Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Mindestens 75 Tote bei Erdbeben in Papua-Neuguinea

Port Moresby.

Mehr als eine Woche nach dem schweren Erdbeben im Pazifikstaat Papua-Neuguinea wird das Ausmaß der Schäden immer deutlicher. Nach einer neuen offiziellen Bilanz kamen mindestens 75 Menschen ums Leben - deutlich mehr als bislang vermutet. Die Behörden vor Ort sprechen sogar von mindestens 100 Toten. Mindestens 17 000 Menschen mussten in Notunterkünfte gebracht werden. Das Beben der Stärke 7,5 ereignete sich am Montag vergangener Woche in einer abgelegenen und dichtbewaldeten Region. Viele Straßen sind unpassierbar. Alle Kommunikationsverbindungen wurden gekappt. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Dreijährige in USA schießt auf schwangere Mutter

Merrillville. In den USA hat ein dreijähriges Mädchen seine schwangere Mutter mit einer Schusswaffe schwer verletzt. Das Mädchen hatte die Waffe im Auto gefunden, wie der Sender ABC7 unter Berufung auf die Polizei meldete. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz in Merrillville im Bundesstaat Indiana. Der Partner der Frau hatte demnach die geladene Handfeuerwaffe auf der Mittelkonsole des Wagens liegen lassen und ging in einen Laden. Die Mutter, die Dreijährige sowie ein einjähriger Junge warteten im Auto. Das Mädchen feuerte einen Schuss ab, der die Mutter in die Brust traf.mehr...

Schlaglichter

Surfwettbewerb in Australien nach Hai-Angriffen abgesagt

Margaret River. Wegen Hai-Angriffen auf zwei Surfer haben die Veranstalter einen Profi-Surfwettbewerb in Australien abgesagt. Wie die Chefin der Surfliga WSL, Sophie Goldschmidt, auf Twitter mitteilte, habe man sich wegen der aggressiven Haie dazu entschieden, den Wettbewerb bei Margaret River im Bundesstaat Western Australia zu beenden. Die Sicherheit der Teilnehmer und Mitarbeiter gehe vor. In den vergangenen Tagen waren zwei Hobby-Surfer in der Region angegriffen und gebissen worden. Beide seien vermutlich von einem Weißen Hai attackiert worden, meldete der Sender ABC.mehr...

Schlaglichter

Spektakulärer Notfall in 10 000 Metern Höhe

Philadelphia. Während eines Inlandsflugs in den USA hat sich ein spektakulärer Notfall ereignet: Eine Flugpassagierin wurde in der Luft durch ein Fenster von Teilen einer defekten Turbine getroffen. Mitreisende berichteten dem Sender CNN, die Frau sei fast aus dem Fenster gerissen worden. Die Fluglinie Southwest Airlines bestätigte den Tod eines Fluggastes nach einem Zwischenfall auf der Strecke New York - Dallas. Die Maschine musste in Philadelphia notlanden. Bei dem Todesopfer handelt es sich nach Medienberichten um jene Frau, die zuvor von den Turbinenteilen getroffen und verletzt worden war.mehr...

Schlaglichter

Frau in den USA fast aus Flugzeugfenster gerissen

Philadelphia. In den USA ist eine Frau in einem Flugzeug erst von Teilen einer zerstörten Turbine getroffen und dann fast aus dem Fenster gerissen worden. Andere Fluggäste hätten sie festgehalten, berichten Passagiere bei CNN und auf Facebook. Nach der unplanmäßigen Landung des Flugzeugs in Philadelphia bestätigten die Behörden einen Todesfall. Ob es sich dabei um die zuvor verletzte Frau handelt, wurde aber nicht bestätigt. Laut Feuerwehr erlitten sieben Menschen leichte Verletzungen. Nach Angaben von Southwest Airlines befanden sich 143 Passagiere und 5 Crewmitglieder an Bord.mehr...

Schlaglichter

Sicherheitslandung von Flugzeug - eine Person tot

Philadelphia. Nach der Sicherheitslandung eines Passagierflugzeuges in der US-Großstadt Philadelphia ist eine Person gestorben. Das hat die Nationale Behörde für Transportsicherheit mitgeteilt. Nach Angaben der Feuerwehr erlitten sieben Menschen leichte Verletzungen, sie mussten aber nicht im Krankenhaus behandelt werden. Die Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines musste wegen eines Triebwerkschadens in Philadelphia landen. 143 Passagiere und 5 Crewmitglieder waren an Bord. Das Flugzeug war auf dem Weg von New York nach Dallas.mehr...

Schlaglichter

Tierschutzbund will Hundeführerschein für alle Halter

Hannover. Angesichts der Beißattacken der jüngsten Zeit plädiert der Deutsche Tierschutzbund für die bundesweite Einführung eines Hundeführerscheins. „Es geht darum, die Sachkunde der Hundehalter zu verbessern - und zwar in allen Bundesländern“, sagte Verbandspräsident Thomas Schröder der dpa. Dagegen habe es keinen Sinn, Rasselisten mit angeblich gefährlichen Rassen zu erfinden, betonte er. In den vergangenen Wochen hatte es mehrere tödliche Angriffe von Hunden auf Menschen gegeben.mehr...