würde die US-Soldaten gerne aus Syrien abziehen. Aber aus seiner überraschenden Ankündigung zu einem Truppenrückzug wird erst einmal nichts, seine Regierung hält erst mal an dem Einsatz fest.mehr...

Washington. Seit Tagen macht Trump wieder Stimmung gegen Einwanderer. Nun weist er seine Regierung an, die Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Der Präsident will Handlungsfähigkeit demonstrieren - dabei dürfte er auch auf frustrierte Anhänger schielen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine Regierung angewiesen, Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Die Gardisten sollen die US-Grenzschützer unterstützen. Trump schrieb in dem Dekret, die Gesetzlosigkeit an der südlichen Grenze sei komplett unvereinbar mit der Sicherheit und Souveränität des amerikanischen Volks. Trumps Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen hatte zuvor erklärt, man sei in Gesprächen mit den Gouverneuren der vier betroffenen Bundesstaaten, um die Pläne umzusetzen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken, die die US-Grenzschützer unterstützen sollen. Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Seine Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen hatte zuvor erklärt, dass die Pläne noch finalisiert würden. „Es gibt eine reale Bedrohung“, erklärte sie. Nach wie vor kämen mehr illegale Einwanderer, Drogen und Gangmitglieder über die Grenze, als akzeptabel sei. Man hoffe, dass der Einsatz der Nationalgarde „sofort“ geschehen könne, sagte die Ministerin.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken, die die US-Grenzschützer unterstützen sollen. „Es gibt eine reale Bedrohung“, sagte Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen in Washington. Nach wie vor kämen mehr illegale Einwanderer, Drogen und Gangmitglieder über die Grenze, als akzeptabel sei. Man hoffe, dass der Einsatz der Nationalgarde „sofort“ geschehen könne, die Pläne würden aber noch finalisiert, sagte die Ministerin. Wie viele Nationalgardisten an die Grenze geschickt werden sollen, konnte sie nicht sagen.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Nach jüngsten von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Spekulationen über einen baldigen und kompletten Truppenabzug erklärte das Weiße Haus, man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren. Der Einsatz in Syrien neige sich einem schnellen Ende zu, der IS sei fast „komplett zerstört“, hieß es in der Mitteilung. Trump hatte in der vergangenen Woche überraschend erklärt, dass das US-Militär Syrien bald verlassen werde.mehr...

Washington. Überraschend hatte Donald Trump in der vergangenen Woche erklärt, dass das US-Militär Syrien bald verlassen wird. Nun sollen die Soldaten doch erst einmal noch bleiben. Das Hin und Her offenbart einmal mehr das Chaos in der US-Außenpolitik.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Zuvor hatte Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren, teilte das Weiße Haus am Mittwoch in Washington mit. Zuvor hatte Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst.mehr...

Vredepeel. Rund 450 Soldaten der deutschen Luftwaffe stehen ab sofort unter niederländischem Kommando. Die Bundeswehr unterstellte am Mittwoch im Zuge der deutsch-niederländischen Militärkooperation eine Flugabwehrraketengruppe dem niederländischen bodengestützten Flugabwehrkommando in Vredepeel. Die enge Verzahnung der Streitkräfte beider Länder soll unter anderem die Einsatzbereitschaft und Durchhaltefähigkeit der Luftverteidigung vom Boden aus erhöhen.mehr...

Washington. Das Lieblingsprojekt des US-Präsidenten steckt in den Mühlen des Kongresses fest. Solange Trump seine Mauer nicht bekommt, sollen Militärs die Grenze zu Mexiko schützen. Ganz neu ist die Idee aber nicht. Schon Bush und Obama schickten die Nationalgarde zur Hilfe.mehr...

