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Müllverbrennungsanlage schafft auch Pillen

Berlin (dpa/tmn) Wird der Hausmüll verbrannt, dürfen Arzneimittelreste wie einzelne Pillen oder geringe Mengen an Tropfen im normalen Abfall entsorgt werden. Dazu rät das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Berlin.

Wie ihr Hausmüll entsorgt wird, erfahren Verbraucher bei ihrer Kommune oder den zuständigen Landesministerien. Erste Wahl, um alte Medikamente sicher zu entsorgen, sind jedoch Apotheken und Schadstoffsammelstellen. Diese nehmen nicht mehr benötigte Arzneimittel in der Regel kostenlos zurück.

Auf keinen Fall dürfen Medikamente über die Toilette oder das Waschbecken entsorgt werden. Das gilt vor allem für flüssige Arzneimittel. Werden sie in der Kläranlage nicht vollständig abgebaut, gelangen die Wirkstoffe in das Grund- und Oberflächenwasser und unter Umständen in geringen Spuren auch ins Trinkwasser.

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