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Mit Pflegestift frieren Auto-Türdichtungen nicht fest

München. Auf gepflegte Lippen sollte man auch beim Auto achten. Bleiben die nicht geschmeidig, frieren sie bei Kälte fest. Wer dann die Türen aufreißt, kann den Gummi beschädigen.

Mit Pflegestift frieren Auto-Türdichtungen nicht fest

Geschmeidig bleiben: Autobesitzer sollten die Dichtungen mit einem Fettstift einreiben. Das verhindert, dass sie durch Nässe im Winter anfrieren. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

Autofahrer sollten daran denken, die Türdichtungen ihres Autos mit einem Pflegestift aus dem Zubehörhandel zu pflegen. „Das verhindert ein Festfrieren durch Feuchtigkeit“, sagt Vincenzo Lucà vom Tüv Süd.

Wer eine zugefrorene Türdichtung mit Gewalt öffnet, riskiert Schäden am Gummi. „Ein Austausch der Dichtungen kann besonders teuer werden“, sagt Lucà. Ist die Fahrertür zugefroren, kann man die anderen Türen ausprobieren und sich so Zugang zum Auto verschaffen, notfalls auch durch eine möglicherweise vorhandene Heckklappe. „Das Auto dann möglichst in einer Garage abstellen, damit es auftauen kann.“

Besonders nach einer Autowäsche müssen Autofahrer penibel darauf achten, dass sie die Gummidichtungen mit einem Lappen vorsichtig trockenwischen, um hier Feuchtigkeit zu vermeiden. Ein paar Tropfen Türschlossöl kann Feuchtigkeit auch aus einem klassischen Türschloss fernhalten. Von Zeit zu Zeit nachölen. Enteiser ist aber erst dann nötig, wenn das Schloss zugefroren ist, so Lucà.

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