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Mini-PC und Haustürkamera - Neue Technik-Highlights

Eintauchen ins Filmgeschehen - das geht mit Sonys neuem Blu-ray Player. Er verwandelt gewöhnliche Videofilme in 3D-Streifen. Archos überrascht mit einem USB-Stick großen Rechner, und die Türsprechanlage von GEV liefert Ton und Bild an mobile Geräte.

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Sonys Blu-ray Player BDP-S6500 spielt Blu-ray-Discs und Streams aus dem Netz. Foto: Sony

Der Archos PC Stick wird an Fernseher oder Displays mit HDMI-Anschluss gesteckt, schon hat man einen PC. Tastatur und Maus werden mit Bluetooth verbunden. Foto: Archos

Das GEV Funk-Türsprechgerät CVF 86012: links die Türklingel mit Videokamera, rechts das Empfangsteil mit Display und Sprechanlage. Foto: GEV

Blu-ray Player mit 3D- und 4K-Simulation

Sonys Blu-ray Player BDP-S6500 spielt Filme von Blu-ray Discs oder per Stream aus dem Netz ab. Bildsignale können dabei von der Hardware auf 4K/UHD-Auflösung (3840 zu 2160 Bildpunkte) hochskaliert werden (4K-Upscaling). In Verbindung mit einem 3D-fähigen Fernseher können auch von normalen Videos 3D-Versionen erzeugt werden. Per WLAN wird der BDP-S6500 ins Heimnetzwerk eingebunden. Das Heimkinogerät ist im Handel verfügbar und kostet rund 150 Euro.

Mini-Computer mit HDMI-Anschluss von Archos

Der PC Stick von Archos ist ein Computer von der Größe eines größeren USB-Sticks. Über den DMI-Anschluss verandelt er einen beliebigen Fernseher oder Bildschirm in einem Windows-PC verwandelt. Im Inneren stecken ein Intel-Atom-Prozessor, Intels HD-Grafikchip, 32 Gigabyte (GB) Speicher und 2 GB Arbeitsspeicher. Per Mikro-SD-Karte kann der Speicher erweitert werden. Über WLAN nimmt der Stick Kontakt zum Heimnetzwerk auf, Tastatur und Maus werden per Bluetooth angeschlossen. Der Archos PC Stick ist ab Ende Juli für rund 120 Euro im Handel.

Video-Türsprechanlage mit Nachtsichtfunktion und Bildfunk

Wissen, wer an der Tür klingelt, ist immer hilfreich. Von GEV gibt es dafür die Türsprechanlage CVF 86012, die Bewegtbild und Ton vom Besuch auf eine tragbare Empfangseinheit mit Farbbildschirm sendet. Sobald die Klingel betätigt wird, schießt die Anlage ein Foto und speichert die letzten 50 Besucher ab. Die Stromversorgung kann über das Hausnetz, den Klingeltrafo oder zwei Batterien erfolgen, die Empfangseinheit ist mit Akkus ausgestattet. Das Set aus Klingelkamera und Empfangseinheit kostet rund 270 Euro.

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