Vredepeel. Die enge Verzahnung der Streitkräfte beider Länder soll unter anderem die Einsatzbereitschaft und Durchhaltefähigkeit der Luftverteidigung vom Boden aus erhöhen. Geplant sind auch eine gemeinsame Ausbildungsakademie sowie Absprachen bei Rüstungsprojekten.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich für den Einsatz des Militärs an der Grenze zu Mexiko ausgesprochen, solange dort keine Mauer steht. Trump sagte am Rande eines Treffens mit seinen Amtskollegen aus den baltischen Staaten, er habe darüber mit Verteidigungsminister James Mattis gesprochen. In einer anschließenden Pressekonferenz sagte Trump, man werde dazu demnächst ein Treffen haben. Bis eine Mauer fertiggestellt sei, solle das Militär die Grenze bewachen. Dies sei ein großer Schritt. Das Pentagon wollte sich dazu auf Anfrage bisher nicht äußern.mehr...

Belgrad. Weil kaum noch Migranten über die geschlossene Balkanroute nach Westeuropa kommen, hat sich das serbische Militär von den Grenzen zu Bulgarien und Mazedonien zurückgezogen. Jetzt sei dort wieder ausschließlich die Polizei für die Grenzsicherung zuständig, berichteten die Medien in Belgrad. Auch in den Nachbarländern Serbiens waren Soldaten als Verstärkung für die Polizei eingesetzt worden, nachdem 2015 und 2016 rund eine Million Flüchtlinge über diesen Transitweg nach Österreich und Deutschland gelangt waren.mehr...

Kabul. Bei einem schweren Raketenangriff der afghanischen Luftwaffe auf ein angebliches Talibantreffen in der nordafghanischen Provinz Kundus könnten um die 50 Zivilisten getötet worden sein. Das sagte ein Stammesältester aus dem betroffenen Bezirk Dascht-e Artschi. Er habe nach den Luftschlägen, die eine Koranschule getroffen hatten, viele tote Kinder und nur vier tote Talibankämpfer gesehen. Etwa 65 Menschen seien verletzt worden. Auch der Sender Tolo TV berichtete von um die 50 getöteten Zivilisten. Das Militär wies die Berichte über zivile Opfer jedoch weiter zurück.mehr...

Kabul. Bei Angriffen der afghanischen Luftwaffe auf ein angebliches Talibantreffen in der Nordprovinz Kundus sind zwischen 15 und 60 Menschen getötet worden - darunter offenbar Zivilisten. Nach Angaben der Armee ist unter den Toten auch ein hoher Taliban-Beamter. Ein Mitglied des Provinzrats sagte, der Angriff habe eine Koranschule getroffen, die von Mitgliedern der Talibanbewegung geführt werde. Die Taliban verbreiteten eine Botschaft, in der sie die Regierung beschuldigten, mit einem „barbarischen Bombardement“ 150 Zivilisten getötet und verletzt zu haben.mehr...

Nikosia/Athen. Die israelische Luftwaffe und die zyprischen Streitkräfte haben umfangreiche Manöver auf Zypern begonnen. Dies berichtete der staatliche zyprische Rundfunk unter Berufung auf das Verteidigungsministerium der Republik Zypern. Die Manöver unter dem Namen „Onisilos-Gideon 1 - 2018“ sollen nach Angaben des zyprischen Verteidigungsministeriums bis zum 28. März andauern. Israel und Zypern sind strategisch deutlich enger zusammengerückt. Seit 2016 haben mehrere Manöver dieser Art auf Zypern stattgefunden.mehr...

Peking. Für China beginnt eine „neue Ära“ - unter der Alleinherrschaft von Xi Jinping. Der „starke Mann“ fordert Gefolgschaft vom Milliardenvolk, will eine „Weltklasse-Armee“ aufbauen und China mehr Weltgeltung verschaffen. Was kommt da auf die Welt zu?mehr...

