Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Mindestens 235 Menschen bei Anschlag in Ägypten getötet

Kairo.

Bei einem der schwersten Anschläge der vergangenen Jahre in Ägypten sind mindestens 235 Menschen getötet worden. Das berichtet das staatliche Fernsehen. Wie es aus Sicherheitskreisen hieß, legten Angreifer zunächst mehrere Sprengsätze rund um die Al-Rawdah-Moschee und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. Anschließend hätten sie auf Flüchtende geschossen. Bei dem Gotteshaus soll es sich um eine Moschee eines Sufi-Ordens handeln. Auf dem Sinai kommt es immer wieder zu Terror-Angriffen eines Ablegers der Terrormiliz IS.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Arzt aus Ost-Ghuta: „Die Menschen können kaum noch schlafen“

Damaskus. Die Menschen im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta finden wegen der heftigen Angriffswelle der Regierungstruppen nach Angaben eines Arztes kaum noch Schlaf. „Alle Menschen hier leben unter der Erde, um Schutz zu haben“, sagte Fais Urabi, Sprecher der Gesundheitsbehörde des von Rebellen kontrollierten Gebiets der dpa. „Wir hören den Lärm der Bombardierung den ganzen Tag und die ganze Nacht, überall. Die Menschen können nicht mehr schlafen.“ In den Kellerräumen fehle es an Essen sowie an Wasser und Strom. Ärzten mangele es an Material, die Zahl der Verletzten sei sehr groß.mehr...

Schlaglichter

Macron und Merkel wollen mit Putin über Syrien reden

Paris. Angesichts der kritischen Lage der Zivilbevölkerung in Teilen Syriens wollen sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanzlerin Angela Merkel beim russischen Präsidenten Wladimir Putin für eine schnelle Umsetzung der jüngsten UN-Resolution einsetzen. Diese Resolution, die eine sofortige 30-tägige Waffenruhe fordert, sei ein „unverzichtbarer erster Schritt“, heißt es nach Berichten französischer Medien in einer Erklärung des Elysee-Palastes. Mit dem Kremlchef solle noch heute über die Umsetzung der Resolution und eine „politische Roadmap“ zu einem dauerhaften Frieden gesprochen werden.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat stimmt für Waffenruhe in Syrien

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat für mindestens 30 Tage eine Waffenruhe für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer jetzt in New York geschlossen für eine entsprechende Resolution. Völkerrechtlich bindende Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe enthält der Text allerdings nicht. Die Resolution soll Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern ermöglichen, Opfer in Sicherheit zu bringen.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat fordert 30-tägige Waffenruhe in Syrien

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage dauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer in New York geschlossen dafür. Die Resolution enthält allerdings keine völkerrechtlich bindenden Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe. Die Resolution soll humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern ermöglichen, Kriegsopfer in Sicherheit zu bringen.mehr...

Schlaglichter

UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution zu Waffenruhe

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage andauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands stimmten die 15 Mitgliedsländer in New York geschlossen dafür. Die Resolution enthält allerdings keine völkerrechtlich bindenden Druckmittel zur Durchsetzung der Waffenruhe.mehr...

Schlaglichter

Deutsche Archäologen entdecken Totenstadt in Ägypten

Kairo. Deutsche und ägyptische Archäologen haben am Nil eine antike Totenstadt mit Dutzenden Sarkophagen und Kunstschätzen entdeckt. Die in der Stadt Minja in Ägypten gefundene Nekropole enthalte 40 Steinsärge, etwa 1000 Statuen und eine Goldmaske, sagte Antikenminister Chaled al-Enani. „Das ist erst der Anfang einer neuen Entdeckung und ich glaube, wir brauchen mindestens fünf Jahre um die Arbeit an der Nekropole zu beenden.“ Die Ausgrabungen begannen laut dem Ministerium im vergangenen Jahr und wurden von Forscherteams aus München und Hildesheim unterstützt.mehr...