Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Militärputsch in Simbabwe - Mugabe unter Hausarrest

Harare.

In Simbabwe ist der Kampf um die Nachfolge von Langzeitpräsident Robert Mugabe eskaliert: Das Militär hat in einem Putsch die Macht an sich gerissen, der 93-Jährige Staatschef wurde unter Hausarrest gestellt. Dennoch sagte der Generalmajo im Fernsehen, es handle sich nur um eine zeitweise Machtübernahme, nicht um einen Putsch. Es gehe darum, eine sich verschlimmernde politische, soziale und wirtschaftliche Krise zu überwinden und darum, Verbrecher in Mugabes Umfeld zur Strecke zu bringen. „Sobald wir unsere Mission erfüllt haben, erwarten wir eine Rückkehr zur Normalität“, sagte er.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Äthiopien verhängt wegen Unruhen erneut Ausnahmezustand

Addis Abeba. Wegen Unruhen ist in Äthiopien erneut ein Ausnahmezustand verhängt worden. Die Lage im Land könne nicht mehr mit einfachen Mitteln bewältigt werden, erklärte das Kabinett in einer Mitteilung, über das staatliche Fernsehen. Der Ausnahmezustand sei nötig, um die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen. Seit mehr als zwei Jahren herrschen in Teilen Äthiopiens Unruhen. Immer wieder kam es zu regierungskritischen Demonstrationen, bei denen Hunderte Menschen getötet und Tausende festgenommen wurden. Bereits 2016 hatte die Regierung für zehn Monate einen Ausnahmezustand verhängt.mehr...

Schlaglichter

Die Obamas feiern Valentinstag: Liebeslieder von Michelle

Washington. Michelle Obama hat ihrem Ehemann Barack zum Valentinstag eine Playlist mit mehr als 40 Liebesliedern geschenkt. „Frohen Valentinstag für mein Ein und Alles“, schrieb die ehemalige First Lady der USA bei Twitter. „Ich widme dir eine kleine Valentinstag-Playlist“, fuhr sie fort und stellte darunter einen Link zum Musik-Streamingdienst Spotify. Auf der Liste mit dem Titel „Forever Mine“ finden sich neben Klassikern wie „At Last“ von Jazzsängerin Etta James und „Moondance“ von Van Morrison auch modernere Titel wie „Halo“ von Popsängerin Beyoncé.mehr...

Schlaglichter

16 afghanische Sicherheitskräfte von Kollegen getötet

Kabul. Im Süden Afghanistans sind 16 Sicherheitskräfte von eigenen Kollegen zu einem Kontrollposten gelockt und getötet worden. Ein Sprecher der radikalislamischen Taliban sagte, die Organisation stehe hinter dem Vorfall in der Provinz Helmand im Süden des Landes. Die 16 örtlichen Sicherheitskräfte waren demnach zu dem Militärposten unter dem Vorwand gerufen worden, gegen Kämpfer der Taliban in der Gegend sei ein Einsatz geplant. Als die 16 an dem Posten eingetroffen seien, hätten eigene Kollegen sie erschossen, so Sultanzoy.mehr...

Schlaglichter

Ex-Ministerin Schröder sieht #MeToo-Debatte mit Skepsis

Berlin. Ex-Familienministerin Kristina Schröder sieht die #MeToo-Debatte mit Skepsis. Krasse Fälle der Vergewaltigung oder der körperlichen Annäherung würden in einen Topf geworfen mit anzüglichen Bemerkungen, sagte Schröder dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Das finde sie unangemessen. Gut sei die Debatte da, wo es um körperliche Übergriffe gehe. Da habe Öffentlichkeit eine Grenze verschoben, die früher von vielen noch anders gezogen worden sei. Negativ finde sie die Debatte da, wo sie weit über das Ziel hinausschieße und versuche, jegliche Äußerung von Anziehung zwischen den Geschlechtern zu tilgen.mehr...

Schlaglichter

Vor Beginn der Winterspiele: Nordkorea hält Militärparade ab

Seoul. Nordkoreas Staatsfernsehen hat mit Verspätung Bilder der heute abgehaltenen Militärparade in Pjöngjang gezeigt. Die Ausschnitte zeigten, wie Machthaber Kim Jong Un die Parade in der Hauptstadt von einem Balkon aus abnahm. Beobachter gingen anhand der Bilder aus Nordkorea davon aus, dass die Heerschau im Vergleich zum vergangenen Jahr weniger umfangreich ausfiel. Südkoreanische Medien spekulierten, Kim könnte angesichts seines Annäherungskurses an Südkorea und der morgen beginnenden Olympischen Winterspiele im Nachbarland die Militärparade bewusst kleingehalten haben.mehr...

Schlaglichter

CNN: US-Angriff in Syrien tötet mehr als 100 regierungstreue Kämpfer

Washington. Bei einem Angriff der US-Armee in Syrien sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 regierungstreue Kämpfer getötet worden sein. Die US-geführte Anti-IS-Koalition und ihre Verbündeten hätten im Osten aus der Luft und mit Artillerie angegriffen, zitierte CNN einen Offiziellen der US-Armee. Aus syrischen Militärkreisen hieß es, mehr als 150 regierungstreue Kämpfer seien getötet oder verletzt worden. Darunter seien auch russische Soldaten gewesen. Die USA vertreten in Syrien die Linie, sich aus dem Bürgerkrieg herauszuhalten und nur gegen die Terrormiliz IS zu kämpfen.mehr...