Key West. Beim Absturz eines US-Kampfjets vom Typ F/A 18 Hornet vor Key West in Florida sind beide Piloten ums Leben gekommen. Das bestätigte die US-Navy via Twitter. Die Maschine sei beim Landesanflug ins Meer gestürzt. Der Vorfall ereignete sich bei einem Trainingsflug rund zwei Kilometer entfernt von einer Navy-Basis auf Key West. Die Ursache für den Absturz sei noch nicht ermittelt.mehr...

Schlaglichter

14.03.2018

US-Kampfjet stürzt vor Key West ab

Key West. Ein US-Kampfjet ist vor Key West in Florida ins Meer gestürzt. Das bestätigte ein Sprecher der US-Navy mehreren US-Medien. Die Crew habe sich mit Schleudersitzen aus der Maschine befreit. Nach ihnen werde gesucht. Der Vorfall ereignete sich rund zwei Kilometer entfernt von einer Navy-Basis auf Key West. Diese wird vor allem für Trainingsflüge genutzt.mehr...

Kabul. Die radikalislamischen Taliban haben in der schwer umkämpften westafghanischen Provinz Farah ein Bezirkszentrum erobert. Der Leiter des Provinzrats, Farid Bachtawar, sagte am Morgen, das Büro des Bezirksgouverneurs in Anar Dara und das Polizeihauptquartier seien seit der Nacht in der Gewalt der Taliban. Die hätten gegen Mitternacht (Ortszeit) mit rund 300 Kämpfern angegriffen. 15 Sicherheitskräfte seien „verschwunden“. Der Sender 1TV berichtet von mindestens zehn toten Polizisten.mehr...

Stockholm. In Zeiten politischer Spannungen werden weltweit wieder mehr Waffen gehandelt. Fast jede dritte geht in den Mittleren Osten. Deutschland schraubt seine Verkäufe ins Ausland allerdings deutlich zurück.mehr...

Stockholm. Weltweit werden angesichts wachsender politischer Spannungen mehr Waffen gehandelt. In den vergangenen fünf Jahren wurden nach Angaben des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri zehn Prozent mehr Rüstungsgüster exportiert und importiert als im Zeitraum 2008 bis 2012. Fast jede dritte Waffe sei in den Mittleren Osten gegangen. Größter Exporteur bleiben die USA mit einem Weltmarktanteil von 34 Prozent. Deutschland schraubte seine Exporte im Vergleichszeitraum um 14 Prozent zurück, lieferte aber trotz politischer Debatten mehr Waffen in den Mittleren Osten.mehr...

Berlin. Nach dem Tod eines Offiziersanwärters bei einem Marsch in Munster will die Bundeswehr die Ausbildung der Soldaten ändern. Man müsse den sehr unterschiedlichen Trainingszustand der jungen Soldaten besser berücksichtigen, sagte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, der „Bild am Sonntag“. Für die weniger Fitten sollte man zunächst ein spezielles Trainingsprogramm entwickeln, damit sie mit den anderen später mithalten können. Bei einer Übung waren im Juli 2017 mehrere Soldaten kollabiert, einer starb später an den Folgen. Grund war ein Hitzschlag.mehr...

San Francisco. Eine Geiselnahme in einem Pflegeheim für US-Veteranen in Kalifornien ist mit dem Tod des Schützen und seiner drei Geiseln zu Ende gegangen. Drei Frauen und der mutmaßliche Täter seien tot in dem Heim aufgefunden worden, so die Polizei. Der Täter hatte auch Schüsse mit der Polizei gewechselt, ehe er sich mit seinen Opfern verschanzte. Dabei war aber niemand verletzt worden. Bei der Einrichtung handelt es sich um das größte Veteranenheim in den USA. Die Ermittlungen könnten nach Polizeiangaben noch Tage dauern.mehr...

San Francisco. Das „Pathway“-Programm soll US-Veteranen helfen, die Traumata von einst zu verarbeiten. Ausgerechnet bei einer Feier kommt es zu der Geiselnahme - stundenlange Verhandlungsversuche der Polizei sind vergebens. Am Ende sind drei Opfer und der Schütze tot.mehr...

