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Mindestens vier Tote nach Erdrutsch in Kolumbien

Bogotá.

Bei einem durch heftige Regenfälle ausgelösten Erdrutsch sind im Südwesten Kolumbiens mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Weitere 19 würden vermisst, berichtete unter anderem die Zeitung „El País“. Fast 30 Menschen seien verletzt, 37 Häuser in der Gemeinde Corinto zerstört worden. Der Gouverneur der Provinz Cauca, Oscar Campo, sagte, ein Baby sei unter den Opfern. Präsident Juan Manuel Santos reiste nach Corinto, um Hilfsmaßnahmen zu besprechen. In der Gemeinde leben rund 30 000 Menschen.

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