Yountville. Eine Geiselnahme in einem Pflegeheim für US-Veteranen in Kalifornien ist mit dem Tod des Schützen und seiner drei Geiseln zu Ende gegangen. Drei Frauen und der mutmaßliche Täter seien tot aufgefunden worden, teilte die Polizei mit. Laut einem Bericht des „Napa Valley Register“ handelt es sich bei dem Schützen um ein Mitglied des „Pathway“-Programms, das Kriegsveteranen beim Umgang mit posttraumatischen Belastungsstörungen hilft. Bei den drei Geiseln handelte es sich um Mitarbeiter des Programms.mehr...

San Francisco. Ein Schütze hat ein Pflegeheim für US-Veteranen in Kalifornien überfallen und dort drei Geiseln genommen. Er und die Polizei hätten „viele“ Schüsse gewechselt, verletzt worden sei aber niemand, teilte die Polizei mit. Rund 80 Kinder, die sich in der Nähe in einem Theater aufhielten, wurden mit Schulbussen in Sicherheit gebracht. Bei dem Heim, das rund anderthalb Autostunden nordöstlich von San Fransico liegt, handelt es sich um das größte Veteranenheim in den USA. Dort leben Frauen und Männer, die unter anderem im Zweiten Weltkrieg, im Vietnamkrieg und im Irak im Einsatz waren.mehr...

San Francisco. In Kalifornien hat ein Schütze ein Seniorenheim für US-Veteranen überfallen und dort Medienberichten zufolge mehrere Geiseln genommen. Die Polizei spricht bislang nur von einem „Vorfall“ und ist mit Spezialeinheiten und Hubschraubern in Yountville, das anderthalb Autostunden nordöstlich von San Francisco liegt. Das Veteranenheim wurde abgeriegelt. Laut einem Medienbericht hatte ein bewaffneter Mann das Heim am Morgen betreten und mindestens zwei Geiseln genommen. Es seien mehrere Schüsse auf die Polizei abgegeben worden, hieß es, verletzt worden sei dabei aber niemand.mehr...

Kabul. Bei einem Angriff der radikalislamischen Taliban auf mehrere Sicherheitsposten der afghanischen Polizei und Armee sind in Nordafghanistan 17 Menschen getötet worden. Der Polizeichef der Provinz Tachar sagte, die Taliban hätten die Posten im Bezirk Chwascha Ghar angegriffen und in mehrstündigen Gefechten zehn Polizisten und sieben Soldaten getötet. Vier Posten hätten sie kurzfristig erobert. Erst um vier Uhr morgens seien die Kämpfe geendet. Überfälle der Taliban auf Armee und Polizei gibt es mittlerweile mehrmals wöchentlich.mehr...

Peking. China steigert seine Militärausgaben in diesem Jahr kräftig um 8,1 Prozent. Das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt soll bei „rund 6,5 Prozent“ liegen. Das sind die Ziele im Rechenschaftsbericht, mit dem Ministerpräsident Li Keqiang die diesjährige Plenarsitzung des Volkskongresses in Peking eröffnete. Die Inflation soll bei drei Prozent liegen. Die Steigerung des Militärhaushalts liegt mit 8,1 Prozent über dem Zuwachs des Etats im Vorjahr von 7,6 Prozent.mehr...

Peking. China will seine Verteidigungsausgaben in diesem Jahr um 8,1 Prozent steigern. Das geht aus dem Rechenschaftsbericht von Ministerpräsident Li Keqiang für den Volkskongress hervor. Im vergangenen Jahr gab es ein Plus von 7,6 Prozent beim Verteidigungsetat. Als Wachstumsziel für die zweitgrößte Volkswirtschaft gab der Premier für 2018 „rund 6,5 Prozent“ vor. Die Inflation soll bei drei Prozent liegen. Die diesjährige Plenarsitzung des nicht frei gewählten Parlaments Chinas beginnt heute.mehr...

Brüssel/Berlin. Ein Einsatz ohne Ende? Eigentlich sollte die Bundeswehr längst nicht mehr in Afghanistan sein. Nun soll die Truppe dort kräftig aufgestockt werden. Ein Abzug rückt damit weiter in die Ferne.mehr...

Berlin. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will das Bundeswehrkontingent für den Afghanistan-Einsatz der Nato um rund ein Drittel aufstocken. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sollen künftig bis zu 1300 deutsche Soldaten am Hindukusch ihren Dienst tun. Das aktuell gültige Bundestagsmandat erlaubt lediglich den Einsatz von 980 Soldaten. Grund für die Planungen sind das Wiedererstarken der radikalislamischen Taliban und die Expansion der Terrormiliz Islamischer Staat in Afghanistan.mehr...

Moskau. Als Reaktion auf die US-Raketenabwehr hat der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner Rede an die Nation neue Raketentypen der Streitkräfte vorgestellt. Putin präsentierte unter anderem eine schwere Interkontinentalrakete, einen atombetriebenen Marschflugkörper und einen neuartigen Torpedo. Keine dieser Waffen sei mit herkömmlichen Mitteln abzufangen, sagte Putin in Moskau. Die neuen strategischen Raketensysteme seien entwickelt worden als Reaktion auf den einseitigen Ausstieg der USA aus dem Vertrag über Raketenabwehr und die De-facto-Stationierung solcher Systeme.mehr...

Moskau. Als Reaktion auf die US-Raketenabwehr hat der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner Rede an die Nation neue Raketentypen der Streitkräfte vorgestellt. Putin präsentierte unter anderem eine schwere Interkontinentalrakete, einen atombetriebenen Marschflugkörper und einen neuartigen Torpedo. Keine dieser Waffen sei mit herkömmlichen Mitteln abzufangen, sagte Putin in Moskau.mehr...

Moskau. Als Reaktion auf die US-Raketenabwehr hat der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner Rede an die Nation neue Raketentypen der Streitkräfte vorgestellt. Putin präsentierte unter anderem eine schwere Interkontinentalrakete, einen atombetriebenen Marschflugkörper und einen neuartigen Torpedo. Keine dieser Waffen sei mit herkömmlichen Mitteln abzufangen, sagte Putin am Donnerstag in Moskau.mehr...

Washington. Nach Öffnung eines verdächtigen Briefs in einem US-Militärstützpunkt in Virginia sind elf Menschen erkrankt. Drei von ihnen seien in ein Krankenhaus für weitere Untersuchungen gebracht worden, teilten die US-Marines auf Twitter mit. Ihr Zustand sei stabil. Ermittlungen seien eingeleitet worden. Das Gebäude im Stützpunkt Myer-Henderson Hall sei evakuiert worden, die Ermittler hätten es überprüft und den Brief beseitigt.mehr...

Kabul. Bei einer Serie von Anschlägen der radikalislamischen Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf Sicherheitskräfte sind in Afghanistan mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen.mehr...

Kabul. Bei einer Serie von Anschlägen der radikalislamischen Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat auf Sicherheitskräfte sind in Afghanistan mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen. Die Taliban bekannten sich zu Überfällen in der Westprovinz Farah und in der Südprovinz Helmand. Der IS reklamierte einen Selbstmordanschlag nahe dem Nato-Hauptquartier in der Hauptstadt Kabul für sich.mehr...

Kabul. Bei vier Anschlägen von Aufständischen auf afghanische Sicherheitskräfte in der Hauptstadt Kabul, der Westprovinz Farah und der Südprovinz Helmand sind mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Die radikalislamischen Taliban haben sich bisher zu drei der Angriffe bekannt. In Kabul sprengte sich in der Nähe des Nato-Hauptquartiers ein Selbstmordattentäter in die Luft. In Farah griff eine große Gruppe Talibankämpfer eine kleine Armeebasis an. In der Provinz Helmand detonierte eine Autobombe, genau wie in Nadali.mehr...

Rio de Janeiro. Bandenkämpfe, Schießereien, Raubüberfalle: Die Millionenmetropole Rio de Janeiro versinkt in Gewalt. Jetzt sollen Soldaten in der Olympiastadt von 2016 für Ordnung sorgen. Präsident Michel Temer spricht von einer Schlacht gegen das organisierte Verbrechen.mehr...

Washington. Eine von US-Präsident Donald Trump gewünschte Militärparade in Washington würde nach einer ersten Schätzung aus dem Weißen Haus zwischen zehn und 30 Millionen US-Dollar kosten.mehr...

Kabul. Im Süden Afghanistans sind 16 Sicherheitskräfte von eigenen Kollegen zu einem Kontrollposten gelockt und getötet worden. Ein Sprecher der radikalislamischen Taliban sagte, die Organisation stehe hinter dem Vorfall in der Provinz Helmand im Süden des Landes. Die 16 örtlichen Sicherheitskräfte waren demnach zu dem Militärposten unter dem Vorwand gerufen worden, gegen Kämpfer der Taliban in der Gegend sei ein Einsatz geplant. Als die 16 an dem Posten eingetroffen seien, hätten eigene Kollegen sie erschossen, so Sultanzoy.mehr...

Cúcuta. Die schwere Krise in Venezuela treibt immer mehr Menschen über die Grenze in das Nachbarland Kolumbien. Doch die dortige Regierung zieht die Handbremse. Mit strengeren Vorschriften will sie illegale Einreisen in den Griff bekommen.mehr...

Seoul. Nordkoreas Staatsfernsehen hat mit Verspätung Bilder der heute abgehaltenen Militärparade in Pjöngjang gezeigt. Die Ausschnitte zeigten, wie Machthaber Kim Jong Un die Parade in der Hauptstadt von einem Balkon aus abnahm. Beobachter gingen anhand der Bilder aus Nordkorea davon aus, dass die Heerschau im Vergleich zum vergangenen Jahr weniger umfangreich ausfiel. Südkoreanische Medien spekulierten, Kim könnte angesichts seines Annäherungskurses an Südkorea und der morgen beginnenden Olympischen Winterspiele im Nachbarland die Militärparade bewusst kleingehalten haben.mehr...

Washington. Bei einem Angriff der US-Armee in Syrien sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 regierungstreue Kämpfer getötet worden sein. Die US-geführte Anti-IS-Koalition und ihre Verbündeten hätten im Osten aus der Luft und mit Artillerie angegriffen, zitierte CNN einen Offiziellen der US-Armee. Aus syrischen Militärkreisen hieß es, mehr als 150 regierungstreue Kämpfer seien getötet oder verletzt worden. Darunter seien auch russische Soldaten gewesen. Die USA vertreten in Syrien die Linie, sich aus dem Bürgerkrieg herauszuhalten und nur gegen die Terrormiliz IS zu kämpfen.mehr...

Schlaglichter

08.02.2018

Militärparade beginnt in Pjöngjang

Pjöngjang. Einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Südkorea hat in der nordkoreanischen Hauptstadt eine Militärparade begonnen. In Livebildern aus Pjöngjang bei Twitter war zu sehen, wie Dutzende Lastwagen mit winkenden Soldaten und andere Militärfahrzeuge im Konvoi an jubelnden Menschen vorbeirollten. Mit der Waffenschau will Machthaber Kim Jong Un trotz der jüngsten Annäherung an Südkorea militärische Stärke demonstrieren. Das Säbelrasseln überschattet den Auftritt der nordkoreanischen Sportler an der Seite ihrer südkoreanischen Kollegen bei den Winterspielen.mehr...

Pjöngjang/Seoul. Das Säbelrasseln widerspricht der versöhnlichen Sportdiplomatie. Vor Beginn der Winterspiele in Südkorea lässt Nordkorea militärisch die Muskeln spielen. An einem Dialog mit den USA zeigt sich Pjöngjang nicht interessiert. Werden sich beide Seiten aus dem Weg gehen?mehr...

Washington. Das US-Militär hat in Syrien einen Luftangriff auf regierungsnahe Kräfte geflogen. Diese hätten zuvor ein Hauptquartier der Syrischen Demokatischen Kräfte angegriffen, teilte die von den USA angeführte Anti-IS-Koalition mit. Der Vorfall ereignete sich demnach gestern im mittleren Euphrat-Tal. In dem Hauptquartier der SDF hätten sich auch Soldaten des Anti-IS-Bündnisses befunden, heißt es. Bei dem Luftangriff auf die regierungsnahen Kräfte habe es sich um eine Verteidigungsmaßnahme gehandelt.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will die Stärke seines Landes nun auch mit einer Militärparade demonstrieren. Er beauftragte das Pentagon mit der Planung einer Parade, wie seine Sprecherin Sarah Sanders mitteilte. Trump sei ein großer Unterstützer der Streitkräfte. Die letzte große Militärparade in Washington liegt mehr als 25 Jahre zurück. Am 8. Juni 1991 feierten die USA unter Präsident George H.W. Bush die Befreiung Kuwaits und den Sieg über den irakischen Machthaber Saddam Hussein. Der Wunsch nach einer Parade entstand bei Trump laut „Washington Post“, als er bei der Parade zum französischen Nationalfeiertag im Sommer in Paris zu Gast war.mehr...

Washington. Fahren künftig Panzer und Raketensysteme durch Washington? Donald Trump fand die Militärparade in Paris so klasse, dass er auch eine möchte. Das habe nichts mit Ego zu tun, sondern sei eine Würdigung der Leistung der Männer und Frauen in Uniform, betont das Weiße Haus.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das Pentagon mit der Planung einer Militärparade beauftragt. Das teilte seine Sprecherin Sarah Sanders mit. Trump sei ein großer Unterstützer der Streitkräfte. Er habe das Verteidigungsministerium deswegen darum gebeten, die Möglichkeit einer Feierlichkeit zu prüfen, bei der alle Amerikaner ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringen könnten, sagte Sanders. Die „Washington Post“ berichtet, dass Trump eine Parade wie die zum französischen Nationalfeiertag wolle.mehr...

Berlin. Nordkorea bedient sich nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz auch seiner Botschaft in Berlin, um High-Tech-Bestandteile für sein Raketen- und Atomwaffenprogramm zu beschaffen. „Wir mussten feststellen, dass von dort aus Beschaffungsaktivitäten gelaufen sind, aus unserer Sicht mit Blick auf das Raketenprogramm, teilweise auch auf das Nuklearprogramm“, sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen dem NDR. Dabei gehe es oft um sogenannte Dual-Use-Güter, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke genutzt werden können.mehr...

Wolgograd. Stalingrad 1943 steht bis heute für eine der schlimmsten Schlachten der Geschichte - und für die Wende im Zweiten Weltkrieg. 75 Jahre später mahnt der russische Präsident Putin sein Volk, sich an den Heldentaten von damals ein Beispiel zu nehmen.mehr...

Marseille. In Südfrankreich sind fünf Offiziere der Armee beim Absturz zweier Hubschrauber ums Leben gekommen. Die Leichen der Männer seien in den Helikoptern gefunden worden, heißt es von der Präfektur des Verwaltungsbezirkes Var. Zur Unfallursache machten die Behörden zunächst keine detaillierten Angaben. Medienberichten zufolge dürften die Hubschrauber zusammengeprallt sein. Die Offiziere des Heeres waren auf einem Übungsflug. Der Élyséepalast spricht von einem Unfall.mehr...